Ist ein eigenes Buch die Königsdisziplin des Personal Brandings, Hans Neubert?

 
Hans Neubert im Creatorway Podcast
 

Personal Brand pushen mit dem eigenen Buch!

Hans Neubert ist zurück im Creatorway Podcast  und geht einen Weg, den viele im Social-Media-Game gar nicht mehr auf dem Schirm haben: ein eigenes Buch 📚

Während alle versuchen, noch mehr Content rauszuhauen und auf jeder Plattform präsent zu sein, denkt Hans einen Schritt weiter. Sein Buch zeigt Social Media nicht als Tool für Likes und Reichweite, sondern als echten Wirtschaftsfaktor.

Denn für ihn ist das Ganze kein “Content-Projekt”, sondern ein strategischer Move, um seine Personal Brand weiter auszubauen und sich noch klarer als Stimme in diesem Bereich zu positionieren.

Wie Hans Neubert Social Media neu denkt und warum ein Buch dabei ein unterschätztes Asset für deine Personal Brand sein kann, hörst du in der neuen Podcast-Folge! 🎧🔥



  • Uneditiertes Transkript zur Folge:

    Victoria (00:02.029)

    So, ich habe das gerade schon im Intro gesagt. Es sind Jahre vergangen, seit du hier das letzte Mal im Podcast warst und ich finde das immer besonders cool, wenn Leute wiederkommen, mal erst mal so ein kurzes Follow-up zu machen, weil es sind natürlich jetzt hier viel mehr Hörer dazugekommen, die alle nicht die Folge von damals gehört haben, beziehungsweise zwei hatten wir ja schon zusammen. Deswegen müssen wir am Anfang starten, aber ich glaube, es ist auf jeden Fall hilfreich zu wissen,

    ihr, die da draußen zuhört, dass es schon zwei andere Folgen mit Hans gibt, die ihr euch anhören könnt. Aber wir machen das so freundlich, dass hier jeder einsteigen kann, auch immer ihr gerade seid. Von daher machen wir doch mal das Catch-Up. Du warst, als ich das letzte Mal mit dir geredet habe, das war 2024, da waren wir beim Business Creator Summit und davor 2023, also das heißt schon ziemlich crazy. Bei dir ist gefühlt so viel passiert, das heißt du musst jetzt mal so den Quick-Abwasch all deiner ganzen Stationen machen. Wie du das hinkriegen willst, ich weiß auch nicht, aber mach das mal.

    Hans (00:55.396)

    Doch, ich glaube, das geht mir ganz gut hin. Also ich sage mal, ich bin ein kindfranzösischer Großkonzerner. Also ich habe jahrelang bei Louis Vuitton, Douglas und L'Oreal gearbeitet und war da zuletzt im Digital Brand Management für Maybelline. Also habe die Marke digital verantwortet. Dann habe ich vieles umgekrempelt und bin von Corporate zu Startup und war Head of Marketing bei The SysBliss. Das ist eine Online Brand für echt Schmuck, also für echt

    Goldschmuck und dann wurde ich reingeborgen quasi in die Beautybranche und war Social Media verantwortlich für Cosmo Beauty. Das werden viele als Nagellackproduzent kennen, vor allem für die Marke NEO Nail, was viele ja auch tragen. Und genau dann

    Nebenbei sehr viel auch immer Personal Brand gemacht. Das ist mehr oder weniger aus dem, ja aus Zufall entstanden, so möchte ich es mal nennen. Ich hab damals bei L'Oreal, da war ich vielleicht 21, 22, frisch im ersten Corporate Job quasi nach der Uni und da hat es mich so sehr aufgeregt, dass wir

    quasi nur CMOs, CEOs und Co. LinkedIn gesehen haben. Das war zu dem Zeitpunkt noch so. Und dann dachte ich so, ich als kleiner Junior-Coordinator poste jetzt einfach mal einmal die Woche. Und so hab ich mir das einfach gemacht. Ich mach das jetzt einfach mal.

    Und das hat am Anfang gerade auch so viel Zuspruch bekommen und wirklich die Kommentare, ich kann mich da immer noch dran erinnern, unter meinen ersten Post, ich da gemacht hatte, war der Kommentar eben endlich mal ein paar Insights von nicht irgendeinem CEO, der mir irgendwas von Hassler-Mindset erzählen will, so nach dem Motto. Und da habe ich mich ehrlich so bestätigt gefühlt und das habe ich dann einfach durchgezogen. Also ich habe dann einmal die Woche angefangen zu posten und das lief dann gut und so

    Victoria (02:49.23)

    Mhm.

    Hans (02:59.484)

    Dann wurde es irgendwann mehr und heute nehme ich mich da gar nicht mehr so krumm, dass ich da so einen festen Rhythmus habe oder so. Es hat sich über die Jahre aufgebaut und jetzt bin ich Consulting Director in einer riesen Social Media Agentur. Was heißt riesen Social Media Agentur? Aber in der besten Social Media Agentur natürlich, Charles & Charlotte. Wir machen so...

    Partner oder Marken wie Penny, Burger King und viele, viele andere. Die ganz kleinen, Genau, und die tatsächlich wirklich viele größere Marken auch. Genau, und ja, das ist so ein Stück weit der Recap für die Leute, die das nicht verfolgt haben. Also ich bin zu Hause in Social Media und Digital Media und bin da.

    Victoria (03:32.148)

    Also die ganz kleinen Marken.

    Hans (03:54.17)

    Vor allem was Konsumgüter angeht und Co relativ verwandert.

    Victoria (03:58.088)

    Und einfach auch unfassbar, wie nennt man das auf Deutsch? Prolific auf LinkedIn. Also da ist einfach immer einiges los. Ich hab auch immer das Gefühl, dass man bei dir immer so denkt, du hast irgendwie, also was bei dir einfach so auch passiert und wo du überall bist und dann bist du auch noch Speaker überall und so. ich glaube jeder, der hier zuhört und denkt so, boah, wie kann man denn eigentlich, also ich finde, dass du hast einen riesen coolen Spagat zwischen diesem, bist immer irgendwo angestellt gewesen.

    Aber das war immer noch so dein eigenes Ding nebenher und das finde ich einfach mega spannend. Vielleicht wenige Leute kennt ihr das so machen.

    Hans (04:31.032)

    Ja, und ich finde, ist ein Wert, unglaublich unterschätzt wird und nicht genug gefördert wird. Ich finde zum Beispiel wahnsinnig toll, wenn sich Leute als Gesicht der Firma auch zeigen und da nach außen hin auftreten und das über die Gründer oder über die Geschäftsführer hinausgeht. Und ich glaube, das ist so ein Skill auch, den super viele heutzutage unterschätzen, auch da den Rahmen zu bieten und das zu...

    zu geben, weil die Effekte sieht man ganz klar. Also ich habe in jeder Company, ich war, also da habe ich schon Beispiele, wo ich die Bewerbungsraten in der jeweiligen Abteilung verdoppelt habe, seitdem ich gejoint bin beispielsweise, oder dass es einfach auch mehr Kundenanfragen und Co. gab. Also da muss man sich einfach die Frage stellen, diese Eitelkeit abzulegen, so nach dem Motto

    Nur die Gründerinnen und der Gründer dürfen kommunizieren und sich da irgendwas aufbauen. Ne, unterstützt da ganz bewusst die Faces eurer Company mit der Expertise, die sie haben, da nach außen zu treten. Das ist ja ein großer Gewinn.

    Victoria (05:38.622)

    Ja, und man sollte sie auch nicht mehr im Redaktionsplan oder irgendwelchem Zeug überfordern. Weil das ist auch, glaube ich, das, was viele machen, so, ja, ihr dürft posten, aber hier, heute, ist das, keine Ahnung, Jubiläumstreffen angesagt, alle mal bitte darüber einen Post machen. Das ist ja so bisschen das, was viele dann aus Angst vor der eigenen Reputation oder so dann doch machen.

    Hans (05:42.576)

    Nee.

    Hans (05:48.574)

    Mh.

    Hans (05:56.694)

    Ganz schlechte Idee. Ich kenne so viele Companies auf LinkedIn, man auch wirklich Copy-Paste-Texte bei den Mitarbeitern sieht. Also dass die ein und denselben Post mit dem gleichen Bild von unterschiedlichen Profilen posten. Und da muss man einfach sagen, die haben aber auch einfach Social Media nicht verstanden. Also wie ist es?

    Victoria (06:13.294)

    Don't do it, Leute, don't do it.

    Hans (06:15.864)

    Nee, wie es funktioniert und man muss auch sagen, Personal Brand ist ja wesentlich mehr noch als LinkedIn. Also auch dieses vernetzen, Events, Präsenzsein irgendwie, da Meinungsführerschaft, so nennen wir das gerne intern, aufzubauen. Also wirklich zu sagen, bei dem Thema habe ich die Person oder die Company oder die Agentur top of mind und das sollte immer ein Stück weit im Hintergrund stehen und da gibt es eben mehr Wege, das zu erreichen als nur LinkedIn.

    Victoria (06:45.71)

    Ja, das sieht man bei dir total krass. Also du bist ja wirklich gefühlt bei so vielen Veranstaltungen und Events und Juries und wie gesagt, ich kann da immer nicht so ganz mitverfolgen, was du überhaupt alles machst. Es ist einfach nur krass, also müsst euch einfach nur das, wir werden da linked in den Profil natürlich in die Show notes setzen. Wer noch nie von dir gehört hat, guckt euch das mal an und abgespaced, was du alles schon machst und wo du überall schon warst und welche Auszeichnung du überall schon bekommen hast. daher ziemlich cool. Aber heute geht es ja um das Thema, was

    total crazy ist, dass du bei all dem ganzen, was du machst, es irgendwie noch geschafft hast, ein Buch reinzuquetschen, was jetzt rauskommt. Und ich finde, das ist ein spannendes Thema. Wir hatten letztes Jahr 2025, ich glaube im Februar hatten wir mal die Sachbuchwochen. Also da ging es wirklich nur darum, warum sollte man als Experte oder als Unternehmensmensch oder was auch immer ein Buch schreiben. Also nicht jetzt Fiktion, sondern halt speziellen Sachbuch.

