5 Tipps für bessere Fotos, Selfies & Videos als Personal Brand (mit Nina Wellstein)


Wie du professionelle, schöne & authentische Fotos für deine Personal Brand erstellst

Personal Branding Fotografin Nina Wellstein im Interview

Personal Branding Fotografin Nina Wellstein erzählt, wie du bessere Fotos, Selfies und Videos für deine Personal Brand erstellen kannst, OHNE mit einem Fotografen zu arbeiten. 

Nina hat 8 Jahre im Bereich Medientechnik und Computeranimation gearbeitet, bevor sie sich 2018 mit ihrem Hobby, der Fotografie, selbstständig gemacht hat. Sie ist eine absolute Expertin auf dem Gebiet Personal Branding Fotografie. 

Nina gibt dir 5 konkrete Tipps mit an die Hand, wie du dich auf deinen Bildern am besten in Szene setzt und worauf du beim technischen Setup achten solltest, damit deine Fotos mehr Professionalität & Ausstrahlung bekommen und visuell überzeugen.  

Im Interview mit Nina erfährst du: 

  • warum du Personal Branding Bilder brauchst

  • warum das Licht der allerwichtigste Faktor ist

  • wie du dein Licht Setup verbessern kannst

  • warum dein Handy bei Selfies nicht in die Hand gehört

  • ob du eine professionelle Kamera für Selfies brauchst 

Tipp: Schreib dich auf die Warteliste für Ninas Selbstbild Online-Kurs, in dem du lernst, wie du professionelle und authentische Fotos von dir erstellst für deine Website, Instagram, etc.

Mehr zu Nina findest du hier:

Empfehlungen: aus der Folge:

Hör dir das Interview jetzt in Folge #0019 des Creatorway-Podcasts an:

  • Uneditiertes Transkript der Podcast-Folge:

    [00:00:01.260] - Victoria Weber

    Und damit herzlich willkommen an Fotografin Nina Wellstein. Willkommen im Creatorway Podcast.

    [00:00:07.420] - Nina Wellstein

    Hallo Victoria, schön, dass ich hier sein darf.

    [00:00:10.400] - Victoria Weber

    Ja, und wir reden ja heute über ein Thema, was sehr, sehr viele Leute stark interessiert, nämlich wie man sich selber so ein bisschen besser in Anführungszeichen in Szene setzen kann, sowohl was jetzt auf Bildern der Fall ist, aber auch teilweise in die Videorichtung, weil das haben ja ganz viele jetzt neuerdings auch, dass man nicht nur Bilder von sich selber braucht, sondern auch viel im Videokontext erscheint. Und bevor wir in das praktische Thema und die praktischen Tipps eintauchen, würde mich noch mal total interessieren, beziehungsweise ich habe jetzt schon einige Sachen von dir auch gehört, aber für den geneigten Zuhörer, stell dich doch mal kurz vor und erzähl, wie du so ein bisschen zur Fotografie gekommen bist, was du so machst und wie sich das alles so entwickelt hat in Kurzformat.

    [00:00:47.340] - Nina Wellstein

    Ja, ich glaube, es geht vielen anderen Selbstständigen so, dass man über sehr viele Umwege dahin gekommen ist, wo man jetzt ist. Aber ich versuche es kurz zu halten. Also ich habe etwas anderes gelernt, was anderes studiert, Medien Technik mit Schwerpunkt Computeranimation. Ich habe dann in dem Bereich auch acht Jahre lang gearbeitet in der Festanstellung und habe in den Jahren nie daran gedacht, dass ich irgendwann mal als Fotografin arbeiten würde. Fotografie war immer nur mein Hobby. Ich habe angefangen, als ich 13 war, als mir mein Opa meine erste Kamera geschenkt hat und dann war das einfach mein Hobby. Aber ich habe wirklich dann angefangen intensiver zu fotografieren. Also ich gemerkt habe in der Anstellung, das ist einfach nicht mehr meins. Die Werte meiner Firma haben mich nicht mehr überzeugt. Ich habe nicht mehr gelernt. Ich konnte nicht mehr wirklich kreativ sein. Und obwohl der Job super war, Ich hatte tolle Kollegen, ich habe gut verdient, ich musste keine Überstunden machen, also eigentlich so ideal Szenario, habe ich gemerkt, das ist einfach nicht das, was ich machen will und habe dann einfach automatisch mein Hobby mit der Fotografie intensiviert, abends am Wochenende immer mehr fotografiert, immer mehr Freude daran gefunden, immer mehr gelernt, bis ich dann irgendwann den Sprung gewagt habe und gesagt habe, ich mache das jetzt mal als Experiment.

    [00:02:15.650] - Nina Wellstein

    Und mache mich mit der Fotografie selbstständig und kann sagen, dass ich jetzt immer noch dabei bin und über die Jahre, das war 2018/19, bin ich dann bei der Personal Branding Fotografie für Unternehmerinnen gelandet.

    [00:02:32.860] - Victoria Weber

    Voll gut. Und das ist ja auch ein Thema, was hier eines der populärsten Folgen bis jetzt, eine der populärsten Folgen war zum Thema Personal Brand. Wie, was, wo und überhaupt. Wir hatten jetzt zum Beispiel eine Folge zum Thema Sollte man seinen eigenen Namen wählen? Die Leute beschäftigen das Thema Personal Brand anscheinend sehr. Und gerade auch in diesem Creator Ding geht natürlich auch sehr viel über Persönlichkeit. Von daher können wir da auf jeden Fall nochmal drüber reden. Und die Frage ist natürlich immer so ein bisschen, warum braucht man überhaupt Personal Brand Bilder? Weil davon reden ja jetzt alle und du hast dich ja komplett darauf spezialisiert. Was sind denn so Gründe, warum man jetzt genau solche Bilder braucht versus diejenigen, die früher alle hatten?

    [00:03:10.370] - Nina Wellstein

    Genau. Also früher, ich nehme mal an, da komme ich auch her. Ich weiß noch, als ich die ersten Bewerbungsfotos oder dann, was dann damals hieß, dann Business Portraits von Kollegen oder Freunden gemacht habe. Und ich habe einfach gemerkt, die sind, ja, wie soll man sagen, man sieht sie oft als langweilig an oder als Steif oder man es fehlt einfach die Persönlichkeit. Also ich sage auch immer Personal Branding Bilder sind die perfekte Balance oder die perfekte Kombination aus dem Business Aspekt, also Business Portraits, privaten und und privaten Portraits und wie ich es jetzt mache, das ist einfach mein Stil, den Beauty Aspekt, also dass diese auch ästhetisch aussehen, dass sie hochwertig aussehen, dass sie eben auch in Magazinen, wo ich mich auch habe als Fotografin beeinflussen lassen, in Magazinen und Editorials funktionieren würden und eben auch visuell überzeugen. Und das ist eben diese, deswegen bin ich auch beim, deswegen hat mich auch die Personal Branding Fotografie so angezogen, weil ich da eben sowohl diese Tiefe, diese Kompetenz, den Business Aspekt zeigen konnte, als auch die private Seite, also die Persönlichkeit, die Charaktereigenschaften, das Vertrauen aufbauen und das alles auf eine wirklich qualitative, kreative, hochwertige Art. Und das ist das, was Personal Branding Fotografie für mich von technischer Seite jetzt her kombiniert oder vereinbart, sozusagen.

