Ecommerce: Warum machen Creators jetzt eigene Produkte? (inkl. Tool-Tipps)

Eigene Produkte verkaufen als Creator
 

Die Vorteile eines eigenen Ecommerce-Shops


Aktuell steigen immer mehr Creators/Influencer, die sich bereits eine gewisse Social Media Reichweite aufgebaut haben, ins Ecommerce Business ein. 

Was sind denn eigentlich coole Tools, mit denen du entweder dein Ecommerce Business starten oder dir auch große Sachen mit aufbauen kannst?

In dieser Tool-Tipp Folge schauen wir uns Sachen an, die du wissen musst, wenn du einen Ecommerce-Shop für digitale oder physische Produkte starten willst und ich stelle dir ein paar coole Tools vor, mit denen du dir das Ganze aufbauen kannst. 

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Links zur Folge:

Artikeltipp:

  • Uneditiertes Transkript der Podcast-Folge:

    [00:00:00.000] - Victoria Weber

    In diesem Podcast betonen wir immer wieder, wie cool es ist, wenn man sein eigenes Zeug verkauft. Entweder als Zusatz zur Reichweite oder aber natürlich als das Hauptbusiness. Und wir hatten diesen Dienstag und letzten Dienstag zwei sehr, sehr coole Cases. Das heißt, wenn du die Folgen noch nicht angehört hast, würde ich dir das schwer raten. Heute dagegen gucken wir uns mal so ein bisschen praktisch an. Okay, wenn man Sachen verkaufen will, was sind denn eigentlich coole Tools, mit denen man entweder starten oder auch große Sachen aufbauen kann? Denn das wollen ja alle wissen. Deswegen ist das jetzt so ein bisschen die Tooltip-Folge zu den Sachen, die du wissen musst, wenn du mit E-Commerce anfangen willst, egal ob für digitale Produkte oder physische. Du hörst den Creatorway Podcast mit mir, Victoria Weber. Hier geht es Unternehmer-Tum, Online-Marketing, spannende Profile in der Creator Economy, Geschäftsideen, Trends und regelmäßig Behind the Scenes von mir und meinen illustren Gästen. Schön, dass du zuhörst. Bevor wir jetzt zu den ganz konkreten Tools kommen, ist natürlich erst mal noch ein kleiner Schritt zurück nötig, falls du jetzt hier relativ neu reinhörst und denkst okay, Creator Podcast und so E-Commerce, was ist da los?

    [00:01:16.060] - Victoria Weber

    Es ist grundsätzlich so, dass eine super große Entwicklung in der Creator Economy ist, dass man als, sagen wir mal Influencer, wenn man das als Creator bezeichnen möchte oder aber auch grundsätzlich als Person mit Reichweite, anfängt, seine eigenen Sachen zu verkaufen und nicht nur das von anderen. Und das ist ganz interessant, weil das schon über viele Jahre natürlich so die Entwicklung war, aber jetzt so langsam richtig große Namen das machen. Und da weise ich auf ein Essay hin, was sehr, sehr, sehr spannend ist. Das heißt Billion Dollar Creator von native Barry, das ist der Gründer des E Mail Anbieters Convert Git, werden wir unter diesem Post verlinken. Und da geht es im Prinzip darum, dass man, wenn man ein wirklich großes Unternehmen aufbauen will, Sachen verkaufen muss, die von einem abgekoppelt sind. Und der typische erste Schritt, wenn du jemand bist, der Reichweite hat oder der, sagen wir mal, online was zu sagen hat, ist bei ganz, ganz vielen Leuten erst mal digitale Produkte zu verkaufen. Und das ist eine super Sache und das ist nicht... Und es gibt umsonst ein riesengroßer Trend schon seit Jahren, jetzt auch im deutschsprachigen Raum, dass man, wenn man von irgendwas Ahnung hat, dass man dazu sehr, sehr coole Sachen normalerweise verkaufen kann.

