Warum eine KI-Membership (fast) alles verändert hat - mit Tim Gelhausen und Lea Giltjes


Gemeinsam launchen mit Tempo!

Lea Giltjes & Tim Gelhausen im Creatorway Podcast

In dieser Folge geht’s gleich im Doppelpack zur Sache: Tim Gelhausen und Lea Giltjes sind beide selbstständig unterwegs: Tim in der Copywriting- und Online-Marketing-Welt, Lea mit Fokus auf Notion-Setups für Selbstständige und andere smarte Content-Kanäle.🚀

Obwohl jeder sein eigenes Ding macht, haben die beiden im Mai 2025 ein gemeinsames Projekt gelauncht: Mission KI – eine Membership für Solopreneure und kleine Unternehmen, die KI sinnvoll und pragmatisch in ihren Alltag integrieren wollen. Im Gespräch erzählen sie, warum sie sich bewusst für ein Membership-Modell entschieden haben, wie ihre Zusammenarbeit entstanden ist (Spoiler: mit krassem Topspeed) und welche Rollenverteilung sie festgelegt haben. 🏎️

Wie Tim Gelhausen und Lea Giltjes es geschafft haben, mit Mission KI ein starkes gemeinsames Projekt auf die Beine zu stellen, hörst du in der neuen Podcast-Folge! 🎧

Mehr zu Lea & Tim findest du hier:

  • Uneditiertes Transkript zur Folge:

    Victoria (00:02.436)

    So, wie angekündigt sitze ich jetzt hier mit Tim und Lea, was immer sehr selten ist, weil ich habe selten zwei Gäste gleichzeitig im Podcast, deswegen bin ich sehr, sehr gespannt, wie unsere Dynamik hier ist. Und bevor wir in die ganze Story, wie ich eben schon gesagt habe, mit dem Thema KI-Membership, Zusammenarbeit und so weiter reinstarten, geben wir doch noch mal so ein bisschen die Hintergrundgeschichte. Wir fangen mit Lea an, weil Lea diejenige ist, die hier schon zweimal, glaube ich, schon war.

    Und das heißt, du musst einmal sagen, was du machst, aber auch gleichzeitig, was sich verändert hat in der letzten Zeit. Also gib uns mal so das Live- und Business-Update, bevor wir starten.

    Lea (00:34.909)

    Ja, sehr gerne. ich glaube, das letzte Mal, als ich hier im Podcast zu Gast war, war ich noch so bisschen hin und hergerissen zwischen, will ich auf meine Personal Brand gehen oder will ich doch eher mit irgendwie Markennamen weitermachen und so. glaube, darüber hatten wir vor allem auch gesprochen. Und da habe ich noch gesagt, ich tu mich ganz schwer damit, mich auf eine Nische festzulegen. Und es ist so lustig, weil dieses Jahr, muss ich sagen, hat sich das ein bisschen verändert. Nicht das mit der Personal Brand, aber das mit der Nische. Und zwar habe ich ja die letzten Jahre hauptsächlich die Toolkiste aufgebaut.

    Es war primär der YouTube-Kanal, wo ich Tutorials gemacht habe zu Tools. Wie baue ich eine Webseite auf? Email-Marketing-Tools, SEO-Tools, Sachen. waren hauptsächlich Tutorials. Ich hatte auch Kurse zu einzelnen Tools und habe was in diese Richtung gemacht. Dann kam irgendwann das Thema Notion auf, weil das ja nun mal ein Tool ist, das ich benutze. Darüber habe ich Videos gemacht. Ich habe super viel Nachfrage bekommen von Leuten, gesagt haben ...

    Kannst du nicht mal mehr zu Notion machen? Hast du dazu nicht auch einen Kurs? Und ich war immer so, nee, hab ich nicht. Aber vielleicht sollte ich mal einen machen, wenn so viele Leute nachfragen. Und es hat sich aber nie so stimmig angefühlt, das quasi in die Toolkiste mit einzubauen. Und daraus ist dann eben diese neue Brand entstanden, System und Flow. Die hab ich Anfang so im Frühjahr 2024 hab ich da die Domain gekauft. Das ist ja immer so bei mir der Start für ein neues Projekt. Erst mal eine Domain kaufen, genau. Und dann war ich erst mal in Babypause und so weiter.