    [00:04:42.820] - Victoria Weber

    Das ist auch eine Sache, die ich total finde. Also wer Also wir verlinken das natürlich auch in der Beschreibung der Folge jetzt, aber ihr müsst unbedingt auch mal Ninas Portfolio angucken, weil ich finde, das ist zum Beispiel eine Sache, die dich total und dein Werk quasi hervorhebt, dieses Editorial. Also man könnte die Bilder auch in einer Zeitschrift, in einer fancy Zeitschrift abdrucken. Alle Leute sehen so gut aus, aber die sind nicht entstanden, also die sind quasi nicht verkleidet oder so, aber einfach dieser Fotostil. Also ich kann das gar nicht ordentlich beschreiben. Also müsst ihr euch auf jeden Fall angucken. Aber das ist schon, finde ich, ein sehr, also ein sehr, sehr spezifisches Merkmal deiner Bilder. Von daher ist es, glaube ich, auch in der Branche, also da gibt es ja auch immer mehr und mehr Leute, die das machen. Aber ich finde, ich sehe, wenn ich ein Foto sehe, kann ich mir meistens schon denken, dass du das gemacht hast. Und das, finde ich, ist ein großes Kompliment in diesem Bereich, weil immer mehr auch Leute in diese Personal Brand Richtung gehen. Aber noch mal so ein bisschen auf die zurück zu dem Thema. Warum brauchen denn heutzutage die Leute so viel mehr von diesen Bildern?

    [00:05:35.500] - Victoria Weber

    Warum ist das überhaupt so geworden, deiner Meinung nach?

    [00:05:39.560] - Nina Wellstein

    Ich meine, natürlich merkt man und ich weiß nicht, natürlich jetzt gerade in den letzten Jahren, ob auch Corona hat seine Hand im Spiel hat. Aber einfach generell ist es ja so, dass wirklich alles sich online nach online verschiebt, dass einfach man online auch mit der Webseite, dass das einfach die Hauptidentifikation sozusagen von auch Personal Brands ist und man diese einfach auch visuell rüberbringen muss, weil niemand liest nur Texte oder geht sofort in Texte über oder informiert sich wirklich tief über jemand anderen. Das allererste, was Menschen anschauen, ob auf einem Business Profil, ob auf der Webseite, ob auf dem Instagram Feed, sind die Fotos. Also man sucht auch wirklich direkt nach der Person. Man fragt sich, wer ist die Person hinter diesem Business und schaut sich als allererstes mal die Fotos an und basierend auf den Fotos bildet man sich, ob man es will oder nicht, direkt eine Meinung über diese Person. Und deswegen ist dieser erste visuelle Eindruck in erster Linie mit den Fotos in zweiter Linie dann mit der visuellen Wirkung, also mit Farben natürlich in erster Linie und Formen so so wichtig, weil die bei uns sofort im Unterbewusstsein landen, sofort in Emotionen hervorrufen und sofort eine Verbindung zu der Person zeigen.

    [00:07:02.800] - Nina Wellstein

    Und es ist einfach heutzutage unumgänglich, dass man online eine Personal Brand, also sozusagen ein Spiegel seiner selbst einfach auf digitale Art hat. Und da ist natürlich das Foto, Bilder von sich und in zweiter Linie natürlich auch Videos das A und O.

    [00:07:24.880] - Victoria Weber

    Ich sehe das auch bei vielen Sokunden. Ich bin ja auch oft auf dieser Website Schiene quasi unterwegs natürlich. Das heißt klar für Instagram und so ist den meisten eh bewusst, dass man Bild und Videomaterial braucht. Aber auch Websites gehen natürlich immer mehr auch in diese Richtung. Viele Fotos, auch teilweise natürlich viele Videos. Und man sieht auch, wie Leute sich plötzlich auch mehr trauen, diese Webseite an Leute zu geben, wenn das einfach passt von denen, weil man ganz, also man hat viele Leute, die sagen, oh, meine Website ist fünf Jahre alt, ich sehe gar nicht mehr so aus und so. Und bei mir war das selber so. Ich habe im Dezember 2022 relativ spontan in so einer Hoppladihop Aktion, weil ich in Berlin war und so hat gerade gepasst, Fotos machen lassen. Und es war für mich wie so ein, also ich habe davor immer so ein paar Fotos gehabt und die musste ich dann immer noch nehmen, haben eigentlich nicht mehr so perfekt gepasst und so. Und dieses, dass ich dann plötzlich wieder coole Fotos hatte, die jetzt meinem aktuellen Stand entsprechen und dem aktuellen Look den ich gerne hätte. Das hat mir wie so ein bisschen wieder so "Hah!" Ich konnte wieder frei atmen und konnte die wieder überall drüber pflastern, wo ich vorher fast versucht habe, so weniger Fotos zu verwenden und weniger, weil ich dachte so, ich habe jetzt immer so die gleichen drei Bilder und so.

    [00:08:28.240] - Victoria Weber

    Das ist schon echt irre, wie das dann auch was macht und wie die Leute auch darauf ansprechen. Also da wird man auch darauf angesprochen, was man auf diesen Fotos dann rüberbringt. Also ich finde das immer total irre. Ich hatte schon früher Kunden, die gesagt haben, ja, dass die den Look auf dem Foto oder keine Ahnung, dann wurde ich auf jeden Fall ein Kleid oder so angesprochen. Also vollkommen crazy. Oder ein Buch, was im Hintergrund liegt, im Bild.

    [00:08:51.780] - Nina Wellstein

    Das ist wirklich, es ist so wichtig. Also ich sage mal, die Fotos haben nicht nur die jetzt schon angesprochene Wirkung nach außen. Das ist natürlich ganz, ganz wichtig, dass man die richtige Wirkung hat, die man will, dass man aussagt, was man kann, dass man die richtigen Personen ansieht, auch die richtigen Personen anspricht. Das ist ja natürlich auch gleichzeitig mit, du willst auch mit deinen Fotos bestimmte Personen nicht ansprechen, die einfach nicht zu dir passen, sondern sozusagen wirklich, dass Leute auch sagen, nee, die passt nicht zu mir, nee, die mag ich nicht, dass du damit schon die richtigen Personen ansprichst, sondern dass Bilder auch wirklich, wie du auch gerade gesagt hast, eine Wirkung auf dich dich selber haben, auf dein Inneres, auf dein Selbstbewusstsein, auf dein Wirkbewusstsein nach außen, dass du sagst, mit diesen Bildern zeige ich mich gerne. Also mit diesen Bildern gehe ich raus in die Sichtbarkeit, damit fühle ich mich wohl, ich weiß, das bin ich. Und du bist auch gleich ganz anders motiviert, für dein Business aufzutauchen, ob das auf Social Media ist oder vielleicht auch vor deinen Kunden, weil du dich wirklich selber auf den Bildern so siehst, als Expertin, als Selbstständige, wie du dich sehen willst.

    [00:10:02.290] - Nina Wellstein

    Und das, wenn man morgens eben irgendwie so mal in den Spiegel guckt, dann ist das irgendwie ein anderes Bild. Aber wenn man sich auf richtig guten, passenden Personal Branding Bildern so sieht, wie man wirklich gesehen werden will, dann ist das unglaublich wichtig und effektvoll für den eigenen Auftritt online.