    [00:02:25.190] - Victoria Weber

    Ist ein bisschen schwieriger im Lifestyle-Bereich, aber auch da geht das. Es gibt zum Beispiel so einen typischen Weg vieler Reiseblogger, die dann zum Beispiel eBooks gemacht haben vor einigen Jahren, die dann gesagt haben, so entweder zum Thema Reisebloggen selber oder aber auch zu verschiedenen Reisezielen und solchen Geschichten. Das heißt, das war immer so ein typischer erster Schritt, digital Produkte zu machen. Und eBooks sind jetzt so ein bisschen quasi die Einsteiger Sachen immer gewesen. Wobei ich immer behaupte, dass günstige Produkte genauso schwierig sind zu verkaufen wie teure Produkte. Aber das ist ein anderes Thema. Auf jeden Fall sind das typische Einsteiger Produkte, Mini Produkte, solche Geschichten. Und das sind die digitalen Produkte. Und dazu komme ich natürlich auch gleich zu Tools dazu. Was dieses Essay, was ich eben gesagt habe, aber noch mal ganz konkret anspricht, ist, dass wenn man wirklich was Großes aufbauen will, ist es normalerweise so, dass man dann eher Sachen verkaufen sollte, die für die Masse relevant sind. Das bedeutet bei Infoprodukten und solchen Geschichten kann sehr groß werden, aber der aktuelle Trend der ganz großen Leute geht dahin, dass man quasi im besten Falle Konsumgüter verkauft, die eine hohe Markenbekanntheit bekommen, die von einem selber abgekapselt sind und die dann im nächsten Schritt auch verkauft werden können.

    [00:03:40.020] - Victoria Weber

    Und da sind einige Beispiele. Also wie gesagt, wenn du diesen Titel nicht kennst, auf jeden jeden Fall lesen. Und das ist auch so ein bisschen der Hintergrund und dieses gesamte Creator Economy Game ist wirklich auch sehr viel mit diesem Thema zusammenhängend und deswegen fand ich es so cool. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, dass du jetzt diesen Dienstag und letzten Dienstag dir die Folgen anhörst. Da habe ich Verena Bonert interviewt. Sie baut sich mit ihrem Co-Gründer über TikTok eine Beauty Marke auf. Mega. Und Jo Simola, den haben wir diesen Dienstag gehabt, der Brot-Fluencer ist. Das heißt, es gibt bei ihm ganz tolle Artikel zum Thema Backen, auch selber entwickelte Produkte und so weiter. Und das ist wirklich so ein Schritt, wo man anfängt, sich in Gebiete rein zu begeben, wo man selber zwar am Anfang das Gesicht ist, dass das anschiebt, aber das muss man theoretisch gar nicht. Das heißt, man kann mittelfristig entweder man hat den Namen schon anders oder man ändert den Namen. Man kann dann wirklich eine Marke aufbauen, die über einen selbst hinausgeht. Und das ist wie gesagt auch so ein bisschen der Tenor in diesem Essay. Und das ist auch das, was gerade sehr, sehr viele große Leute im englischsprachigen Markt versuchen.

    [00:04:43.070] - Victoria Weber

    Das heißt ganz konkretes Beispiel, wenn man jetzt zum Beispiel in diese Beauty-Branche geht, alle großen wie Rihanna und so weiter, die bekannt sind, machen ihre eigenen kompletten Marken, statt testimonial für andere zu sein. Und das Gute ist, man kann weiterhin testimonial für andere sein, aber man baut auch seine eigene Marke auf und so was ähnliches macht im Prinzip auch Verena. Die war auch in der Höhle der Löwen und macht da richtig, also auch wie gesagt TikTok sehr, sehr groß. Das heißt, sie kann sowohl für andere Werbung machen als auch für ihr eigenes Ding. Und das ist eine mega Kombination und eine absolut super unterschätzte Art, ein Business aufzubauen, immer noch, obwohl es jetzt so durch die Medien gehypt wird. Und das ist richtig, richtig cool. Und da ist E-Commerce eben eine Variante, das zu machen. Denn Produkte sind halt Sachen, die von dir losgekoppelt sind. Das bedeutet, wenn du Produkte verkaufst, musst du eben nicht auf deine Reichweite so krass achten, weil du verkaufst keine Views oder Impressions oder solches Zeug, sondern du verkaufst halt wirklich Produkte. Und wenn dir diese Produkte auch noch selber gehören, dann hast du 100% der Marge und musst nicht irgendwas abgeben.