    Und ich finde das jetzt total spannend bei dir, weil du hast ja gefühlt irgendwie schon, ich sag jetzt mal, in sehr vielen Bereichen so Personal Branding durchgespielt. Und trotzdem gehst du jetzt den altmodischen Weg, nenne ich das jetzt mal so, und machst ein Verlagsbuch zu einem Thema, was eigentlich total schnelllebig ist, nämlich Social Media. Wie passt das zusammen? Warum machst du das? Gib uns mal die komplette Story.

    Hans (08:00.382)

    Ich repete den ersten Satz aus meinem Buch. Ich wollte nie ein Buch über Social Media schreiben.

    Das ist der erste Satz, der im Buch fällt. Und es ist tatsächlich auch bis heute noch so ein Stück weit meine Haltung, weil ich fest daran glaube, dass Social Media in seiner ursprünglichsten Form als irgendwie Ansammlung an Features, schnell vorbeigehen, Trends, die schnelllebig sind, Plattformen, die irgendwie ständig alles umstellen, dass das in Buchform gar nicht gepresst werden kann. Und jedes Buch, was so sagt, ich bin der Social Media Ratgeber, 1000 Follower in 100 Tagen und diese ganzen Claims und so baut

    man eine Story ist oder ob man einen Read, ich glaube, dass das unglaublich vergänglich ist und gar keinen Sinn macht. Ich hatte aber tatsächlich schon länger, das jetzt auch schon seit 2024, ich habe mal in meinen Google Drive Notes zurückgegraben im Verlauf des Buches und Anfang 2024 habe ich schon darüber nachgedacht, irgendwas zu machen mit dem Thema

    die Langlebigkeit von Social Media, also Social Media als Wirtschaftsfaktor. Das war mir ganz, ganz wichtig. Weil es mir immer wieder auffällt in der Beratung von vielen Marken und Co., dass Social Media immer noch nicht als dieses Leitmedium und als das, ernst genommen werden muss, angesehen wird. Und wie das... Nee, und auch wie das...

    Victoria (09:18.446)

    Wirklich nicht. Das ist irgendwie für mich so abgespaced, dass du das jetzt so sagst, weil ich denk mir so, hä?

    Hans (09:24.478)

    Ich weiß und auch wie wirklich konkret es nachhaltig das Unternehmen verändern kann und das Business Modell verändern kann. ich war da, ich nenne immer ein sehr plakatives Beispiel. Ich war mal bei einer Bank und habe die beraten und da war eben das Thema, die brauchen neue junge Anlegerkunden. Und das Thema, was bei denen ist, war eben deren Durchschnittsanleger aus irgendwie so über 50.

    Das heißt, in 20 Jahren, wenn die in Rente gehen, dann nehmen die ja ihre Anlagen logischerweise raus, was sie dann brauchen als Altersvorsorge. In der Zeit haben sie es aber nicht geschafft bisher, Anleger, Kunden, die jünger sind, aufzubauen. Das bedeutet also, die sind bei Trade Republic, die sind bei Scalable, die sind sonst wo und haben diesen jungen Bereich noch nicht erschlossen. Und dann waren sie zu mir, ja, sie zeigen uns heute mal, wie Social Media geht. Und ich so, nee.

    Ich zeige Ihnen heute, wie wir Ihr Business retten. Sie haben nur die Chance. Das ist ja nicht nur bei jungen Zielgruppen so. Viele begreifen wirklich diese Tragweite nicht. Für viele ist das bunte Bildchen und irgendwie tanzende Jugendliche. Und sie verstehen den Wirtschaftsfaktor, der in Social Media steckt, noch nicht. deshalb kam es dann dazu, das war wirklich... Ich habe das dann mal ein bisschen auf LinkedIn geäußert und auch so bisschen...

    darüber mehr gesprochen und dann war das ein witziger Zufall. Dann kamen zwei Verlage, also ich habe nie gesagt, dass ich ein Buch darüber schreiben will, dann kamen zwei Verlage in der gleichen Woche auf mich zu und haben gesagt, das ist ein super spannendes Thema und irgendwie wollen wir darüber sprechen.

    Victoria (11:06.405)

    Du so, it's a thing.

    Hans (11:15.298)

    Genau, dann habe ich mich für einen der Verlage entschieden, ich sehr, glücklich bin. Also MoMann Verlag, wunderbar, ist ja auch sehr renommiert, muss man sagen. Also Frank Thielen, Verena Pauster und Co. haben hier ihre Sachbücher veröffentlicht. Genau das auch. Und man muss eben wirklich sagen, der Prozess war ein bisschen crazy, aber da können wir gleich noch mal drauf eingehen. Aber das

    Victoria (11:29.931)

    Und jetzt Hans Neubert auch.

    Hans (11:45.163)

    Social Media als Wirtschaftsfaktor in ein Buch zu packen, halte ich nach wie vor für sehr sinnvoll und ich bin da, glaube ich, also nicht glaube ich, ich bin da sehr stolz drauf, wir da, wenn ich von mir rede, meine ich ich und meine Lektorin, was wir da geschaffen haben mit dem Buch als als solches und der Substanz, sie wirklich verdeutlicht, wie man Social Media als festen Wirtschaftsfaktor etabliert und das vielleicht auch seinen Vorgesetzten und Co. so kenntlich machen kann.

    Victoria (12:14.893)

    Das heißt, du hast dann quasi dein eigenes Vorhaben durchbrochen, wo du gesagt hast, du schreibst nie ein Buch und jetzt findest du es war voll die gute Idee.

    Hans (12:21.316)

    Genau, nie ein Buch über Social Media als das, was es ist. Also nicht kein Social Media Ratgeber, so möchte ich es mal nennen. Genau, so baust du Stories, so schneidest du Reals, etc. Sondern wirklich als Wirtschaftsbuch, so möchte ich es mal nennen. Und das ist eine ganz andere Nummer. Und diese Betrachtungsweise gibt es, ich, auch so in der Form noch nicht. Beziehungsweise sehe ich auch zu selten.

    Victoria (12:29.049)

    Also quasi kein taktisches Buch.

    Victoria (12:50.035)

    Das heißt, du setzt so bisschen an der Wurzel an, dass das gar nicht darum geht, so die, schon verstanden haben, wie macht man es, sondern eher so für alle, die noch nicht wirklich verstanden haben, was das in der Wirtschaft quasi für Folgen sozusagen hat, oder?

    Hans (13:01.57)

    Ja, man meint, es setzt sehr generisch an der Wurzel an. Ich kann euch aber sagen, gerade Social Media Manager in Großkonzernen, die jeden Tag Social Media machen mit Millionenbudgets, können sehr viel daraus mitnehmen. Weil sie vor allem verstehen, wie sie auch, weil viele machen Social Media mit sehr viel Budget, aber es funktioniert halt nicht. Oder es ist schlecht oder es funktioniert überhaupt nicht gut. Da gibt es auch Teile davon im Buch.

    Victoria (13:16.516)

    Okay.

    Hans (13:29.566)

    Und es geht ja darum, wirklich was zu bewirken und irgendwas für das, also nicht nur Millionen von Likes und Tausende von Reach zu erzielen, das ist alles schön und gut, aber am Ende soll es ja was für das Business tun, also für die Geschäftsziele des Unternehmens und das tut es in noch viel zu wenigen gerade deutschen Unternehmen und ja, da lernt man, wie man wirklich Social Media als Wirtschaftsfaktor für das eigene Unternehmen etablieren kann.

    Victoria (13:53.564)

    Okay, voll cool. Dann sag doch mal, wenn diese Folge rauskommt, wann ist nochmal der glorreiche Veröffentlichungstag? Wann kann man das kaufen?

    Hans (14:00.699)

    26.3. Aber ihr könnt es schon überall vorbestellen. Preferably on Amazon.

    Victoria (14:05.423)

    Fürs Ranking, Leute, fürs Ranking. Okay, aber das heißt, bevor wir nochmal zu diesem ganzen Prozess übergehen, was ja auch immer super viele Leute interessiert, die hier zuhören, weil alle immer, also egal mit wem ich rede, alle träumen immer davon, ich muss das Buch irgendwann machen, also die, die es noch nicht gemacht haben. Wie gesagt, wir haben eine ganze Reihe von ganz vielen Interviews dazu, die werden wir auch verlinken in den Chores. Aber die wichtige Frage ist ja auch, du könntest ja alles machen. Du könntest, keine Ahnung, Online-Maplet schreiben, einen YouTube-Kanal starten, dich noch mehr auf Bühnen stellen und so weiter.

    Das Zeitinvestment eines Buchs ist ja doch ziemlich krass, vor allem wenn man es mit dem Verlag macht, da dauert ja alles auch bisschen länger. Warum hast du jetzt gesagt dieses Buch? Weil du hast ja wirklich echt nicht so wenig zu tun.

    Hans (14:47.141)

    Total. Ich muss erst mal sagen, kommt auf den Verlag an. Bei mir war Start to Finish vier Monate. Also vom ersten Gespräch bis zum Print des Buches waren es... Ja, wirklich. Also das ging bei mir sehr schnell. Was auch bedeutet, ich habe in sehr kurzer Zeit sehr viel Zeit investiert. Das muss man ausdrücken.

    Victoria (14:54.092)

    gar nicht schlecht.

    Victoria (14:57.757)

    Abgabe. Ach zum Print auch schon? Okay krass.