    [00:10:23.790] - Victoria Weber

    Genau die Sachen, die genannt werden, sind die Aspekte, die für meine Zielgruppe genau das ist, was ich haben möchte. Da wurde quasi genau das aufgelistet, was alles quasi nicht gut ist und so weiter. Und ich so, yes, das ist genau richtig, weil das hat jetzt diese Magnetwirkung in die umgekehrte Richtung. Für diese Person hat es nicht gepasst und das wäre aber auch nicht mein Kundentyp quasi gewesen. Und das fand ich auch total interessant, dass die Leute es auch quasi rückspiegeln, sozusagen auch wirklich bewusst mit einer Nachricht oder so. Also wir kriegen ja eh sehr viel Nachrichten über meine Webseite. Aber cool. Eine Sache, die ich auch noch kurz ein bisschen als Nebenthema ansprechen wollte. Du bist ja so ein bisschen einen ähnlichen Weg gegangen wie ich, dass du von Dienstleistungen auch dazu übergegangen bist, einen Onlinekurs zu machen. Vielleicht kannst du kurz noch mal da den Exkurs geben, weil du hast den Selbstbildkurs letztes Jahr, glaube ich, zum ersten Mal gelauncht, also 2022. Wie kam es dazu und wie läuft das so mit dem Kurs versus Dienstleistungen? Weil das ist ja immer ein Thema, was ja alle so sehr schwer beschäftigt.

    [00:11:22.580] - Nina Wellstein

    Ja, also ich, gerade als ich begonnen habe, wirklich mit der Fotografie auch erfolgreich zu werden. Das war auch so, ja mit 2019/20 ging es dann los. Ich wusste gar nicht, was ein Onlineunternehmen ist. Ich wusste nicht, was ein Onlinekurs ist. Ich hatte selber noch nie einen gemacht. Und das war wirklich auch so, wie ich in meinem Business bisher immer agiert habe, ein sehr organischer Prozess. Also es war nicht eine Entscheidung von heute auf morgen, boah, ich will einen Onlinekurs machen wegen ABC und was mache ich jetzt, was für ein Thema und wie gehe ich daran, sondern ich habe einfach in diesen Jahren, in denen ich als Fotografin, als Dienstleisterin tätig war, super viel Content gesammelt, super viel Wissen. Ich habe Gott sei Dank, da war ich organisiert genug, dass ich das alles schon im Dokument angesammelt habe. Also Ideen, Postideen, Fragen, die mir dauernd gestellt wurden mit den entsprechenden Antworten, meine LinkedIn Posts oder Instagram Posts habe ich alle, den ganzen Inhalt, das ganze Wissen, das ich als Branding Fotografen da angesammelt habe oder das zu mir, das ich hatte, habe ich alles an einem Ort gesammelt und ich habe irgendwann gemerkt, das war ein riesen Ellen langes Dokument, wo ich gesagt habe, was mache ich denn jetzt damit oder kann ich damit irgendwas machen?

    [00:12:44.180] - Nina Wellstein

    Vor allem, weil ich eben immer wieder Fragen bekommen habe. Immer wieder dieselben Fragen von Kundinnen vor allem auch, die mich gefragt haben, wie mache ich denn gute Bilder von mir selber? Wie werde ich fotogen? Wie kann ich sicher gehen, dass ich auf Fotos gut aussehe, egal wer mich fotografiert? Und deswegen habe ich dann gemeint, das war damals noch in meinem Kopf als Fotogenitätskurs. Also wie kann ich den anderen beibringen, fotogener zu werden, hat so angefangen als Idee, als kleiner, als kleiner, also als Punkt in meiner To Do Liste irgendwie mal so Fuß zu fassen. Und dann hat es immer noch ein Jahr gebraucht, bis ich, ich sage jetzt mal, auch den Mut gefasst habe und gesagt habe, ich kann das und Leute würden, ich kann diesen Kurs erstellen. Leute oder andere Personen wären daran interessiert. Und ich hatte dann auch ein, zwei Kolleginnen mit Online Kursen und das war dann auch eine große Hilfe, dass ich mich mit denen unterhalten habe und die mir gesagt haben, wie, was so meine ersten Schritte wären. Und ja, dann ging es in die Produktion und Das war wirklich ein organischer Prozess. Das ist der nächste logische Schritt für mich.

    [00:13:50.370] - Nina Wellstein

    Ich fühle mich inspiriert, ich fühle mich motiviert und das war wirklich so ein Herzensprojekt und ich bin sehr froh, dass ja, dass er so viel, so viel Andrang findet sozusagen.

    [00:14:01.820] - Victoria Weber

    Und ja. Ja, mega. Ich fand das auch cool, weil, also das hast du jetzt gar nicht erwähnt, aber der Kurs heißt jetzt inzwischen ja nicht mehr Fotogenicitätskurs oder ist auch nicht in die Richtung aufgebaut, sondern er geht in Richtung Selbstbild. Also wie kann man selber, wenn man halt jetzt nicht jederzeit das Budget hat, so einen Fotografen, die ja auch gar nicht einfach mal so nebenher zu bezahlen sind für viele Leute, wie kann man das halt auch selber machen. Und dieses Thema fand ich persönlich auch mega spannend. Ich bin und war auch stolzer Affiliate zu diesem Kurs, weil ich einfach finde heutzutage, so Leute wie ich zum Beispiel, ich brauche permanent Bildmaterial für alles. Alles! Für meine YouTube Thumbnails, weil ich jetzt nur YouTube mache. Dann, wenn ich mal endlich in die Gänge komme und meinen Instagram Account mal ein bisschen bespiele, da bräuchte ich welche. Also überall, die ganze Zeit. Und ich mache ja nicht jede, jede zwei Wochen oder alle drei Wochen so ein Shooting, weil das ist Also obwohl ich das damals so hoppladehop gemacht habe, das ist schon echt anstrengend. Und auch das Budget ist natürlich, man kann ja nicht alle, alle paar Tage da das Geld raushauen.

    [00:14:53.620] - Victoria Weber

    Und deswegen fand ich das einen mega coolen Kurs, weil sich das eben so darauf konzentriert, wie man halt selber klarkommt, ohne dass man einen Fotografen braucht. Und ich fand das einen mega coolen Ansatz, weil, und das habe ich auch sehr viel damals den Leuten in diesem Ding erzählt, weil ich sehe das auch ganz viel und damit arbeite ich selber sehr viel und auch mit Kunden. Ich sage den Leuten, ihr dürft gar nicht mehr nur diese perfekten Fotos auf eure Website haben. Es ist durchaus hilfreich, wenn man da noch so ein paar "Selfie"artige Fotos dazwischen streut, weil das diesen Authentizitätsfaktor dann auch gibt. Und diese TikTokisierung der Gesellschaft, also dass alles ein bisschen mehr raw werden muss, das sehe ich total krass auch bei mir selber. Bei meinem eigenen Verhalten, wenn alles zu perfekt und zu hochglanz aussieht, das kommt einem auch so ein bisschen komisch vor. Und wenn ich dann erst zu TikTok gehen muss, um der Person das wahre Bild sozusagen zu sehen, dann finde ich das auch komisch. Das heißt auch jetzt, ich habe jetzt gerade auch Websites gehabt, wo wir gesagt haben, wir müssen auf der Übermich Seite noch irgendwelche Schnappschüsse und irgendwelches Uncut Material reinfügen, damit die Leute sehen, okay, das ist auch ein Mensch, der sich in der wahren Welt sozusagen bewegt.