    [00:05:44.240] - Victoria Weber

    Und deswegen ist es ein sehr, sehr cooles Modell. So, das war jetzt ein bisschen so Intro. Jetzt ist die Frage okay, Tools, mit welchen Dingern macht man das denn am besten? Und da ist natürlich immer so ein bisschen, also wenn du diese Folge jetzt später hörst, ich versuche das mal so allgemein wie möglich zu machen, dann ist immerWas ist das, was du wirklich verkaufst? Denn du musst wissen, erstens ist im deutschsprachigen Raum immer das Datenschutz Thema so ein bisschen ein Problem. Das heißt, es gibt unendlich viele auch englischsprachige Tools und so. Und je nachdem musst du dann halt so ein bisschen darauf passen. Und zweitens ist auch die Abrechnung und Buchführung immer so ein bisschen ein Hackmack. Das bedeutet ganz konkret bei digitalen Produkten ist es Stand heute so, dass die Mehrwertsteuer sich nach dem Käuferland richtet. Also das ist hier keine Rechtsberatung. Wenn das obsolet ist, dann informiere ich noch mal ordentlich. Aber es ist wie gesagt gerade so und die Problematik dahinter ist, dass du dann natürlich sagst okay, wenn du die Rechnung selber schreibst, dann müsstest du theoretisch die Mehrwertsteuer in allen möglichen anderen Ländern abführen. Da gibt es zwar alle möglichen One Stop Verfahren und so weiter.

    [00:06:44.970] - Victoria Weber

    Ist aber super nervig. Und deswegen gibt es so Anbieter jetzt speziell für digitale Produkte, Services und solches Zeug, was man halt online verkauft, wie Digistore24 oder auch Elopage. Die haben ein Konzept entwickelt, wo du als sogenannter Reseller auftreten kannst. Das bedeutet ganz konkret, die Leute kaufen offiziell bei dem Anbieter. Also nehmen wir mal an, du hast ein eBook, kaufen das die Leute bei Digistore oder bei Elopage. Das ist deren Vertragspartner. Und du bekommst dann nur ein oder zweimal im Monat Loyalty. Das sind dann zwischen 90 und 95 Prozent dessen, was die Leute bezahlen. Natürlich aus exklusiven Mehrwertsteuer. Und das heißt, es lassen sich diese Tools relativ gut bezahlen. Die meisten haben so zwischen 6 und 8 Prozent, was sie nehmen, plus meistens noch pro Transaktion, was sehr, sehr ins Geld gehen kann, übrigens, wenn die 50 Cent oder einen Euro pro Transaktion noch nehmen. Und dafür musst du dir diese gesamte Ausstellung nicht sparen. Und weil das so ein riesen Hack-Mack ist im deutschsprachigen Raum, finden das halt viele sehr cool und deswegen läuft es auch bei den Unternehmen ganz gut. Also ich habe zum Beispiel für Elopage, ich hoffe das noch aktuell, wenn du es hörst, ich habe auf jeden Fall da auch einen sehr guten Rabatt Code, können wir unter dieser Link, unter diese Folge setzen, wenn man da starten möchte.