    Victoria (15:08.207)

    Aber wow, okay krass, also hier Shoutout an den Murmann Verlag. Grüße geht raus, das hab ich schon lange nicht mehr gehört. Also ich red mit sehr, sehr vielen Buchmenschen. Das schon sportlich.

    Hans (15:18.687)

    Das Thema ist im Buchmarkt, das ist sehr, sehr tradiert, eine sehr, sehr tradierte Branche. musste ich auch kennenlernen. Ich kannte mich überhaupt nicht damit aus. Es gibt nur zwei Vorstellungstermine im Jahr, wann die Verlege ihre Bücher anpreisen. Das ist das erste Halbjahr und das zweite Halbjahr. Keine Ahnung, warum das so ist. Ich habe das auch hinterfragt und ich weiß auch nicht, warum das jemand im...

    Victoria (15:36.576)

    Mhm, quasi Frühling und Herbst,

    Hans (15:43.247)

    jemand nicht im Quartal macht, sondern in diesen Halbjahren. Aber es ist so, einmal im Halbjahr, im Dezember, Januar und dann nochmal so im Sommer wird so ein, auch physisch noch, also ein physisches Heft rausgeschickt quasi von jedem Verlag. Das sind unsere Premiere, so nach dem Motto. Und das Thema ist, ich wollte nicht oder wir wollten auch nicht und es macht für das Buch auch keinen Sinn, nicht in diese typische Weihnachtsperiode

    rein mit den Büchern, sondern das macht eher einen Sinn, das ist eher ein unterjähriges Buch und vor allem eins für Anfang des Jahres, wo man sich neue Ziele steckt, fürs Unternehmen oder für das eigene Social Media zu etablieren und Co. Und deshalb wollten wir in die 2026 erste Jahreshälfte rein. Das heißt aber, dass der Titel und Co. schon sehr schnell feststehen musste, weil das erste Mal, als wir darüber geredet haben, war Oktober.

    Victoria (16:37.91)

    Und ihr so, okay, die Zeit läuft.

    Hans (16:39.967)

    Die Zeit läuft und dann habe ich tatsächlich im Oktober bereits Cover, Titel, Klappentext und alles was quasi die Randpfeiler sind, das ganzen Inhalt, schon abgesteckt, dass das damit rein konnte und habe dann bis Mitte Januar geschrieben und dann war Druck.

    Victoria (17:01.035)

    Das heißt, du hattest so richtig gechillte Weihnachtstage.

    Hans (17:03.641)

    Ja genau, meine Hauptschreibphase war der Dezember und das war auch crazy. das muss ich auch sagen. Buch schreiben, bei mir war das nicht so, bei mir war das nie ein Traum oder so. Sondern es war ein sehr strategischer Move, würde ich sagen.

    sage ich auch gleich nochmal mehr warum, vom Prozess her wirklich sehr Kondensphase, in der ich quasi geschrieben habe. Ich habe dazu auch auf LinkedIn geschrieben. Ich habe zweimal alles umgeworfen, also zweimal komplett Zusammenbruch quasi. Erst war es mir zu anekdotisch, dann war es zu fachlich. Jetzt habe ich hoffentlich eine gute Mitte gefunden. Genau und ja, das war ein krasser Prozess. Also wer sich Buch schreiben als diesen Romantisierten, ich sitze da in

    Wald cottage und bin jetzt Autor und schreibt da vor mich hin auf meiner Maschine quasi wer sich das so vorstellt das ist es ganz und gar nicht. Ich fahre sogar rückwirkend betrachtet die Tätigkeit Autor oder Autorin ist ja

    Überlegen, zusammenfassen, runterschreiben und das quasi, genau, also es ist ja konsequente und kontinuierliche Texte schreiben mit Spannungsbruch und Chor, fand ich persönlich krassermüdend. Also die Autorentätigkeit an sich ist nicht easy.

    Victoria (18:24.391)

    Nee, vor allem weil man ja auch tatsächlich so krass zusammenhängend denken muss, weil ich finde es auch immer so, ich schreibe gerade auch sehr viele Längesachen im Hintergrund und wenn man auch so, ich komme sehr viel auch aus dieser Welt, so Blog und natürlich auch Post und so, so ganz nette Längen, da kann man sich mal so hinsetzen in einer Session und dann schreibt man das Ding runter. Wenn man so was zusammenhängendes schreiben muss, das ist ja das gleiche, warum auch viel weniger Leute lesen, das gleiche auch zu verdauen, so Sachen, richtig groß sind und da muss der Stil auch übereinstimmen und das eine muss mit dem anderen.

    Hans (18:27.775)

    Total.

    Hans (18:35.903)

    Mhm.

    Hans (18:51.967)

    Mhm.

    Victoria (18:52.225)

    Und man muss auch wissen, was in Kapitel 1 war, weil jemand liest das ja vielleicht am Stück und dann muss das alles auch zusammenpassen. Das ist ja schon auch eine ganz andere Bandbreite an Wissen, was man dann auch so in einen Strang bringen muss. schon, da gibt es ja Leute, die brauchen halb so überhaupt erstmal eine Outline, also zu wissen, was in welcher Einfolge sein soll, weil das so kohärent sein muss.

    Hans (19:02.804)

    Absolut.

    Hans (19:12.143)

    Da hatten wir tatsächlich einen Workshop und dann stand...

    die Outline fest. Das war so prägnant direkt in unseren Köpfen. Ehrlich gesagt, es hat auch nicht lange gedauert, dass wir darüber gesprochen haben und wir hatten das gleiche Bild. Also wenn ich sage wir, meine ich Verlag und ich hatten das gleiche Bild von wie das aufgebaut sein muss und wie das strukturiert sein sollte. ja, also das ging relativ schnell, ist aber sehr individuell. Ich kenne auch Leute, die anderthalb Jahre an ihrem Buchmanuskript geschrieben haben oder länger oder also ist sehr, sehr individuell. Bei mir war es daraus,

    entstanden. auf deine Frage noch mal zurückzukommen, warum Buch quasi und nicht irgendwie was Digitales, warum habe ich mich für diesen sehr analogen Weg entschieden. Für mich war es spannend als die Anfrage quasi im Raum stand oder als das Thema im Raum stand zu sehen, wie geht man damit beziehungsweise was ändert sich

    in dieser Expertenpositionierung. Wie gesagt, ich finde es sehr wichtig und ich habe das im Vorhinein sehr genau analysiert, dieses Meinungsführerschaftsthema auszubauen als Company, als Personenmarke, wie auch immer.

    sich zu sagen, in welchem Bereich, und bei mir ist es nun mal eben so Social Media, Digital Media, möchte man als Company oder Marke on top of Mind sein, wenn die Leute daran denken. So sollte man auch auf seinen, wenn man seinen LinkedIn-Strategien neu überlegt, rangehen. wenn ich jetzt an Website Design denke, dann bist du unter meinen Top 3, so würde ich es mal sagen, an die ich da direkt denke, beispielsweise. So und genauso

    Hans (20:49.419)

    sollte man sich das überlegen und da ist einfach ein Buch, ein komplett anderes Vehikel, in andere Formate reinzukommen.

    in die man sonst keinen Zutritt hat, so möchte ich es mal nennen. kann zum Beispiel, ein prägnantes Beispiel, es gibt eine Buchrezension zu diesem Buch im Harvard Business Journal beispielsweise. gibt, genau, es gibt in der Süddeutschen, wird es dazu was geben, und Co. Also es ist noch mal eine andere Audience, die man erreicht, einfach, ich hatte auch schon Anfragen für Talkshows und Co. Es ist eine andere Audience, die man noch mal

    die da spannend sein könnte und wo eben in meinem Fall irgendwie Marketingentscheiderinnen und Co. ihre Wurzeln haben bzw. die Leute, die ich erreichen möchte. Deshalb war es für mich ein anderer Angriffspunkt und eine andere Art von Prestige und Reputationsaufbau, den man damit schafft, den man durch andere Medien gerade in Deutschland noch schwer schafft.

    Victoria (21:56.971)

    Ja, vor allem, weil ja das dann auch diese Sachen hinterherzieht, wie du auch sagst, mit auch TV ist ja ganz oft, dass da Leute kommen, die halt sozusagen ihr Buch in die Kamera halten und sagen, okay, das ist der oder die Autorin von XYZ. Das ist ja schon noch so bisschen, ich glaube, am Ende des Tages wissen die meisten Leute auch, auch wenn die wenigsten das persönlich mal probiert haben, wie anstrengend es sein muss oder auch wie, also es gibt ja schon mal die Grenze, dass auch gerade bei Verlagsbüchern, das ist ja beim Selfpublishing heute so bisschen anders, da wir auch schon viele Folgen, werden wir als hier schon noch setzen.

    Hans (22:04.127)

    Mhm.

    Hans (22:07.615)

    Mhm.

    Victoria (22:24.353)

    Aber auch gerade bei Verlagen, da kommt ja so viel Zeug an, das heißt so dieser Filter, dass die Leute wissen, okay, das ist ein Verlagsbuch, so, okay, Reputation. Und dann das nächste natürlich, dass das aber auch so extrem gefiltert und kondensiert ist, das heißt, ist eben, man kann ja im Prinzip alles online auch lesen, also viele Sachen, aber dass sich da jemand hingesetzt hat und das nochmal so, wie wir es eben auch geredet haben, sich hinsetzt und das nochmal alles so krass in so eine Form bringt, dass man das in zwei oder drei oder fünf Stunden lesen kann.

    hat ja auch noch einen krassen Mehrwert und zeigt auch nochmal, wie viel Zeit dann da reinfließt im Vergleich zu. Ich mache hier drei Posts.

    Hans (22:55.359)

    Nee, absolut. Das ist Thema.