    [00:15:54.140] - Victoria Weber

    Und das kommt sehr, sehr, sehr gut an. Und deswegen würde ich auch jedem raten, der jetzt vielleicht so ein bisschen hier denkt, ach, ich müsste auch mal Fotos und so. Ja, ein Shooting ist mega gut. Wie gesagt, guckt euch Ninas Portfolio an. Auch neben Nina gibt es natürlich auch andere, die das machen. Je nachdem, welchen Stil man gerne hätte. Aber auch selber Fotos machen zu können, ist halt echt eine Kunst. Und darüber reden wir auch gleich noch so ein bisschen konkrete Tipps, weil ich sehe das bei mir selber. Ich sitze jetzt in diesen YouTube Videos und überhaupt. Und ich merke einfach, da ist echt Luft nach oben. Ich bräuchte theoretisch ordentliches Licht und alles. Ich bin jetzt selber in diesem Kurs noch nicht so weit gekommen, aber die Rückmeldungen sind alle mega positiv, was ich von anderen Leuten höre. Und deswegen gucken wir jetzt mal ganz konkret, wie macht man denn jetzt, also mich ganz uneigennützig, wie macht man denn das Licht und den Hintergrund? Und da können wir bis darauf eingehen, weil es gibt wahrscheinlich einige Sachen, die nur für Fotos gelten, andere Sachen auch für Videos. Wie kann ich denn jetzt als Person, Viktoria und stellvertretend für alle anderen, die hier draußen sitzen, wie kann ich zum Beispiel mein Licht und mein Setup verbessern, sowohl für, wenn ich jetzt ein Video aufnehme, als auch für ein Foto, wenn ich jetzt ein Selfie brauche für LinkedIn, weil LinkedIn funktioniert ja besser zum Beispiel mit Fotos.

    [00:17:02.300] - Nina Wellstein

    Ja, bevor wir zu den Tipps kommen, wollte ich nur mal kurz bestätigen, was du gerade gesagt hast, weil ich finde das super wichtig und das sind auch viele. Ich kriege diese Frage sehr oft, wann mache ich denn Fotos von mir selber und wann soll ich zum Fotografen gehen? Und was du gerade angeschaut hast, ist einfach super wichtig, dass es einmal heutzutage, sag ich mal, wichtig ist, dass man qualitative und richtige Personal Branding Bilder hat. Gerade wenn man am Anfang steht, auch wenn das ein bisschen kontraproduktiv ist, weil man sagt, da ist gerade das Budget sehr eng. Aber ich sage jetzt mal nicht direkt für ganz, ganz am Anfang, sondern irgendwann, wo man sagt, okay, das ist was, was ich machen will. Das ist was, wo ich auch irgendwann irgendwann das Geld für ein Fotoshooting wieder reinbekommen werde, wo ich sage, ich empfehle definitiv an einem Punkt im Business ein, auch wie du es gemacht hast, wie es alle meine Kunden tun, wie es ich gemacht habe, ein professionelles Fotoshooting zu haben, um eben ein Set an hochqualitativen Bildern vor allem auch für die Webseite oder ein Profilbild zu haben, wo ein einfach der erste Eindruck stimmen muss.

    [00:18:02.070] - Nina Wellstein

    Aber gleichzeitig ist es heutzutage mit dem digitalen System, mit der Sichtbarkeit, in die man ja heutzutage gehen muss, um wiedererkennbar zu sein, so wichtig, dass man sich nicht nur mit dem Bildern beschäftigt, sondern auch mit der Sichtbarkeit, so wichtig und auch einfach unumgänglich, dass man spontan auch mal ein gutes Bild von sich hat. Man hat einen Post, man hat ein Thema, da braucht man ein passendes Foto. Oder wie du sagst, man will einfach was Menschliches mal reinfließen lassen. Das heißt mal ein gutes Foto von sich machen, in einer Umgebung, die man jetzt nicht im Personal Branding Shooting gemacht hat, ob das zu Hause ist oder in irgendeiner Situation oder unterwegs oder im Urlaub. Man sagt, ich will aber trotzdem, ich habe trotzdem diesen Anspruch, dass es irgendwo professionell aussieht und eben jetzt nicht wie so ein verschwommenes dunkles Selfie, sondern immer noch in meine qualitative Online Präsenz reinpasst. Und es gibt einfach so viele Fälle, wo man sagt, genau, ich möchte gute Bilder von mir selber machen können und eben da mit meine Fotos ergänzen. Also das fand ich nur sehr wichtig, das nochmal zu bestätigen. Und zu deiner Frage, zu den Tipps, du meintest, was jetzt bei dem technischen Setup wichtig wäre.

    [00:19:13.020] - Nina Wellstein

    Also ich habe da fünf Tipps, die ich mit euch teilen kann. Mein erster Tipp oder sagen wir, wolltest du noch mal wissen, was jetzt zwischen bei Bild und Video Setup.

    [00:19:24.840] - Victoria Weber

    Wichtig ist? Ja, das können wir vielleicht ganz kurz anklären. Ja, vielleicht können Sie ein bisschen. Also bei mir ist es so, das ist eigentlich so ein bisschen ein fließender Übergang. Also ich brauche im Prinzip jetzt, früher habe ich immer gefühlt nur Bildmaterial gebraucht, jetzt brauche ich plötzlich auch Videomaterial. Aber ich habe das Gefühl, dass gerade so von den Licht Setups und vom Hintergrund her, weiß ich gar nicht, ob das so verschieden ist. Und ich, wie gesagt, auch mit diesem LinkedIn, ich sehe jetzt immer nur, dass vor allem diese Selfie Bilder funktionieren, aber die müssen ja auch nicht irgendwie im Wald sein, sondern da sind auch ganz oft Leute, die mit sehr vielen Posts sehr gut laufen, die halt einfach am Schreibtisch sitzen oder sonst was machen.

    [00:19:56.120] - Nina Wellstein

    Genau. Also man kann wirklich sagen, dass zwischen, ob du ein Foto machst oder ein Video, gibt es wirklich keinen Unterschied in Bezug auf das Lichtsetup bzw. Das technische Setup. Der einzige Unterschied ist in der Aufnahme natürlich, ob du ein Foto machst, ein Einzelbild oder ein Video, wobei ich auch öfter mal Kunden, wenn die Probleme haben, sich irgendwie locker oder natürlich zu fotografieren, gebe ich ihnen oft den Tipp, ein Video zu drehen und davon einfach ein Standbild rauszunehmen, dass sie dann wirklich in der Bewegung, sag ich jetzt mal, also einfach dynamischer zeigt, als wenn man ein Statisches Bild aufnimmt. Aber das nur als Tipp dann gerade für Instagram und Co. Aber sonst ist das Setup wirklich das Gleiche, auch weil ich, wenn man jetzt Fotos macht, immer dagegen rate, mit Blitzlicht zu fotografieren, das wäre also jetzt wirklich nur auf Foto bezogen, also immer ein kontinuierliches Lichtsetup haben, das eben dann eben auch für Videofotograf funktioniert. Der einzige andere Unterschied außer der Aufnahme wäre natürlich das Posen. Verhalten, sag ich jetzt mal. Also die...

    [00:21:02.140] - Victoria Weber

    Das wäre auch voll komisch, wenn man im Video dann so diese Posen...

    [00:21:05.460] - Nina Wellstein

    Genau, also das wäre wirklich der Unterschied da bei der Aufnahme selber, wie du dich verhältst, sag ich jetzt mal ganz klar. Aber sonst das Setup ist wirklich dasselbe. Und das finde ich auch immer gut, dass man das oder wichtig, dass man es da einfach hält, dass man nicht irgendwie verschiedene Setups für Fotos oder Videos hat, sondern ein Setup, das für alle, alle Anwendungen funktioniert.

    [00:21:26.360] - Victoria Weber

    Ist auch sehr anwenderfreundlich für so jemanden wie mich. Ich hätte ja auch quasi keine Zeit und Nerven, da jedes Mal was ganz Neues aufzustellen. Das finde ich gut, dass du das schon mal so vorab geklärt hast. Voll gut. Ja, dann jetzt bin ich sehr gespannt, was für Tipps. Also ich werde da natürlich fleißig mitschreiben, weil ich selber bin total, habe ich ja gesagt, total uneigennützig hier. Ich habe auch starken Verbesserungsbedarf, aber ich habe es jetzt auch von einigen anderen Leuten gehört, die gesagt haben, so okay, ich setze mich jetzt vor diese Kamera. Was mache ich jetzt mit? Also fang doch mal mit Tipp 1 an. Ich schreibe hier fleißig mit.