    [00:08:04.630] - Victoria Weber

    Denn es ist inzwischen bei vielen Tools so, dass du da auch ein Abo haben musst. Das heißt, das ist immer so eine Sache. Es gibt einzelne Tools, ich glaube im englischsprachigen Raum ist das Gumroad, die sich ausschließlich über Provisionen bezahlen. Das heißt, du musst keine feste Gebühr zahlen und dann aber 10% oder so. Also da gibt es ganz verschiedene Modelle. Und das Problem ist aber bei fast allen Leuten eben diese Mehrwertsteuer Geschichte. Das heißt, wenn du in der EU ansässig bist, musst du da halt ein bisschen aufpassen. Und deswegen sind halt solche Anbieter wie jetzt zum Beispiel Elopage oder Digistore halt sehr, sehr, sehr, sehr gefragt. Und dann ist natürlich die Frage Was machst du, wenn du keine digitalen Produkte verkaufen willst? Weil diese Anbieter haben sich ziemlich darauf spezialisiert. Die machen zwar auch andere Sachen, aber das ist so deren Tenor. Und dann gibt es natürlich vor allem die großen Anbieter. Also es gibt Shopify, SquareSpace, das Tool, auf das ich speziell sehr betreue, auch eine E-Commerce Funktion. Und es gibt natürlich die Möglichkeit, eine eigene WordPress Website zu haben mit Google Commerce oder solchen Sachen. Es gibt Magento, wenn du ein bisschen größer bist.

    [00:09:03.960] - Victoria Weber

    Also es gibt ganz, ganz verschiedene Sachen. Und eigentlich ist grundsätzlich immer die Frage Was hast du vor? Denn so Tools wie jetzt zum Beispiel SquareSpace sind super geeignet für Websites, wo du zum Beispiel eine Creator Website hast und dann auch noch Produkte verkaufst. Wenn du eine reine E-Commerce Seite haben möchtest, richtig groß und so ein Monster E-Commerce Startup machen willst, dann macht es meistens Sinn, dich mit einem Shop System direkt auf den Markt zu bewegen, wo einfach nur Shop der Fokus ist. Denn das ist eine Sache, die zum Beispiel Social Shopping Fonds und so weiter haben, wo einfach nur alles auf Shop optimiert ist. Und selbst da musst du halt immer gucken, weil diese ganzen US oder auch kanadischen Anbieter, da hat man halt immer das Problem mit den ganzen Datenschutzgeschichten. Das heißt, da musst du dich zum Stand des erscheins einfach wirklich informieren, was da los ist, dass du dann nicht irgendwie irgendwas falsch machst und so. Und grundsätzlich ist es aber wirklich so, dass wenn man so was E-Commerce-mäßiges macht, dass man dann auch ruhig groß denken kann mit dem Tool, was man verwendet. Bei digitalen Produkten dagegen ist es eigentlich relativ lässig, weil man das ziemlich einfach testen kann.

    [00:10:08.190] - Victoria Weber

    Natürlich bei physischen auch. Aber da ist es ganz oft so, dass es einfach voll viel Aufwand ist, das umzustellen mit den ganzen Logistik Sachen und so weiter. Und deswegen lohnt es sich da einen Ticken länger drauf zu gucken. Wir werden auch unter dieser Folge noch ein paar Links zu den Tools bereitstellen, dass du das dir angucken kannst. Am Ende des Tages ist eigentlich das Wichtigste, wenn du jetzt jemand bist, der zum Beispiel schon Reichweite hat und überlegt, irgendwie die Leute fragen nach XY, dass du dann einfach mal loslegst mit diesem Ding. Also es gibt zum Beispiel eine Folge hier in diesem Podcast mit den PID Lane Twin. Das sind Zwillinge, die machen sehr viel so Berichterstattung und hinterher Behind the Scenes mit Formel 1 und Formel E. Also ein super spannendes Thema. Und die haben z. B. Auch ein eBook gemacht, weil sie bestimmte Fragen bekommen haben, immer, immer immer wieder z. B. Wie komme ich am besten an bestimmte Tickets? Was muss ich bei Rennen mitnehmen? Und so weiter. Und die haben einfach dann ein eBook dazu gemacht und kannst du dir voll gerne anhören. Auch hier werden wir den Link unten hinsetzen. Die meinten so, das ist jetzt nicht deren Haupt-Super-Einkommen, aber es ist halt eine Sache, die sie auch gemacht haben.