    Victoria (23:01.249)

    Und außerdem es auch cool aus, wollte ich nochmal so sagen. Es sieht so schön aus.

    Hans (23:05.119)

    Ich bin auch sehr happy mit dem Cover und der ganzen Gestaltung, wie es geworden ist.

    Victoria (23:09.719)

    Du musstest alles mal kurz in die Kamerafeile, die hier das Video gucken. Beautiful. Mega. Das ist auf jeden Fall super Instagrammable. kannst du dann, weil das, es gibt ja auch voll viele, also gerade auch, weil das so ein Wirtschaftsbuch ist, hätte ich jetzt auch tatsächlich, also als ich es gesehen habe, habe ich nicht gedacht an, dass es so ein eher allgemeines Buch ist, sondern ich hätte eher gedacht, das ist so ein cooles Lifestyle-Buch vom Viper.

    Hans (23:21.023)

    Mhm.

    Hans (23:28.575)

    Ja, aber vom Look und Feel war mir das auch so Stück weit wichtig, dass das irgendwie meine Persönlichkeit widerspiegelt und auch das irgendwie wie es passt. wollte jetzt nicht, was ich auch ganz stimmt finde, ist, wenn da jetzt mein riesiges Gesicht irgendwie drauf wäre oder so. Genau, sondern es sollte schon ums Thema gehen, aber eben auch einen modernen Look und Feel haben. Plus, man muss ja auch einfach sagen, also das ist jetzt ein Hardcover.

    Man kann Bücher sehr strategisch schreiben. Das habe ich auch kennengelernt in diesen ganzen... Ja, das hat super viele auch schon interessiert. Also wusste ich auch nicht, bevor ich in diesen ganzen Buchtopf mit Verlag das Buchschreiben reingerutscht bin oder rein gefallen bin. Spiegelbesteller ist ja zum Beispiel so ein Thema.

    Victoria (23:57.487)

    Es ist immer mehr, es ist immer mehr Hans.

    Hans (24:13.987)

    So und Spiegel Bestseller im Sachbuchbereich zu schreiben, dann hast du am besten Softcover, weil die Softcover und Hardcover-Listen sind getrennt. Also es gibt ganz viele Bereiche, da musst du dir genau überlegen, welcher Kategorie du rein bist, weil für unterschiedliche Kategorien gibt es unterschiedliche Bestsellerlisten und Co. Und dann war ich so, mir völlig egal. Also Spiegel ist für mich zum Beispiel überhaupt nicht relevant. Was für mich aber zum Beispiel eine Relevanz hat, ist die Manager-Magazin Bestseller-Liste, weil das natürlich von meiner

    Audience eher was ist. Und da kann man sich halt überlegen, Hardcover, da fließen halt nur Hardcover-Wirtschaftsbücher rein. Und diese Gedanken muss man sich halt vorher machen und nicht erst im Nachhinein. Das war mir alles so gar nicht bewusst. dachte einfach, da werden halt alle Bücher gezählt und alle Buchverkäufe. Es werden auch gar nicht alle Buchverkäufe getrackt in so einem, also diese ganzen Self-Publishing-Bücher zum Beispiel. Es gibt ja riesengroße Self-Publishing, auch Fantasy-Bücher in Deutschland oder Fantasy-Buchautoren, die überhaupt nicht in irgendeinem Spiegel

    oder so auftauchen, einfach weil die sehr publischer sind und gar nicht in dieses Zählsystem quasi reinkommen oder reinzählen. ja, es hat für mich ganz neue Türen eröffnet, aber solche Themen, da muss man sich vorher Gedanken machen und nicht mit dem Verlag und eben nicht erst wenn es so weit ist quasi. Also das ist sehr, sehr wichtig, dass man da sich die entsprechenden Gedanken macht.

    Victoria (25:38.571)

    Ja, auch total schlau, weil das hat ja auch so bisschen eine Frage, die ich tatsächlich so bisschen auch vergessen habe, die am Anfang zu stellen, aber die auch super wichtig ist. Wofür man denn dieses Buch überhaupt macht? Also was will man erreichen? Und du hast ja ganz deutlich, ich meine, hast es zwischendurch schon gesagt, wenn man eben sagt, will jetzt nicht, bei Spiegelwestseller muss man ja quasi bestimmte Verkaufszahlen in einer bestimmten Zeit treffen, aber es darf auch nicht nur alles bei Amazon sein, da gibt es ja ganz viele crazy Sachen. ist so bisschen wie bei der New York Times Liste, dass die sehr undurchsichtige Sachen haben, aber man weiß im Prinzip so ungefähr, wie es geht.

    Hans (26:04.351)

    Vielen Dank.

    Victoria (26:06.345)

    Und das ist aber gar nicht für jedes Buch relevant. Das heißt, was du auch gesagt hast, macht total Sinn. Wenn man sagt, okay, ich will eigentlich so ein Reputations- und Meinungsführerschafts-Asset, wenn man das so nennen möchte, aufbauen, dann muss ich das auch in die Richtung schreiben und nicht, weil das ist ja zum Beispiel was, auch ganz viel, was ich von anderen mitbekomme, auch im Verlagen passiert. Das wird auch oft so bisschen, ja, wir müssen die Zielgruppe breiter machen. Es muss alles ein bisschen mehr, wir müssen mehr Leute erreichen und so weiter. Aber das ist ja echt genau das Gegenteil von dem, was du machen willst, nämlich...

    Hans (26:17.139)

    Prost.

    Hans (26:34.687)

    Es ist

    Victoria (26:35.087)

    Du hast eine ganz spezifische Zielgruppe, du willst einen ganz spezifischen Ruf dir aufbauen und du brauchst überhaupt nicht 50 Milliarden von diesen Dingern verkaufen, sondern du brauchst im Prinzip nur, ich sage jetzt mal, 20 richtige Leute, die dieses Buch lesen. Also übertrieben gesagt.

    Hans (26:47.455)

    So übertrieben ist das gar nicht gesagt. Also ich glaube es gibt in Deutschland die 400 CMOs. Ich glaube das ist der, also ich sag's jetzt mal von relevanteren Unternehmen, die wirklich auch eine Umsatzrelevanz haben.

    Victoria (26:59.462)

    Nur!

    Victoria (27:09.133)

    Das ist jetzt ein harter hart zu schlucken für alle die jetzt...

    Hans (27:11.179)

    Nö, das ist kein harter Tobak. Ich war auch vorher schon Head of Marketing in einem Start-up, da würde ich mich aber jetzt nicht als …

    krass relevantes Unternehmen der Wirtschaft mit bezeichnen. Ich glaube, da zählt noch mal ein anderer Fokus mit rein. Aber ich habe mir das mal angeschaut. so um die 400. Wenn die, wie gesagt, wenn die in meinen Augen irgendwann mal meinen Namen kennen oder Charles and Charlotte als Agentur kennen, dann ist alles richtig.

    Victoria (27:25.519)

    Du meinst die Großen?

    Victoria (27:41.719)

    Dann hat es sich schon gelohnt.

    Hans (27:42.979)

    Ja genau und ich glaube das ist aber halt sau schwer das zu erreichen. Also so eine ganz spezifische Personengruppe und deshalb ich finde diesen Ausdruck Personal Brand Asset oder Publishing Asset oder irgendwie das als Asset zu bezeichnen finde ich super, weil man hat Speakings das ist ein Asset, man hat irgendwie LinkedIn das ist ein Asset und so kommt halt nochmal ein neuer Asset und ein neuer Engel dazu.

    Victoria (28:06.063)

    Das ist tatsächlich eins meiner Lieblingsthemen. habe für diejenigen ganz kurzer Exkurs, die hier schon länger mithört. habe bei Craterways so bisschen die Themen neu gegliedert und einer meiner großen drei Säulen ist dieser Asset-Aufbau. Weil ich einfach sehe, dass viele Leute das überhaupt nicht strategisch machen und dieses, dass man Sachen hat, die für einen so arbeiten und die man besitzt und wo auch so IP und alles möglich drin ist, halte ich für so krass wichtig, auch jetzt im zugefahrenen ganzen Reputationsmanagement, AI-kompetitiven Bereich und so.

    Hans (28:33.151)

    muss man sich auch aus vielen verschiedenen Blickwinkeln anschauen. Also wenn man mal bei Charles & Charlotte reinguckt, zum Beispiel Pauline und Pascal, die haben auch Vlogs auf YouTube. Die haben Social Vita, einen Podcast. wirklich diese Assets, sich genau anzuschauen und wirklich einzeln da reinzugehen und zu sagen, was lohnt sich, wo investiere ich meine Zeit. Mir habe ich zum Beispiel gemerkt, für mich sind diese Fachartikel, also ich bin Kolumnist bei OMR oder bei Campaign-Magazinen und Co., das ist für mich super wichtig. Also da werde ich super oft drauf angeschaut.

    darüber werden super Leute auf mich aufmerksam.

    Victoria (29:03.903)

    Das ist tatsächlich, das ist lustig, ja, dieses, ich hab zum Beispiel einen, ich schreib auch für OMR und es gibt einen Artikel, wo ich so die Creator-Economy im größeren Sinne mal überhalte. Da, da, da kommen voll viele Leute über diesen Artikel.

    Hans (29:13.727)

    Hm?

    Hans (29:17.951)

    Also ich habe das mit, ich schreibe jedes Jahr die Social Media Trends 2025, Social Media Trends 2026 etc. für OMR und da habe ich einen riesen Impact drauf. Also da kann ich ganz gut tracken, wie das funktioniert und wo das herkommt, dauert. Ich war da am Anfang oder...