    [00:21:54.800] - Nina Wellstein

    Genau. Also ich würde mal sagen, weil das auch so die meisten Fragen erst mal nach dem Lichtsetup, also was muss ich kaufen? Was für ein Equipment brauche ich und erstmal natürlich geht es, das ist so ein Mythos, oder was viele denken ist, dass das beste ein Ringlicht ist und ich bin da vielleicht, ich schwimme da vielleicht gegen den Strom, aber ich bin komplett anti Ringlicht, beziehungsweise wenn Ringlicht, dann groß. Also ich sage immer, und auch wenn Ringlicht, dann ergänzend mit anderen Lichtquellen. Das heißt Ringlicht, und das sage ich auch immer, wenn du kannst, hab immer ein Fenster als Hauptlichtquelle. Fenster ohne direkten Sonneneinschlag. Fall, sondern einfach wo entweder einfach nur diffuses Licht reinkommt oder idealerweise der Tag ist bewölkt, da kriegt man wirklich schönes, gleichmäßiges Licht. Idealerweise auch eben so weit von vorne, also nicht von hinten, irgendwo von im vorderen in den vorderen 180 Grad vor dir ein Fenster ist ideal und das dann zu ergänzen mit einer künstlichen Lichtquelle ist so der Idealfall. Wenn man die überhaupt braucht. Vielleicht reicht auch schon das Fenster. Viele machen das auch professionell. Youtuber, Fotografen, fotografieren und filmen ausschließlich mit Fensterlicht. Wenn das ein, ich sag jetzt mal ein Fenster ist, das groß genug ist und eben auch kein direktes Sonnenlicht, wo man dann die Augen zu blinzeln muss, sondern eben indirekt genug ist.

    [00:23:32.900] - Nina Wellstein

    Reicht, ist es vollkommen ausreichend, aber natürlich hat man jetzt nicht das immer zu Hause auch das, sag ich mal, wo das Fenster in der richtigen Richtung ist oder im richtigen Raum oder es ist dunkel abends oder nachts und man braucht ein gutes Video oder Foto, dann ist es natürlich sinnvoll, da auch ein gutes, eine künstliche Lichtquelle zu haben. Und der erste Tipp, wenn man überhaupt keine, kein Equipment hat oder kaufen möchte oder oder kein Budget hat, dann wäre es wirklich einfach seine Schreibtischlampe zu benutzen, aber die nicht direkt auf dich zu zeigen, sondern erst auf die Wand vor dir, auf eine weiße Wand, idealerweise vor dir, dass es indirekt auf dich zurückfällt. Also das ist ganz wichtig. Auch die Deckenlampe ausmachen, dass kein Licht einfach nur direkt von oben fällt. Das Licht sollte immer von vorne, idealerweise ein bisschen oben, aber von vorne kommen und indirekt sein. Aber bezüglich Ringlicht nochmal, wenn, dann groß. Ganz kurze.

    [00:24:35.040] - Victoria Weber

    Zwischenfrage, wie groß? Also Adventskranzgröße oder was ist groß?

    [00:24:38.440] - Nina Wellstein

    Es ist wirklich so, beim Ringlicht, umso größer, umso besser. In dem Fall auch natürlich umso stärker, umso besser, weil dann kannst du es weiter von dir wegstellen und dann wirkt es nicht mehr so stark. So in your face. Genau, dann kriegt man nicht dieses ausgebleichte weiße Face. Und was ich eben, das ist auch so ein Punkt mit den Ringlichtern, ich weiß nicht, ob du das kennst, dass man eben dann diese runden Reflektionen in den Augen kriegt, die einfach super so alienmäßig aussehen, meiner Meinung nach. Also ich finde, das sieht nicht mehr natürlich aus. Das ist keine natürliche Reflektion in den Augen. Und die Augen sind was, was wir als allererstes anschauen, wenn wir ein Foto angucken, wenn wir jetzt ein Video von jemandem angucken, da gucken wir der Person in die Augen. Und wenn da so ein komisches, rundes, künstliches Reflektion drin ist, wirkt es einfach etwas unmenschlich, ganz blöd gesagt. Auch wenn das nur unbewusst wirkt, aber das ist ein Punkt, warum man eben, wenn ein Ringlicht mit anderen Quellen verbinden sollte, dass eben dann auch mehr, nicht nur dieser runde Kreis dann in den Augen sichtbar ist. Da kann man mal drauf achten.

    [00:25:47.080] - Nina Wellstein

    Ansonsten groß, ich sage jetzt mal alles so über was so ab irgendwie 20, 25 Zentimeter Durchmesser ist, ist okay. Und dann noch größer ist noch besser. Aber meine Empfehlung wäre wirklich außer im Ringlicht eher in Richtung LED Panel oder Softbox zu gehen. Und was den Preis angeht, sind die eigentlich alle in derselben Klasse, sage ich jetzt mal. Aber die machen einfach ein gleichmäßiges, weicheres Licht als ein Ringlicht.

    [00:26:20.040] - Victoria Weber

    Wir können ja unter die Show Notes dann auch ein paar konkrete Tipps drunter setzen, damit diejenigen, die jetzt sagen, ja, aber welche Softbox? Da gibt es 500.000 bei Amazon, werden wir dann noch zufügen, dass du ungefähr weißt, was man da nehmen kann. Okay, cool. Das heißt, ich habe schon ungefähr viel falsch gemacht hier. Das werde ich mir direkt mal hier aufschreiben. Aber das ist auch cool zu wissen, weil auch gerade, weil du sagst, dieses, wenn man Licht nochmal gegen etwas reflektiert, aber dann von vorne kommt, wusste ich nicht. Voll gut, ist notiert.

    [00:26:52.890] - Nina Wellstein

    Genau. Als zweiten Tipp würde ich sagen, weil ich das auch ganz oft als Fehler sehe, nicht nur in Zoom Calls, was ja auch so das Video ist, mit dem wir sonst der Videoformat ist, mit dem wir sehr viel konfrontiert werden heutzutage, ist, dass es wichtig ist, dass die Kamera auf Augenhöhe ist. Sowohl bei Fotos, sowohl bei Videos, dass man schaut, dass die Kamera, dass du nicht runter schaust, ob die Kamera und nicht hoch in die Kamera schaust, sondern dass die Kamera wirklich auf Augenhöhe ist, damit es sich für dein Gegenüber, für denjenigen, der dein Foto oder dein Video anguckt, so anfühlt, als ob sie vor dir sitzen, als ob sie sich wirklich mit dir unterhalten und eben nicht irgendwie entweder viel kleiner sind oder auf dich runterschauen. Das ist, finde ich, ein ganz einfach umsetzbarer Tipp, aber wirklich sehr, sehr wichtig. Also Augenhöhe ist hier ein großer Keypunkt, sowohl bei Video als auch Foto.

    [00:27:44.140] - Victoria Weber

    Voll gut, vor allem wahrscheinlich für diejenigen, die relevant, die viel mit auch Laptops arbeiten, die ja sehr tief sind und wo man oft so von unten her klappt. Also ich habe meine jetzt zum Beispiel auch hier erhöht stehen. Vielleicht merkt man das. Wo man oder wenn man mit der Kamera auf einem Tripod oder irgendwie sowas arbeitet, dass man das dann hochstellt. Cool.