    [00:11:11.900] - Victoria Weber

    Und das ist tatsächlich ein ziemlich cooler Start, wenn du jemand bist, der sagt So, ich habe eigentlich Fragen, die werden mir mal gestellt. Und das ist dann so ein typischer Info-Produkte-Weg. Und der andere Weg ist eben, dass man wirklich sich an physische Produkte wagt. Und es gibt eben manche physischen Produkte, die prädestiniert sind für diese gesamte Content Geschichte. Also Beauty ist so ein ganz klassisches Thema, aber auch alles, wo man Anleitung geben kann, also zum Beispiel Grillen, Gartensachen, Pflanzen, alles sowas, wo man auch wirklich dann visuell zeigen kann, wie es geht. Wenn man sich da was aufbaut, dann ist das richtig, richtig, richtig nice. Und das Problem, was die meisten Leute haben, wenn sie eine E-Commerce-Marke oder sowas starten wollen, ist eben, dass man dann viel, viel Zeit in den Shop steckt und null Zeit in die Reichweite oder zu gucken, ob das funktioniert. Und deswegen würde ich dir raten, wenn du so was mal andenkst, dass du erst guckst, dass du die Leute hast und dann denen was verkaufst, zumindest mal ein paar. Und dich gar nicht so sehr an der Sache verkünstelst. Denn das ist wirklich das, was wir aus sämtlichen Interviews hier immer wieder hören.

    [00:12:14.880] - Victoria Weber

    Und was mir alle immer sagen, ja mal machen und nicht so lange fackeln und erst mal nachdenken. Und klar, du musst dich immer gut schützen, was so die Basics angeht. Also ich würde, sage ich auch mal, keine Website ohne Impressum oder sowas online stellen. Also so lässig wäre ich dann doch nicht. Aber grundsätzlich, das ist wirklich so, scheint eines der Kriterien zu sein. Wenn du jemand bist, der sich schnell bewegt, schnell die Sachen umsetzt, dann hast du schon mal fünf Fehler gemacht, bevor andere überhaupt erst mal in die Gänge gekommen sind und irgendwie überlegt haben, was sie machen. Und dann bist du denen natürlich voraus. Und das ist auch bei diesem Ding so, wenn du jemand bist, der schon eine Reichweite hat oder sich was aufbaut, dann hast du anderen Unternehmen super was voraus. Und wenn du eben was überlegst zu verkaufen, dann kannst du das normalerweise auch im kleinen Rahmen sehr, sehr, sehr cool testen. Je nachdem wie crazy du das aufbauen willst, kannst du dir auch Support holen. Jo am Dienstag hat zum Beispiel erzählt, dass er das alles gar nicht alleine macht, sondern er hat ein richtiges Produkt hinter und so weiter.

    [00:13:09.020] - Victoria Weber

    Und sowas geht natürlich auch alles. Also man muss es nicht alleine machen. Und da gibt es ein paar sehr, sehr coole Geschichten. Ich werde auch weiterhin... Also wir haben ein paar coole Leute in der Pipeline. Es kann sein, dass es über den Herbst hinausgeht, bis die Folgen rauskommen. Aber wir werden hier noch so einige Leute in den Interviews haben, die wirklich auch sich E-Commerce Unternehmen aufbauen mit der Macht des Creator-Tums dahinter. Also wirklich dieses, dass man Inhalte hat, Reichweite und Leute dafür begeistern kann. Das ist eine ganz, ganz, ganz große Sache. Und die Tools sind dann tatsächlich am Ende eher zweitrangig. Natürlich müssen die funktionieren. Aber am Ende des Tages ist das, was die Sache normalerweise verkauft, ein ordentlicher Content. Und wenn du den natürlich dann noch mit Call to Actions, also Handlungsaufruf versiehst und das in den Shop schickst, dann funktioniert das normalerweise gut. Aber ja, wenn der Shop nicht funktioniert und da die Leute nicht mit ihrer gewählten Art zahlen können, dann ist halt richtig dumm. Und das ist noch eine letzten Punkte, wo ich bestimmt mal irgendwann irgendwelche E-Commerce Leute interviewen werde. Aber bei den Sachen, wo ich involviert bin, ist es ganz oft so, dass der deutschsprachige Mensch halt sehr, sehr gerne nicht mit Kreditkarte bezahlt.