    Ich bin auch, würde jetzt nicht sagen, ich das super, also ich müsste mal so einen Assetaufbaukurs wahrscheinlich bei dir machen und wir mal anschauen in einer 1 zu 1 Beratung, wie meine Assets aufgestellt sind und wie das funktioniert, weil ich da selbst gar nicht so strategisch bin. Aber ich habe einen guten Grip darauf, wo sich der Invest lohnt, so möchte ich es mal nennen, langfristig. Und ich glaube, das muss man aber auch erst mal entwickeln. Und bei Buch hatte ich diesen Grip noch nicht, weil ich es einfach noch nicht gemacht habe. Deshalb bin ich jetzt auch selber gespannt, was der Engel

    nochmal hervorbringt.

    Victoria (30:13.199)

    Okay, also ich habe hier auf jeden Fall schon die Amazon-Seite auf. Das heißt, ich werde das auf jeden Fall schon mal bestellen. Dann kann ich das auch schön in die Kamera halten, wenn unser Interview rauskommt. Hier, 26. März. Was wollte ich noch sagen? Ich finde das auch ehrlich gesagt richtig cool, wenn das ein cooles Cover hat. Bei mir ist das, also ich bin so ein, ich bin Coverkäufer. Ich warte auch, also wenn mir ein Buch, es gibt ja oft Bücher, die kommen als Hardcover raus und dann ja später oder so als Taschenbuch. Ich warte auch, wenn mir das Hardcover nicht gefällt. Dann sage ich so, das möchte ich aber. Ich schmeiße auch Bücher tatsächlich aus meinem Regal raus, wenn ich die nicht hübsch genug finde.

    Hans (30:18.879)

    Sehr gut.

    Hans (30:42.598)

    Verstehe ich.

    Victoria (30:42.867)

    Also das ist so lustig. Das ist vor allem, bei vielen Büchern geht das ja nicht, weil das nur ein Cover oder so gibt und dann manchmal bin ich so richtig so und dann denke ich mir so, ne? Aber ich finde das so wichtig und ich finde das, wie gesagt, deswegen gesticht das bei ihr, finde ich mega heraus, dass es einfach cool aussieht, statt einfach nur so langweiliges, hässliches Widgets Buch zu sein. Wollte ich immer noch so loben. Also nochmal Shoutout an den Boma-Verlag, dass das cool, cool, cool gemacht ist.

    Hans (30:48.991)

    Mhm.

    Hans (31:00.058)

    Ja, und man muss...

    Hans (31:04.227)

    Man muss sagen, wenn man sich Moomans anschaut, machen ihre Sachbücher. Ich sitze hier gerade gegenüber einer Wand, wo sehr viele Bücher von denen drauf sind. Und da sieht man auch nochmal, die machen das schon sehr gut, die bringen das schon in so neuzeitlichen Charakter.

    ein bisschen anders aus, man Sachbücher vielleicht sonst kennt. Da bin ich auch auf eine große Offenheit gestoßen. Der ursprüngliche Entwurf war gar nicht so anders. Der war eigentlich genauso, nur in zwei anderen Farben. Der kam von denen. Das ist tatsächlich im Nachhinein erst entstanden, Pink mit dem, oder dieses helle Violett mit diesem Rot. Genau, aber

    Victoria (31:35.951)

    Du bist so... Ich brauch noch so ein Gen Z-Lila da drauf.

    Victoria (31:43.759)

    Mh.

    Hans (31:50.521)

    Ja, diese Grundoffenheit und deshalb ist es eben sehr, sehr wichtig auch, wenn man das mit einem Verlag zusammen macht, dass das stimmt, also dass die Chemie passt. Wie gesagt, ich hatte auch eine andere Anfrage und da bin ich mir bis heute sicher, dass das anders geworden wäre und nicht so wie ich es verkaufsoptimierter geworden wäre und mehr so in Richtung Guide reingegangen wäre, mehr in so Shady Coaching gegangen wäre, so möchte ich es mal nennen, als dass es eben jetzt geworden ist.

    Ich ich muss man sich gut überlegen, was für eine Reputation hat der Verlag, was für Titel sind da drin. Genau.

    Victoria (32:26.575)

    Ja. Und eben, wie gesagt, auch erstmal, was willst du überhaupt damit? Also das eine ist ja, was der Verlag will und wie der Verlag aufgestellt ist, aber ein Schritt weiter vorne ist ja auch wirklich, was man damit erreichen will, weil das ist auch die Sache. Also wie gesagt, ich rede halt mit so vielen Leuten, die auch irgendwie Bücher machen wollen und alles Mögliche und so weiter. Wenn man halt Geld verdienen will mit dem Buch selber, dann glaube ich immer noch das Self-Publishing, dann ist Self-Publishing wahrscheinlich immer noch schlau und auch eine andere Art, das anzugehen und so weiter. Aber wenn man wirklich sagt, nee, ich will da so ein Sticker drauf oder ich möchte...

    Hans (32:42.906)

    Don't do it.

    Victoria (32:54.443)

    Menschen mit Leute erreichen, die dann in Buchhandlung gehen und da gucken, was so das Neueste ist und so weiter. Dann ist es ja auch wirklich ein ganz anderer Vorgang. Und ich finde es aber trotzdem cool, weil ich jetzt von vielen auch schon gehört habe, dass die beim Cover zum Beispiel null Mitspracherecht hatten, was ich auch so bisschen komisch finde, weil ja heutzutage einfach auch von den Autoren so ein großer Batzen des Marketing selber übernommen werden muss, einfach auch aus ökonomischen Gründen. Dann gebt doch den Leuten den Cover, was sie freiwillig in die Hand halten.

    Hans (33:17.723)

    Also gerade bei Sachbuchs sind die Personal Brands der Nummer-1-Hebel für die Bekanntheit der Autoren oder die Reputation der Autoren sind der Nummer-1-Hebel, wie im Marketing von den Büchern. Also das ist ganz, ganz wichtig. daher, sich da mit den Autorinnen und Autoren nicht abzustimmen und im Einklang zu sein als Verlag, ist, glaube ich, massiver Fehler, den man machen kann.

    Victoria (33:44.783)

    Ja, von daher, ich finde das auch mal so bisschen, ich finde das deswegen cool, dass du auch berichtest, weil es gibt eben auch viele Leute, sagen so, ja, hm, werde ich vielleicht nicht nochmal so machen. Die kommen dann nicht in diesen Podcast, weil die möchten dann nicht darüber reden, glaube ich, so öffentlich, welche Verlage es jetzt hier speziell geht. Aber dieses, dass man auch das Gefühl hat, okay, man ist da auch selber mit dabei. Weil das sind, glaube ich, auch so ein paar Sachen, also viele, die hier auch so zuhören, die sind es halt auch gewohnt, ihre Entscheidungen selber treffen zu können. Und wenn man dann so alle Mitsprachrechte abgeben würde.

    dann ist das für viele auch sehr abschreckend, inklusive übrigens mir selbst. Also wenn ich mir denke, so boah, wenn ich da am Ende, ich muss einen Text schreiben, jemand anders bestimmt, der am Ende aussehen soll, dann das Cover bestimmt auch jemand anders, wie es aussehen soll und ich muss das am Ende aber doch alles vermarkten, weiß ich nicht, ob ich da jetzt so überzeugt wäre.

    Hans (34:22.943)

    Mhm.

    Genau und was ich auch nochmal ganz wichtig finde, was du gesagt hast, wenn man das denkt, man macht das fürs Geld oder so, dann Think Again. Also das an Kathrin Schmitz kann ich sehr empfehlen, die hat letztens mein Video gemacht, da ging es zwar darum Influencer Bücher schreiben, aber sie hat sehr schön erklärt, wie Buchverträge funktionieren. Schaut da mal rein, also mit Verkaufszahlen und dann ab, dann gibt es Tantieme und solche Thematiken. so basically sind so Buchverträge aufgebaut.

    Victoria (34:35.209)

    Vergesst es Leute.

    Hans (34:55.873)

    Man ganz schnell, sie nennt auch eine konkrete Zahl, ich glaube, sie sagte, ich mehr als 7500 Euro noch nie angeboten bekommen. Jetzt denken die Leute, das ist viel und co, aber mit der Zeit, genau, der Zeit, allem drum und dran, also das ist, das macht man nicht fürs Geld ein Buch zu schreiben. Und sollte man auch nicht machen.

    Victoria (35:06.464)

    Für ein halbes Jahr Arbeit oder so ist es nicht viel.

    Victoria (35:17.283)

    Also Sachbücher in diesem Fall.

    Hans (35:18.811)

    Ja, Sachbücher in diesem Fall und auch wenn sie jetzt nicht. Also ich bin mir ganz sicher, dass Angela Merkel ist ja auch ein Sachbuch oder ein.

    Philipp Westermeyer oder so, glaube ich auch. Also es gibt Sachbücher, mit denen man Geld verdienen kann. Das sind aber dann die großen, großen, großen, großen Namen. Und bei so, ich bin mir sehr sicher, dass Sophie Passmann beispielsweise sehr gut, also da macht der Verlag und sie bestimmt sehr gut Geld mit ihrem neuen Buch jetzt beispielsweise. Aber das ist einfach eine andere Herangehensweise und das muss man sich genau anschauen.

    Victoria (35:59.599)

    Ja, und ich glaube, man muss sich auch echt immer so bisschen angucken, auch mit den Zahlen. ich meine, im Englischsprachigen mag das noch bisschen anders, weil da werden noch deutlich größere auch Zahlen über den Tisch geschoben, aber auch im deutschsprachigen Bereich. Also, man kriegt ja immer so, je nach Vertrag, so 8 bis 12 Prozent vom Netto laden, das Verkaufspreis, und Buch ist halt, keine Ahnung, 20 Euro brutto. Und dann kann man sich ja echt ausrechnen, wenn man halt so einen Verlagsvertrag hat, da kriegt man vielleicht einen Euro oder zwei oder was pro Buch. Ja, wie viel von den Dingern will man denn verkaufen? Also, die meisten verkaufen ja irgendwie...