    [00:28:00.000] - Nina Wellstein

    Was ich auch wichtig finde, das spielt so ein bisschen mit der Augenhöhe mit rein, ist deine Position im Bild, also die Komposition. Das ist auch was, was natürlich dann professionelle Fotografen machen, das ist auch was, was ich im Selbstbildkurs beibringe. Aber es ist wirklich wichtig, dass der Fokus des Bildes, ob das Video ist oder Foto, dein Gesicht ist. Weil dein Gesicht das ist, was die Emotion rüberbringt, was dich vorstellt, was dich ausmacht. Ich sage immer, das ist so dein Alleinstellungsmerkmal, dein Ultimativ, es ist dein Gesicht. Deswegen sollte wirklich der Fokus deines visuellen Materials, Videofoto, dein Gesicht sein, insbesondere deine Augen. Deswegen ist die Komposition, also wo du im Bild ist, wirklich sehr, sehr wichtig. Und was ich heute auch oft als Fehler sehe, da versuchen viele kreativ zu sein, auch auf Videos, auf YouTubern, dass die nicht mehr mittig sind, sondern rechts im Bild oder links im Bild, finde ich ganz, ganz seltsam. Also deswegen, das Wichtigste finde ich, dass du mittig bist. Im Bild natürlich. Und ganz wichtig, dass du über deinem Kopf nicht zu viel Raum hast. Also natürlich in der Hinsicht auch nicht zu weit weg bist. Ich sage immer ein guter, ein gutes Ding ist so ab Bauchnabelhöhe ist immer eine gute Sache, weil dann ist man nicht zu weit weg, aber auch nicht zu nah dran.

    [00:29:17.370] - Nina Wellstein

    Das ist auch wieder dieses Imitierende, dass man vor dir sitzt oder steht und mit dir spricht. Und dann aber darauf achte, dass über deinem Kopf nicht zu viel Bildraum ist. Also dass da nicht, sonst wirkst du einfach zu klein, also einmal klein und nicht mehr so präsent und offen, wie du wirken kannst oder so groß oder genau. Deswegen darauf achten, dass über deinem Kopf nicht zu viel Bildraum ist. Also da ein bisschen rumspielen mit der Position, mit dem Winkel der Kamera oder des Handys, dass das passt.

    [00:29:47.700] - Victoria Weber

    Voll der gute Tipp. Ich fand das am Anfang auch sehr, sehr komisch, in Videos so einen riesen Raum einzunehmen. Also nicht, weil ich da eine Scheu davor hätte, aber einfach so, weil man sagt, ja okay. Ich meine, ich glaube, eine Ausnahme wäre noch, wenn man zum Beispiel viele Videos im Video hat oder so. Ich hatte zum Beispiel vor kurzem ein Foto aufgenommen, was ich nur gemacht habe, um quasi mit dem Finger auf etwas zu zeigen, was ich später einfügen wollte. So was sind ja quasi dann die Ausnahmen. Aber ich finde auch, was du gesagt hast, mich irritiert das auch total, wenn da Leute so irgendwie schief im Bild sitzen oder so und dauerhaft reden oder so. Aber vielleicht ist es auch so eine Fotografin und Designer Krankheit, dass man darauf achtet. Aber cooler Tipp. Ja, wir.

    [00:30:24.910] - Nina Wellstein

    Achten bewusst drauf, aber anderen fällt es dann unterbewusst auf. Die merken dann, irgendwas stimmt nicht. Man hört sie nicht mehr richtig zu, sondern sind dann verwirrt. Also da ist wirklich wichtig, dass man eben nicht ablenkt, auch mit dem Bild, sondern. Genau. Was auch noch was passiert, ist auch noch eine Frage, die ich öfter kriege oder die wichtig ist. Was ist denn mit dem Setup? Also wie gerade wenn ich ein Video mache oder ein Foto, worauf muss ich achten? Was also auf den Hintergrund? Was soll da sein oder nicht sein? Und natürlich ist auch hier wieder das Branding ein großer Punkt. Ja, also was willst du denn aussagen? Wie willst du dann wahrgenommen werden? Wo du sich fragen kann, in welcher Umgebung will ich mich filmen oder fotografieren? Aber was so gerade, wenn man, was ja normalerweise der Fall ist, zu Hause ist, im Büro, im Wohnzimmer, wo auch immer, wo man sich dann filmt. Was eine gute Regel ist, auf jeden Fall ist im Hintergrund nicht zu viel Zeug zu haben. Also es ist immer wichtig, dass du nicht, dass das Hintergrund nicht zu ablenkend wirkt, nicht zu dunkel wirkt. Also ich sage mal, nicht zu viel Zeug, nicht zu viel Möbel, nicht zu viele Elemente, Gegenstände, sondern idealerweise viel helle Bildfläche, also viel Wandfläche in dem Fall wäre ideal.

    [00:31:44.670] - Nina Wellstein

    Und dann einfach mit ein paar ausgelesenen Elementen zu spielen. Und was sich wirklich gut als gut herausgestellt hat oder was immer passend ist, das sieht man auch oft bei professionellen YouTubern oder Fotografen, ist ein organisches, ein organischen Genuschel, also eine Pflanze, einfach um ein bisschen, ich sag's mal ein bisschen ebener. Oder ein Tier. Oder ein Tier, genau. Wenn irgendwie die Katze oder der Hund im Hinterkratzen ziehen würde, genau. Weil das einfach so ein bisschen noch ein bisschen Leben ins Bild bringen, ein bisschen Interesse ins Bild bringen. Aber da kann man auch gucken, was passt. Irgendwas Organisches kann vielleicht auch eine, ich weiß nicht, eine kleine Statue sein oder irgendwas, irgendwas, was eine organische Form hat oder so ein bisschen Leben reinbringt. Eine Lichtquelle, natürlich keine zu starke, sondern eine, die dann auf den Hintergrund wirkt. Also das kann zum Beispiel eine kleine, wie so eine Nachttischlampe sein oder eine Schreibtischlampe, die einfach vielleicht hinten im Hintergrund auf die Wand geworfen wird, die einfach so ein.

    [00:32:45.840] - Victoria Weber

    Stimmt, das sehe ich ganz oft bei YouTubern, dass da hinten so ein...

    [00:32:48.980] - Nina Wellstein

    Ja, also ein Licht, ein kleiner Lichtfleck im Hintergrund mit einer kleinen Lampe, mit so einer kleinen Tischlampe oder so ist echt super. Und dann noch, weil es gerade im Branding so essentiell ist, dass du ein bisschen was von dir als Person auch noch im Hintergrund reinmachst. Das heißt, irgendwelche, irgendein Gegenstand oder ein Produkt, der individuell ist und der was über dich aussagt. Also bei mir ist es zum Beispiel im Hintergrund, das kann eine Kamera sein oder eines meiner Fotobücher, einfach irgendwas oder auch meine kleine Buddha Statue, irgendwas, was über mich, über meinen Charakter, über meine Persönlichkeit ein bisschen Aufschluss gibt. Also das ist super effektiv und macht den Hintergrund interessant.

    [00:33:36.300] - Victoria Weber

    Ich habe hier eine Disco Kugel. Perfekt. Was sagt das, glaube ich, aus? Aber das ist tatsächlich auch eine Sache, die ich quasi dann bewusst, wo ich sage, okay, das ist eine der Sachen, die ich so auch gerne in diesem Bild habe. Aber immerhin, da habe ich jetzt einen der Tipps, wo ich gar nicht so schlecht abschneide. Ich habe sowohl eine Pflanze, die ist jetzt glaube ich, in diesem Video, weil wir zu zweit nebeneinander sind, werden sie sich das im Video anguckt, abgeschnitten. Aber ich habe eine Pflanze und ich habe ein persönliches Element. Yes. Nur das Licht fehlt mir noch.