    [00:14:12.380] - Victoria Weber

    Und deswegen ist es natürlich auch ganz wichtig, wenn man sich ein Tool aussucht, welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es? Das heißt, Paypal, Forecast und SEPA lieben die Deutschen zum Beispiel in den Fällen, in denen ich unterwegs war. Und wenn so was nicht funktioniert, dann ist das schon mal ein großer Grund für weniger Verkäufe. Das heißt, all sowas sind Dinge, die du dir im Prinzip dann angucken musst. Aber die meisten Leute machen sich da einen riesengroßen Akt raus. Wenn du jemand bist, der eine Reichweite hast, dann hast du den großen Luxus testen zu können und im Notfall musst du dann eben am Ende switchen. Also da gibt es einige Leute, die das auch machen. Und es ist natürlich immer viel Aufwand und unnötig. Das heißt informieren hilft vorher auf jeden Fall. Aber wenn du schon lange hier sitzt und denkst, ich will eigentlich auch mal was starten und du hast die Reichweite und du hast einen Plan, dann raus. In diesem Sinne, wie gesagt, wir werden alles unter diesem Ding verlinken. Und wenn du einen coolen Shop hast oder eine eigene Story, dann kannst du dich jederzeit melden. Also wenn du selber jemand bist, der durch eine große Reichweite sein E-Commerce Unternehmen aufbaut, durch Content, dann melde dich auf jeden Fall.

    [00:15:14.310] - Victoria Weber

    Ich habe schon ein paar neue Storys in petto, aber das dauert noch ein bisschen, bis die live sind. Denn wir nehmen jetzt die ganzen Folgen immer relativ weit im Voraus auf. Im Idealfall. Und dann kommen die alle noch. So voll gut. Und noch eine allerletzte Sache, falls du noch nicht auf der Warteliste stehst. Wir machen am 14. Und 15. November die Creatorway Online Konferenz Die Erste. Und da werden unter anderem einige der coolen Leute dabei sein, die du aus diesem Podcast kennst. Und die Themen werden richtig, richtig cool. Also wenn dich dieser Podcast interessiert, werde ich dir versprechen, dass es da richtig was abzuräumen gibt, Content mäßig. Und es wird auch das Ziel sein, dass das alles sehr, sehr praktisch und anwendbar ist. Und natürlich du den die Möglichkeit hast, selber Fragen zu stellen. Das heißt, falls du dich noch nicht eingetragen hast, auf jeden Fall machen. Wir werden den Link zur Online Konferenz Warteliste unter dieser Folge posten und es dauert nicht mehr lange. Von daher bin ich schon sehr gespannt, dir mehr zu erzählen. Wir werden bald die ersten Details liegen. Aber wenn du auf der Warteliste stehst, bekommst du auf jeden Fall den allerbesten Preis von allen.

    [00:16:19.100] - Victoria Weber

    Und als erstes die Möglichkeit da dabei zu sein. Super. Du hast bis zum Ende gehört. Das war es mit dem Creatorway Podcast. Noch mehr mehr in der Szene und ein paar Sachen, die nicht alle kriegen, aber alle wollen, gibt es auf Creatorway. De/newsletter. Bis zum nächsten Mal.

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