    Hans (36:06.687)

    Bye.

    Hans (36:24.995)

    Exakt.

    Victoria (36:26.799)

    Ich Ahnung, 2.000 bis 5.000 Stück oder so, die allermeisten Durchschnittsbücher. Da ist man schon, glaube ich, ganz gut. Da kann man sich ja ausrechnen. In der Zeit hat man auch schon einen halben YouTube-Kanal aufgebaut oder hat alles möglich andere gemacht. Deswegen finde ich es auch cool einfach und deswegen hat mich das auch interessiert bei dir, weil wie gesagt, du hättest ja auch sagen können, du startest jetzt einen YouTube-Kanal. Hast du einen? Nee. Nee, okay. Gut, sonst wäre ich hier schlecht vorbereitet.

    Hans (36:44.863)

    Nee, Wäre aber, wäre aber tatsächlich, ich hab das in so einer Analyse mal gemacht, das nächste, ich machen würde, wären auch Vlogs oder so auf YouTube. Also das wäre der nächste Bereich, den ich da schließen würde, aber da muss man eben Prioritäten setzen und...

    Victoria (37:04.095)

    Das stimmt, aber auch selbst YouTube ist halt cooler, wenn du im Hintergrund deiner coolen YouTuber-Gallery kannst du dann so dein Buch in das Regal stellen. Das ist schon cooler, wenn man das hat, ehrlich gesagt. ne? Von daher, ich glaube, das ist schon alles gar nicht schlecht, wie du das so machst.

    Hans (37:10.911)

    Ja, es ist ja.

    Ja.

    Hans (37:18.463)

    Was auch sehr gut ist, du weißt schon, du bist schon da sehr gut drin, aber ich war auch völlig desillusioniert, wie klein dieser Buhmarkt ist. Also das, was du sagst, in den meisten Büchern, also das Durchschnittsbuch 2.000 5.000 im Laufe ihrer Lebenszeit, möchte ich es... Genau.

    Victoria (37:35.567)

    Da ist aber, glaube ich, Fiktion schon mit drin. Die Sachbücher sind ja auch viel niedriger.

    Hans (37:39.167)

    Genau, oftmals ist es noch viel niedriger. Aber das zu der Standard ist im Laufe der Lebenszeit, das war mir auch überhaupt nicht bewusst. Ich dachte, auch Spiegel Bestsellerlisten und Co., dass sich Bücher hunderte, tausendmal verkaufen und Co., das ist überhaupt nicht der Fall. es gibt, also Bücher werden nicht zu viel gekauft. Also klar, es ist Massengut, aber man muss sich trotzdem bewusst machen, dass das ...

    Wahnsinnig prestigeträchtig ist, aber auch wenn irgendwie man sieht oder so, dass irgendwie Personen Bücher schreiben, dass sie jetzt hunderte tausend von Büchern verkaufen und so, das ist überhaupt nicht die Realität. Das war mir aber vorher gar nicht so bewusst, dass der Buchmarkt an sich doch

    sehr, kleines und mittlerweile auch sehr abhängig ist von Social Media und Trends generell. Also bestes Beispiel hier der Drivery. Da hat man ja gesehen, was das bewirken kann. Ich glaube, ein lustiger Fun Fact. Die Audiorechte davon lagen bei einem ganz kleinen deutschen Hörbuchverlag. Und die haben, glaube ich, jetzt das Geschäft ihres Lebens, seitdem der Hype überholt.

    Victoria (38:48.481)

    Den Umsatz, der sonst zehn Jahre gedauert hätte, haben die dann wahrscheinlich in einem Jahr.

    Hans (38:51.199)

    Genau, der sonst immer über Social Media kam. Also solche Zufälle gibt es aber oder solche Hypes gibt es auch. Aber generell muss man sagen, dieser Buchmarkt ist nicht groß.

    Victoria (39:01.999)

    Ja, es ist halt auch interessant, ich arbeite ja wirklich auch mit ganz vielen Leuten im Hintergrund und so weiter. Es ist so lustig wie bei fast allen Sachen, inklusive Social Media, aber auch bei einem so dieses Präzis und was auf dem Konto landet. Das ist oft sehr, sehr, sehr weit auseinander. Und oft sind die Leute, so unter dem Radar und man so denkt, was machen die eigentlich? Und so die schäffeln das Geld, wenn man das jetzt mal so sagen kann. diejenigen, ist auch bei Lit, also ich bin auch sehr in dieser Buchbubble immer so, gucke.

    Hans (39:19.167)

    Ja.

    Victoria (39:32.053)

    Also oft ist da auch wirklich so das, wo alle denken so, oha, oder das ist irgendwie so ein Romance-Rumsch-Kitsch oder so. Das sind die Leute, die das Geld verdienen. Von daher.

    Hans (39:39.135)

    Die meisten unglamorous Sachen sind oftmals das, wo wirklich eine Cash-Cost dahinter stecken müsste.

    Victoria (39:49.909)

    Ja, tatsächlich auch oft bei so Marken, weil ich habe auch immer das Gefühl, auch gerade in so Babels in der Nähe vielleicht auch unterwegs sind alles so cool und hipster und so aussehen. Aber oft sind halt auch so langweilige Produkte oder auch Sachen, die halt irgendwie jeder braucht und was halt so bisschen durchschnittlich vielleicht auch aussieht, ist oft wirklich so das, wo ich mir denke so, vielleicht müsste man einfach so keine Ahnung, Klopapier verkaufen oder irgendwie so.

    Hans (39:56.543)

    Ja.

    Hans (40:08.297)

    Ein sehr gutes Beispiel dafür, finde ich immer, Ralf Dümel in der Höhle der Löwen. Der ja fast ausschließlich, möchte ich mal sagen, also der investiert in so viel, aber der investiert fast ausschließlich ja in so Alltagslösungen, die Abflussfee, irgendwie so Wäscheaufhängsysteme, Silikonfugen, ein neues Ding, also irgendwie...

    Victoria (40:30.784)

    Wo jeder denkt so, langweilig.

    Hans (40:32.479)

    langweilig, aber braucht auch trotzdem jeder und kann dann bei Woolworth liegen, so nach dem Motto. Das muss man sich halt schon auch vor Augen halten und es trifft auch auf dem Buchmarken auch sehr, zu.

    Victoria (40:44.559)

    Also, wir sind so bisschen vom Thema abgerutscht, aber wir sind uns, glaube ich, schon einig, dass dieses Buchgame ist auf jeden Fall ein eigener spannender Mikrokosmos für sich. Und wenn du jetzt sagst, du hast dieses Buch rausgebracht, wann, also wie definierst du für dich Erfolg oder ist es für dich allein schon Erfolg, dass es jetzt da ist?

    Hans (41:01.157)

    Das ist für mich ein Riesenerfolg, dass das jetzt da ist. Für mich war dieser Prozess wirklich so, ich will jetzt nicht sagen anstrengend, aber so was Neues.

    Victoria (41:09.185)

    Du darfst auch ruhig anstrengend sagen. Wir können das hier ruhig den Leuten sagen.

    Hans (41:12.665)

    Ja, aber es war nicht anstrengend, es war einfach so anders und so... Ja, einfach was Neues in was man sich rein denken musste von der Arbeit her und wie man arbeitet, was komplett anders zu meinem Alltag ist, so möchte ich es mal nennen. Und was ich sonst an Arbeit tue, deshalb war es einfach ein aufwendiger Prozess, für den Kopf.

    Und deshalb ist es schon rewarding, dass das jetzt hier liegt. Für mich wird es jetzt spannend sein oder für mich ist die Zielmetrik wirklich zu sagen, relevante, mehr relevante People, also die ich als relevant definiere, das sind Marketing-Entscheiderinnen und Marketing-People im Genere, so möchte ich es mal nennen, besonders die, sich mit Social- und Digital-Media beschäftigen.

    dass die eben proaktiv bei uns oder mir anklopfen und da irgendwie eine Verbindung entsteht, beziehungsweise ich in diesem Relevance Set mehr erscheine. Und da bin ich sehr gespannt, wie das funktionieren wird.

    Victoria (42:16.303)

    Da bin ich auch sehr gespannt. Wenn diese Folge rauskommt, ist es schon Anfang April. Das heißt, du hast dann wahrscheinlich schon ein paar Tage so die ersten Sachen. Aber auch das ist, ich, ein Unterschied auch mit dem Verlag. Da kriegst du ja so bisschen Zeit verzögert dann erstmal so die Ergebnisse und was da passiert. Deswegen bist du wahrscheinlich erst in einem halben Jahr bis einem Jahr sagen können, was da dann eigentlich wirklich so gelaufen ist. Jetzt natürlich noch die wichtige Frage. Kommt dein zweites Buch jetzt auch? Hast du da was in Planung oder bist du jetzt erstmal so, wow, lass mich in Ruhe mit dem Thema?

    Hans (42:22.215)

    Ja.

    Hans (42:27.583)

    Tschau!

    Hans (42:44.143)

    Also als ich das abgegeben habe, das weiß ich noch ganz genau, Mitte Januar, ich meinem besten Freund geschrieben danach eine Nachricht, habe ich nur geschrieben, abgegeben, Ausrufezeichen, das mache ich nie wieder, Ausrufezeichen. Das die erste Nachricht. Und so ein Stück weit fühle ich das immer noch. Also ich finde das super.

    Also ich fand es wirklich ein harter Prozess und auf einmal das nebenbei zu machen und sich jetzt nicht drei Monate rauszunehmen und das zu machen, sondern das wirklich so während des Tagesgeschäfts zu machen.