    [00:34:03.100] - Nina Wellstein

    Genau, das macht es einfach noch mal ein bisschen professioneller und interessanter, sage ich jetzt mal. Genau.

    [00:34:08.520] - Victoria Weber

    Und kurz zur Frage, Farben, weil ich habe jetzt schon öfter gehört, dass dunkle Farben besser seien. Dann habe ich wieder gelesen, helle Farben seien schlechter, Also wer dieses Video sieht, bei mir ist ja jetzt sehr, sehr hell alles und weiß. Gibt es da irgendwelche konkreten Anhaltspunkte oder ist das super verschieden? Also was jetzt so, wenn man jetzt zum Beispiel sagt, ich hätte jetzt im Hintergrund eine Wand, soll ich die grau malen oder soll ich die hellblau malen? Was ist da aus dieser Perspektive besser?

    [00:34:30.390] - Nina Wellstein

    Da gibt es wirklich keine Regeln. Also gerade wenn es im Hintergrund ist, sich wirklich auch nochmal fragen, was ist denn dein Branding? Also was sind deine Brandform ist? Ist es eher eine dunklere Brand mit dunkleren Farben? Das sieht man oft bei männlichen YouTubern. Das ein bisschen maskuliner ist, dann kann man gerne auch dunkler gehen. Wie gesagt, Hintergrund ist immer schön, ein bisschen Farbe zu haben, entweder durch die Elemente oder durch eine einfache Fläche. Aber das ist komplett deine Entscheidung, wie deine Brandform ist. Visuell wirken soll, gerade auf jeden Fall so die Brandingfarben reinnehmen. Also wenn du eine Farbe im Logo hast, macht es Sinn, dass man die auch irgendwo in deinem Video sieht, ob das der Hintergrund ist oder als Alternative im Outfit, weil das einfach große Bildflächen sind, die unterbewusst auf den Betrachter wirken. Cool. Aber sonst natürlich kennt man sich oft selber, was für Farben man mag, was für Farben zu einem passen und kann sich dann darauf da was aussuchen.

    [00:35:32.120] - Victoria Weber

    Okay, das ist gut zu wissen, dass man da nicht auf irgendwas achten muss, weil da habe ich sehr widersprüchliche Empfehlungen schon gelesen. Das ist gut zu wissen.

    [00:35:40.300] - Nina Wellstein

    Ja, das waren die Tipps, die ich jetzt hatte. Ich weiß nicht, ob ich einen Ich.

    [00:35:46.780] - Victoria Weber

    Glaube, das waren die fünf, voll gut. Und vor allem vor allem habe ich jetzt noch eine lange To do Liste, was ich mal alles hier anders machen sollte. Gibt es denn so Sachen, das ist jetzt noch so eine Frage, gibt es denn so Sachen, die super einfach veränderbarer wären, was jetzt nicht unbedingt was mit den Tipps zu tun haben, wo du sagst, das sind so typische Fehler, die du halt irgendwie siehst. Jetzt mal abgesehen von diesem, du hast ja auch schon sehr viel auch gesagt, quasi umgekehrt zu den Tipps, dass man nicht zu viel Platz im Bild haben lassen sollte. Gibt es sonst noch irgendwas, wo du sagst, die eine Sache, die siehst du überall, geht gar nicht. Sollte man mal bitte lassen?

    [00:36:18.360] - Nina Wellstein

    Gute Frage. Also was mir als erstes in den Sinn kommt, gerade wenn man Fotos von sich selber macht, dass man das Handy aus der Hand legt. Also das ist ja auch das, dass man natürlich wenn man alleine zu Hause ist, erstmal das typische Selfie macht, das heißt sich selber fotografiert. Arm hoch. Genau, Arm hoch und Foto macht. Einmal ist da erstmal wichtig, dass man eben dann nicht, das habe ich vorhin schon angesprochen, nicht von oben fotografiert, was ja auch automatisch normal ist, wenn man den Arm hochhebt und auch man sieht halt dann einfach, dass es ein Selfie ist. Und es wirkt sofort professioneller, wenn du das Handy aus der Hand legst. Und das geht ganz einfach. Also einfach mal einfach, da braucht man kein professionelles Equipment, kein Stativ, das wäre dann natürlich so Next Level, sondern einfach mal das Handy mit dem, mit dem, jetzt fällt mir der Name nicht ein, dieser Selbstauslöser, also Auslöser, Selbstauslöser, so genau, den man ja auf drei Sekunden oder zehn Sekunden setzen kann, irgendwo hinstellen. Man kann es auch gut, wenn man so je nach Halterung am Handy, kann man die manchmal auch an den Laptop hängen oder einfach an den geöffneten Laptop anlehnen, in ein Regal stellen.

    [00:37:32.840] - Nina Wellstein

    Da gibt es ganz viele Möglichkeiten, die ich auch im Selbstbildkurs teile, wo man einfach das Handy aus der Hand legt und dann ein Foto macht, damit man die Hände frei hat, sich richtig bewegen kann und nicht mehr so steif aussieht und vor allem nicht mehr diesen Handy Selfiearm hat. Also das ist so ein Tipp, den man sehr schnell umsetzen kann und der wirklich einen großen Effekt auch auf Bilder hat, gerade wenn man jetzt schnell mal eins für die Story oder für für einen Post braucht.

    [00:38:03.240] - Victoria Weber

    Voll gut. Ich habe da noch eine Anschlussfrage, weil du auch gesagt hast, also sehr viel mit Handy und Smartphone und so. Wie stehst du zu der Frage, braucht man eine richtige Kamera? Denn, da scheiden sich jetzt ein bisschen die Geister, manche sagen, dass die neuen iPhones zum Beispiel mit einem Smartphone oder mit einem Smartphone nicht so krass sind, dass die sowieso besser sind als die durchschnittliche Kamera teilweise. Es gibt aber auch Leute, die sagen so, nee, ab einem bestimmten Level sollte man dann schon zum Beispiel auch gerade für Videos eine Kamera nehmen. Wie stehst du dazu? Also braucht man eine richtige Kamera? Und wenn ja, ab welchem Punkt sozusagen?

    [00:38:30.000] - Nina Wellstein

    Ich sag mal, gerade wenn man von sich selber Fotos macht und auch hier und da kleine Videos dreht, sind die aktuellen Smartphone Modelle wirklich ausreichend. Da gibt es wirklich auch ein paar kleine Tricks, die man mitnehmen kann. Die auch viele nicht machen. Vielleicht kommen wir da noch mal zu deiner letzten Frage zurück, dass viele nicht daran denken, ihre Handylinse zu reinigen, bevor sie ein Foto oder ein Video machen. Und dann eben... Und dann eben, das macht auch wieder einen großen Unterschied. Das sieht man auch auf diesen den Schleier oder dieses leicht verschwommene oder leicht diesen Grauschleier über dem Bild. Und das ist oft einfach nur, weil da einfach ein bisschen Staub oder was man automatisch irgendwie ein bisschen Schmutz auf der Linse hat, dass man den einfach vorher weg macht und dann machen wirklich die heutzutage die Handys super super gute Videos und Fotos. Was ich aber empfehlen würde, gerade wenn man regelmäßig in die Videoerstellung auf YouTube geht, dann würde ich doch empfehlen, da eine Video-, beziehungsweise eine Fotokamera zu haben, die Video machen kann. Einfach auch, weil dann die Qualität von den-, also die Dateiqualität am Ende auch von der Größe her ausreichend ist später und man einfach Ja, doch.