    Ich könnte mir vorstellen, wenn es nochmal ein Thema gibt, ich das Bedürfnis habe, da gibt es eine Lücke und da möchte ich mich als Meinungsführer oder irgendwo dieses relevant Set platzieren, dass ich es dann nochmal mache. Zu dem gleichen Thema würde ich vorerst erstmal ausschließen.

    Victoria (43:40.271)

    Das ist doch auch eine faire Aussage. Ich habe mir tatsächlich hier auch noch eine Frage aufgeschrieben, die ich glaube noch gar nicht so richtig gestellt habe, nämlich wir haben ja diese Folge so sehr plakativ genannt, ob das jetzt eigentlich so die Königsdisziplin ist des Personal-Brainings und so weiter. Wie, wenn jetzt hier jemand zuhört und denkt, ah ja, sollte ich das machen oder keine Ahnung und so weiter. Ich meine, du hast jetzt noch nicht die Ergebnisse gesehen und ob das wirklich was bringt und so weiter. Wie schätzt du das ein? Ab wann ist das sinnvoll?

    In der Reise der Personal Brand soll man erst mal was anderes machen, weil du hast jetzt auch zum Beispiel eine ganz andere Plattform als jemand, der jetzt noch relativ neu startet, weil es gibt ja auch die Leute, die werden durch ein Buch erst bekannt. Bei dir ja quasi so, du bist schon sozusagen in der Bubble relativ bekannt und das Buch wird noch oben drauf gesetzt. Hast du da irgendwelche Gedanken dazu, was du dazu sagen würdest?

    Hans (44:24.211)

    Erstmal dieses wird durch ein Buch bekannt passiert im Sachbuchbereich relativ selten. Also es sind eher gesellschaftliche Bücher, so was wie Sophie Passmann ist ein super Beispiel. Die wurde durch alte weiße richtig, richtig bekannt und in der Roman Fiktionsbereich ist es ja auch oft so Soini Lorenz oder so, kannte man ja vorher auch nicht. Genau.

    Im Sachbuchbereich ist es eher anders herum. Und man muss sagen, der klassische Weg ist für viele schon, die Manuskript- bzw. Konzeptanfrage an einen Verlag zu geben. Also, hey, ich hab eine Idee, here you go. Und da muss man sagen, diese Insights hatte ich auch nicht die Verlage bekommen.

    super viel. Also, gesagt, es war niemand, ein Buch zu schreiben. Aber war dann irgendwann ist es eben in meinen Vorfront gerückt, so möchte ich es mal nennen. also was wir hier Felix und Lukas und Co. vom Verlag erzählt haben, die bekommen so unglaublich viel und sehr, viel zu den gleichen Themen, die irgendwie gerade Trendthemen sind. Also keine Ahnung, jetzt wahrscheinlich bekommen sie jeden Tag zu KI.

    Victoria (45:11.691)

    Das wusstest du nicht?

    Hans (45:39.513)

    Future Skills oder was auch immer. Und das sind so Buzzwords und Themen, wo ich mir so denke, wäre ich nie drauf gekommen, da jetzt mir was rauszupicken, sondern es ist wirklich, glaube ich, im Kern, das Thema muss einem wichtig sein und dann muss man da rüber reingehen und nicht nur, weil es jetzt eben gerade trendet oder so.

    Ja, ich glaube, das muss man sich bewusst sein und ich vorher immer erstmal was aufbauen wollen oder ich würde vorher immer erst was aufbauen, was in eine andere Richtung geht, bevor ich in dieses Thema Buch reingehen würde, also der Frage so ein Stück weit näher zu kommen. Also ich glaube, das ist ein Asset, wie du sagst, ab einem gewissen Punkt, irgendwie eine

    Gewissen irgendwas gewisses zu manifestieren in dieser malungsführerschaft und co. da auch noch mal stärker rein zu investieren aber Als erstes jetzt sich sozusagen und dazu sozusagen als erstes mit dem buch reinzugehen das würde ich nicht machen aus einer personal branding perspektive da würde ich meine Ex auch nicht alle in einem basket legen das jetzt mal so metaphorisch zu sagen sondern eben regelmäßig aufbauen also dass die leute erst mal eine verbindung zu dir haben und dann

    Da mehr rein zu investieren. Also meine erste Maßnahme, jetzt ein Buchmanuskript zu schreiben und das an Verlage oder Verleger zu schicken, Verlegerinnen, wäre jetzt nicht meine erste Maßnahme.

    Victoria (47:09.207)

    Es ist auf jeden Fall die Maßnahme, die du getroffen hast. Deswegen wünsche dir viel Erfolg bei diesem Unterfangen, das jetzt auch so in die Welt rauszubringen. Geschrieben ist es jetzt, aber jeder weiß ja, dass das erst der Anfang ist. Ich habe vor kurzem auch ein interessantes Interview gehört, wo es darum ging, dass man im Buch zwei Jahre Launchphase, also Promo-Phase, muss. Und dann langsam irgendwann, also wenn das quasi so ein so ein Evergreen-Thema ist, dann hat man so eine Chance. Das heißt, die meisten sehen das ja so bisschen als okay, jetzt bringe ich das in die Welt und dann schaue.

    Hans (47:14.883)

    Yes.

    Hans (47:26.687)

    Präbisch.

    Victoria (47:37.167)

    Aber gerade wenn du auch was geschrieben hast, wo du sagst, das ist eher so grundsätzlich und es geht eher so den Wirtschaftsfaktor und so weiter, das ist ja nicht nach einem Jahr dann irgendwie wieder out. Das wäre dann so taktisches Buch. Dann lohnt sich das ja auch da mal so ein bisschen in längerem Atem zu haben, was du da machst.

    Hans (47:44.051)

    Nee, das war mir ganz wichtig. Ja, voll.

    Hans (47:50.111)

    Voll. Also das wird auch leider in den nächsten zehn Jahren, glaube ich, noch relevant sein. Ja.

    Victoria (47:56.062)

    Leider. Also ich war ja auch so bisschen geschockt, als du mir eben erzählt hast, dass Leute denken, so ein Schmiede. Aber man ist halt so in seiner Bubble. Also das ist bei so vielen Sachen so, das muss man sich immer wieder sagen. Alles, was man für selbstverständlich hält oder auch so, wie so die Welt für einen selber scheint, wenn man dann einfach mal aus seiner eigenen Bubble rausgeht und mit anderen Leuten redet, es ist abgespaced. Die leben teilweise auf einem ganz anderen Planeten in ihrem Kopf. Das muss man sich immer wieder so sagen, weil ich finde, man neigt ja auch so bisschen dazu, immer so zu denken. Aber...

    Hans (48:14.719)

    Ja.

    Hans (48:23.263)

    Ja, und man muss halt auch Gesamtdeutschland betrachten. Also in dem Buch wird ja auch die Wirtschaftsfaktor… Nee, aber auch von Unternehmensgröße her. Also in dem Buch wird ja auch als Wirtschaftsfaktor Social Media nicht nur für…

    Victoria (48:28.46)

    Nicht nur Berlin meinst du?

    Hans (48:40.687)

    den Großkonzern, der riesen Accounts hat, die ich schon beispielsweise managen durfte, jetzt wie von den Maybelline oder so gesprochen, sondern was ist denn mit der Familienbäckerei? Weißt du, wie ich meine? Also die brauchen meiner Meinung nach auch heutzutage Social Media. Und das ist eben genau das Thema. Also es ist von bis und es sind.

    sechs Felder, die diesen Social Media Faktor ausmachen, die ich dann beschreibe und neun Unternehmensarchitypen, die ich gebildet habe, kleinen bis zum großen, die so am häufigsten in Deutschland vorkommen, in der Art und Weise, wie sie diesen Social Media Faktor nutzen oder eben nicht nutzen. Manche machen es ja auch schon gut. Genau, und das ist genau das Thema, wo man da noch einen

    gehen muss und wo glaube ich viele was mitnehmen können, egal unabhängig von der Größe und eben unabhängig vom Wissensstand, möchtest du es entbeißen. ist ja wie du sagst, sehr sehr unterschiedlich, wenn man sich so viele Dinge auch anschaut, die manchmal über Creator Economy und Social erzählt werden, da denke ich so, ja ist doch selbstverständlich und dann guckst du in die Kommentare und denkst so, apparently not. Und das ist eben genau das Thema.

    Victoria (49:48.245)

    Ja, ich hab das immer, wenn ich mit Journalisten von, ich sag jetzt mal normalen Zeitungen rede und dann wollen die so wissen, was ich so mache oder so. Ich bin jetzt nicht jede Woche in der Presse, aber schon ab und zu. Und dann stellen die immer so Fragen, wo ich denke, oder was dann im Artikel steht, ist so für so den Durchschnittsbürger aufbereitet, der noch nie irgendwas gehört hat. Und dann müssen die erstmal so, was ist überhaupt Creator? Was ist Creator Economy? Was ist dies, was ist das? Und ich so, okay, ich bin irgendwie einer ganz anderen.

    Hans (49:54.367)

    Katastrophe.

    Hans (50:06.655)

    Ja.

    Victoria (50:17.039)

    Das wäre unterwegs als... Und es wird dann so, also Sachen, die einfach so selbstverständlich für meine Welt jetzt zum Beispiel sind, die dann nochmal so zu sehen, finde ich auch immer wieder interessant.

    Hans (50:26.767)

    Man muss wirklich sich das von einer Außenperspektive oftmals anschauen und reflektieren, wie das ankommt. ich sage immer so, versuch mal, wenn du in so Digitaljob arbeitest, keine Ahnung, einem älteren Familienmitglied zu erklären. Und ich habe das immer an meinem Onkelbeispiel festgemacht. Ich habe das dem...