    [00:39:45.580] - Nina Wellstein

    Da würde ich schon sagen, wenn man es auf Großformat regelmäßig sieht, dass man dann auf eine professionelle Kamera geht, wo man sagt, wenn es nur Sachen sind, die man auf dem Handy sieht, zum Beispiel auf dem Instagram Feed in der Story, also auf dem kleineren Bildschirm, da sind Handys 100 Prozent ausreichend.

    [00:40:06.910] - Victoria Weber

    Das ist doch auch beruhigend, weil ich glaube, da fällt man auch ganz schnell so ein bisschen in dieses Denken rein, dass ich bräuchte noch und ich müsste noch und ich sollte noch und ich könnte noch und bevor ich das nicht habe, kann ich gar nicht anfangen. Und also bei mir selber, ich bin ja grundsätzlich eher so ein bisschen auf dem Trip, so ich mache das jetzt mal unperfekt. Also man sieht das ja auch, wer jetzt diese Videos anguckt. Bei mir ist es noch nicht perfekt geschnitten. Wir werden das alles nach und nach in Angriff nehmen, dass auch die Videos Fans ja werden und überhaupt den Podcastschnitt und so weiter. Das ist zum Glück ordentlich. Aber ich glaube, dass man sich da auch teilweise selber im Weg steht, weil man denkt so, ja, aber ich brauche noch eine krasse Kamera und ich brauche noch diesen, ich brauche noch das. Aber auch da spielt einem ja dieser, was ich eben diesen TikTokisierungseffekt genannt habe, sehr in die Karten, dass die Leute auch, also teilweise ist es auch gar nicht schlecht, wenn vielleicht jetzt nicht alles perfekt ist und man braucht auch nicht für jedes Selfie einen Hair und Makeup Artist, der einem dann die Sachen schön macht.

    [00:40:57.280] - Victoria Weber

    Also bei mir hier sind heute auch ein bisschen Bad Hair Day. Aber so ist das. Und ich finde das total cool, dass du da auch so in Anführungszeichen entspannt bist. Einen "entspannten" Ansatz hast, obwohl deine eigenen Fotos natürlich so krass aussehen, aber auch mit dieser Kombination mit Selfies und so weiter. Also wenn man seine eigenen Selfies oder Selfies sind sie ja noch nicht mehr, sondern quasi selbst gemachten Fotos ein bisschen besser hinkriegt. Ich glaube, da hat man sich schon echt erstens Geld und auch Nerven gespart, wenn man da einfach sehr viel nicht macht, was du ja auch alles genannt hast und wo du ja auch in deinem Kurs noch viel mehr darauf eingehst.

    [00:41:30.130] - Nina Wellstein

    Das ist auch wirklich einer der größten Mythen im Online Bereich, beziehungsweise auch in der Fotografie, dass man wirklich sagt, ich brauche teures und gutes Equipment, um gute Fotos zu machen. Natürlich hat das einen Effekt, aber es gibt so viele Faktoren, die zu einem guten Bild beitragen. Und da ist eben die Technik nur einer von vielen. Und ich sage immer, das Licht ist wahrscheinlich der allerwichtigste Faktor, um deinen Bildern ein professionellen Look zu geben einmal und dich in deiner, ich sag jetzt mal, deine beste Seite von dir zu zeigen. Licht macht so viel aus, wie ebenmäßig deine Haut wirkt, wie stark irgendwie welche Dellen oder Falten sichtbar sind, aber eben auch, wie professionell das Gesamtbild aussieht. Also Licht ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Faktoren und dann spielen noch so viele andere Sachen rein. Wie du gerade gesagt hast, dein Styling macht auch natürlich beim ersten Eindruck viel aus. Dein Outfit hat einen großen Effekt, wie du rüberkommst. Die Szene, was wir gerade schon gesagt haben, der Hintergrund. Einfach, es gibt so viele Faktoren, die da mit rein spielen und die Technik ist wirklich nur einer von vielen. Voll gut.

    [00:42:42.370] - Victoria Weber

    Wenn du, wenn jetzt jemand zuhört und sagt, "Ich brauche diesen Kurs, ich würde mir den mal genauer gerne angucken, erzähle doch mal kurz, erstens, wo findet man den und zweitens, wann ist der geöffnet? Denn der ist, soweit ich das gesehen habe, nicht immer offen.

    [00:42:54.780] - Nina Wellstein

    Genau, also alle Infos gibt es auf selbstbildkurs.de. Da kann man sich dann auch, wenn jetzt gerade die Türen nicht offen sind, auf die Warteliste eintragen. Und genau, es ist so, dass ich den nur zwei bis drei Mal im Jahr kurzfristig anbiete, einfach nur, weil ich ja, ich bin mein eigenes Team bin. Das heißt, ich will einfach genug Zeit haben, um auch dann die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu begleiten, zu supporten, denen die Fragen zu beantworten und sie einfach im Kurs richtig zu unterstützen. Und deswegen habe ich den jetzt auch nicht immer zur Anmeldung offen.

    [00:43:27.230] - Victoria Weber

    Aber wie ich das sehe, jetzt die nächste Phase, weil diese Folge kommt ja jetzt im März raus, ist auch glaube ich relativ bald, ne?

    [00:43:35.350] - Nina Wellstein

    Genau, am 27. März ist die nächste Anmelderunde beziehungsweise da sind die Türen wieder offen für eine kurze Woche und da kann man sich wieder anmelden.

    [00:43:44.190] - Victoria Weber

    Okay, also wenn du das hier hörst und gerade in dieser Zeitspanne das hörst auf jeden Fall und sonst, wie gesagt, auf die Warteliste, dann ist das so. Cool. Und dann noch deine Hauptwebsite, die wollen wir auch noch kurz nennen, falls jemand jetzt einfach grundsätzlich interessiert ist und sagst, ach, so Fotos, ohne dass ich was selber machen muss, wären auch schön. Wie kann ich da hingehen? Was ist deine Hauptwebsite?

    [00:44:02.670] - Nina Wellstein

    Ninawellstein.de ist meine Webseite. Das ist auch meine Hauptplattform online, sag ich jetzt mal. Man findet mich aber auch auf LinkedIn unter meinem Namen Nina Wellstein und auf Instagram auch unter dem selben Namen. Aber auf meiner Webseite sind alle meine Kontaktdaten, alle meine Infos auch zu Fotoshootings, Fotos meiner Kundinnen. Genau, auch dein toller Gastbeitrag findet man da auch zu Squarespace Webseiten. Deswegen, ja, meine Webseite ist da wahrscheinlich die beste Anlaufstelle.

    [00:44:32.560] - Victoria Weber

    Super. Und wenn du diese Folge gehört hast und denkst, ich habe jetzt schon Tipps umgesetzt, dann schreib das auch gerne an uns, entweder auf Instagram oder sonst wo und vertag uns. Wir freuen uns total. Ich bin ein großer Fan von Podcasthörern auch mitzubekommen, was da auch wirklich hängen geblieben ist sozusagen. Wofür machen wir das hier? Und von daher vielen, vielen Dank, Nina. Ich fand das mega spannend. Ich habe jetzt wie gesagt hier erstmal so meinen Miniplan, was ich alles mal anders machen sollte. Ich fand es mega cool. Und vielleicht ist der eine oder andere auch in deinem Kurs dabei. Ich werde auf jeden Fall jetzt auch mal so ein bisschen, ich habe jetzt so großen Ziel gesetzt, jetzt im Frühjahr, Sommer mal in diese vor allem diese Technikmodule noch weiter einzutauchen, weil ich habe es dringend nötig. Ich merke das. Ich muss ja mal upgraden. Cool, vielen, vielen Dank für all deine Tipps und bis zum nächsten Mal.

    [00:45:15.460] - Nina Wellstein

    Ja, danke Viktoria und bis bald.

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