    Ich habe es mit ihm sehr lange ausprobiert, zu erklären, was bei ihm funktioniert hat, das Level von, ich mache Werbung im Internet. Also ich sorge für Werbung im Internet. Aber mehr als das, da war das Verständnis schon nicht mehr da. Man muss wirklich schauen, mit wem man es zu tun hat.

    Victoria (51:01.679)

    Ja, tatsächlich, also am Ende des Tages ist es wahrscheinlich auch ziemlich viel noch eine Altersfrage. Und wenn man sich mal die Demografie anguckt, dann sind einfach auch unendlich viele Leute über, keine Ahnung, 45, 50 in Deutschland zum Beispiel. Und dann stellt man halt von fest so, okay krass, da ist noch ein Riesenmarkt, die leben ja auch noch alle mindestens 20, 30 Jahre, was machen die? Also, und die sind ja aber tatsächlich schon viel auch dann doch auf so schmiede. Also das ist so krass, wie das alles auseinandergeht, wie auch die Einzelnen.

    Hans (51:05.695)

    Viel

    Victoria (51:27.055)

    so Konsum und auch natürlich Social Media oder auch generell Medienkonsum verhalten, wie die so krass auseinanderdriften. Also es gibt ja Leute, die wollen, ich bin ja auch noch so ein Kind des Prinz, ich liebe ja Print, ich kaufe auch meine Bücher als Print und alles und ich lese so Zeitschriften und so. Aber es gibt ja Leute, sind zehn Jahre jünger, die hatten noch nie Papier in der Hand, wo sie irgendwas drauf gelesen haben. Also.

    Hans (51:32.447)

    Mhm.

    Hans (51:45.695)

    Ja, also meine Liebste, meine Lieblingsstatistik dazu ist, dass man tatsächlich 59 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland sind 50 Jahre oder älter. 59 Prozent. Und ist ja, Wahlberechtigt ist man ab 18. Deshalb, das muss man sich einfach vor Augen halten, dass das die Realität ist, in der wir leben.

    Victoria (52:09.359)

    Tatsächlich auch wirklich, das denke ich ganz oft, ich bin nicht diejenige, die sich dahin wenden wird, aber ich glaube auch, dass so viele, wenn wir jetzt nochmal so in einem größeren Unternehmen denken sind, dass da so viel auch Businesspotenzial ist, diese Zielgruppe. Also abgespaced. Ich finde auch, ich wollte gerade sagen, es gibt ja so ein paar, auch so die nennen sich dann Grannyfluencer oder Silverager oder so, wo ich mir denke, wenn ich jetzt, keine Ahnung, wenn du hier zuhörst und du bist 50 oder 60,

    Hans (52:23.386)

    auch auf Social.

    Victoria (52:36.097)

    Geh auf Social Media, alleine nur dort zu erscheinen, schon so, da ist noch so ein Riesenloch. Ich hab zum Beispiel verkürzt und das fand ich so cool. Das ist apropos, weil du eben gesagt hast, so der Blumenladen oder der Brotbäcker die Ecke. Ich bekomme in letzter Zeit relativ oft so was in meinen Feed gespült, weil ich so auch so in alle möglichen Richtungen, ich hab verschiedene Accounts, damit ich verschiedene Bubbles sehe. Und dann kam so voll random irgendwas aus einem, ich glaub, das war wirklich so ein lokaler Spielzeuglang oder irgendwie so, wo einfach eine, ich glaub, die war bestimmt 80, die Frau, 75 oder so.

    hat dann so gezeigt, was so gerade für neue Lieferungen kam und das hatte Views sondergleich, weil alle das so cool fanden. Und dann dachte ich auch so, boah, das ist richtig cool, dass die das machen. Aber es hätte jetzt noch der Online-Shop gefehlt, wo man diese Sachen bestellen kann, weil ich so, boah, voll cool, ich würde es jetzt gern supporten und dann kann ich auch die Spiele halt dort bestellen, so ungefähr. Ging nicht. Wo ich mir dann so denke, der Ansatz ist da. Aber da ist so viel Potenzial auch einfach dieses, dass die Leute, wenn man sich traut, auch Content zu machen, die Leute wollen einen ja auch supporten und die finden das cool und...

    Und auch gerade dieser Faktor, dass man so besonders ist, wenn man einfach ein bestimmtes Alter hat. Einfach nur, dass man ein bestimmtes Alter hat, macht einen schon auf Social Media besonders.

    Hans (53:46.124)

    Ja und also nicht mal nur als als Creatorin oder als Creator, aber dieses allein was an Konsumverhalten da auch draußen ist. Also ich hab letztens auch im LinkedIn Post dazu gemacht, ich hasse es wie Social Media Menschen über Facebook sprechen, weil auf Facebook ist so viel los, in den Gruppen geht so viel ab, der größte... Ja, der größte...

    Victoria (54:07.791)

    Da sind die 59%, Hans. Da sind die 59%. Die sind auf Facebook.

    Hans (54:12.081)

    Der größte Social-Commerce-Case, ich je gehört hab, ist die Thermomix Facebook-Gruppe. Also, man muss sich wirklich mal anschauen, was abgeht und wo die Leute ihre Zeit verbringen. Ich die größtwachsenste Demografie auf TikTok ist die 50-plus-Demografie. Also, man muss sich wirklich einfach mal anschauen, was die Leute konsumieren und nicht nur ... Auf GeCreator bin ich voll deiner Meinung. Wenn ich 50 wäre und Bock hätte, vor der Kamera zu sein, du Social Media.

    Victoria (54:41.463)

    Und auch wenn du keinen Bock vor der Kamera hast, dann erst trotzdem.

    Hans (54:41.535)

    Also das ist... Ja, du ist... Richtig, du ist Social Media. Das ist, ich... Also funktioniert super gut. Aber auch vom Konsumverhalten. Also die sind ja auch alle auf Social Media. Auch meine Mama ist auf Social Media. Also... Das ist ganz wichtig. Totally. Ja, totally. Das ist ganz unterscheid... 100 Prozent.

    Victoria (54:56.257)

    Ja und die haben auch alle im Durchschnitt viel mehr Geld, weil sie ja schon viel mehr Zeit hatten, das anzusammeln.

    Okay, sind leicht vom Thema abgewichen, aber das war voll wichtig, Leute, dass wir das hier noch gedroppt haben. Ich glaube auch, da, also ich sehe das immer so und insgesamt, ich glaube, das ist auch so bisschen die Schlussfolgerung, die wir immer in diesem Podcast hier ziehen. Es gibt so viele krasse Möglichkeiten da draußen. Man muss einfach halt gucken, was passiert. Und wenn einfach irgendwann alle alt sind, dann muss man halt Produkte dafür machen, wenn alle alt sind. Also so einfach ist das. Oder Content dafür, dass alle alt sind.

    Wie schraube ich meinen Lifter an meine Treppe? How-to-Video für YouTube. Gibt's bestimmt, aber spontan Idee. Voll gut. jetzt nochmal wieder den Schlenker zurückzumachen in seinem Buch. Also, wenn diese Folge rauskommt, ist es schon erschienen. Wir werden natürlich den Link in die Shownote setzen. Wie gesagt, einfach nur, wenn ihr ein schickes Coffee-Table-Book braucht, Leute. Das ist absolut geeignet. Sieht auch cool aus, wenn ihr da so den Social Media-Faktor liegen habt, auf jeden Fall. Ich werde es mir auch jetzt direkt bestellen.

    Hans (55:35.007)

    Zeit.

    Victoria (55:56.949)

    Und ich finde, es ist sehr, spannend, vielleicht reden wir nochmal, keine Ahnung, in dem Jahr oder irgendwann, einfach nochmal zu schauen, was da so passiert ist. Ich finde auf jeden Fall, dass man bei dir, wenn man dir noch nicht auf LinkedIn folgt, sollte man sich das auf jeden Fall anschauen, weil du ja auch immer so super transparent alle möglichen Hintergrundinfos zeigst. Und haben wir noch irgendwas, wir haben noch deinen Podcast vergessen. Den kann man sich auch anhören. Da kannst du noch mal kurz einen Pitch liefern.

    Hans (56:19.495)

    Sowieso. Es geht immer aktuelle Trendthemen. Damit meine ich jetzt nicht die nächsten TikTok-Dance und Co. Aber es geht so was wie WhatsApp-Marketing oder Personal Branding auf LinkedIn, Influencer-Marketing auf LinkedIn. also immer so ein Trend-Topic und dann gibt es eine klare Einordnung. Also erst mal gibt es ein Gespräch mit jemandem, der sich damit sehr gut auskennt, beziehungsweise das macht. Und am Ende gibt es eine klare Einordnung. Und das ist auch der Titel des Podcasts, der heißt Das Urteil der Marketing.

    Victoria (56:50.561)

    Das ist so cool, weil du sitzt ja dann wie so ein Richter. Wie hieß das für eine Richterin? Barbara Saalec, die aus diesen Gerichtsshows dann so

    Hans (56:53.495)

    Genau. Das war sie war auf dem Bootboard für das Cover.

    Victoria (56:59.887)

    Mega, mega. Das hat mich auch voll daran erinnert, so aus den damaligen Fernsehzeiten. Richtig cool. Na dann, Hans, wir werden alles in die Journal setzen und ich beobachte natürlich weiter. Und jetzt kommst du nämlich wieder in meinem LinkedIn-Feed. Du warst eine Zeit lang irgendwie weg. Jetzt kann ich wieder zugucken, was du so machst. Und ich drücke auf jeden Fall total die Daumen, dass dein Buch die richtigen 400 Leute erreicht. Und wenn ihr jemanden kennt und jetzt so hört, dann schickt das an die coolen Sieben aus, Voll gut. Vielen Dank, Hans, und bis zum nächsten. Ciao, ciao.

    Hans (57:25.247)

    Danke dir, dann, ciao ciao!

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