    Victoria (01:53.06)

    Das ist Wichtigste, die Domain.

    Lea (01:59.01)

    und habe aber dann eben angefangen, System und Flow aufzubauen mit dem Fokus auf Notion für Soloselbstständige. Also ich habe meine Zielgruppe da nochmal sehr spezifischer formuliert und wirklich mir ganz genau überlegt, mit wem ich da zusammenarbeiten will, nämlich mit Leuten wie mir, die einfach alleine arbeiten, die kein Team haben wollen und so weiter. Und genau, habe da also diesen Kurs dann auch rausgebracht und so das lief super gut.

    Victoria (02:15.884)

    Das sind die Besten. Die so sind wie man selber.

    Lea (02:26.212)

    Und dann kam das Thema KI noch so bisschen mit dazu. Das hatte ich erst bei der Toolkiste mit drin. Und im Laufe dieses Jahres, da werden wir bestimmt auch noch zu kommen, wie Tim und ich zusammengefunden haben, habe ich aber gemerkt, eigentlich ergibt es gar nicht mal so viel Sinn, das zu trennen, weil sowohl die Art und Weise, wie ich Notion benutze, als auch die Art und Weise, wie ich KI benutze, eigentlich auf das Gleiche einzahlen. Nämlich, dass man als solo-selbstständige Person so effizient wie möglich arbeitet, dass man

    entweder weniger arbeiten kann und gleich viel verdient oder man arbeitet gleich viel und verdient aber viel mehr so, dass man einfach effizienter arbeiten kann. Und das kann man machen, indem man sich besser organisiert mit Notion und indem man eben KI benutzt. Und dann habe ich gemerkt, ich glaube, es ergibt total Sinn, das beides in diese System and Flow Brand mit einzubringen. Das habe ich dann also gemacht und habe jetzt quasi die Toolkiste erst mal ruhen lassen. Habe jetzt seit einigen Monaten, ja.

    kein Video mehr hochgeladen und gar nichts mehr gemacht, sondern voll den Fokus aufs Team Floh gelegt. Und ja, bin auch sehr, sehr glücklich nach wie vor mit dieser Entscheidung.

    Victoria (03:30.532)

    Ich wollte schon gerade fragen, wie fühlst du dich damit mit dieser Entscheidung, das Baby zu verlassen, was du über lange Zeit aufgebaut hast? Weil das fällt ja vielen Leuten auch sehr schwer.

    Lea (03:37.534)

    Ja, es ist auch immer noch irgendwie crazy, weil ich auch nach wie vor bei der Toolkiste, ich kriege E-Mails, kriege YouTube-Kommentare und so, die Leute konsumieren ja immer noch den Content, das ist das Coole an Long-Term-Content, der wird einfach immer noch angeschaut und irgendwie denke ich mir so, ich weiß auch noch nicht, ob ich es wirklich komplett für immer loslassen will, aber jetzt gerade ist es absolut, absolut, ja. Und jetzt gerade ist es aber genauso richtig, dass da jetzt keine Energie irgendwie reinfließt, sondern das voll in das System und so geht, das

    Victoria (03:48.147)

    YouTube?

    Victoria (03:57.412)

    Aber musst du auch nicht, weil der Kanal kann ja einfach da stehen.

    Lea (04:06.566)

    hat sich absolut ausgezahlt, kann man sagen, auf allen Ebenen.

    Victoria (04:09.572)

    Okay, ja krass. Krass, Änderung. Du so, keine Nische jetzt. so, ja voll die Nische.

    Ist natürlich auch eine beziehungsweise du bist ja vom Thema immer noch quasi auch frei mit KI, kann man auch in alle Richtungen gehen, aber mit der Zielgruppe dann diese Solopreneure ist ja dann schon super klar eigentlich.

    Lea (04:22.27)

    Voll. Und ich merke halt total, das ist wirklich die Zielgruppe, weil ich einfach selber seit Jahren nur mal solo selbstständig bin. ja, das, also da hab ich wirklich, ich tu mich ein bisschen schwer mit dem Wort, hab ich wirklich bisschen eine Leidenschaft dafür auch für diese Leute, die halt sagen, nee, ich will eben kein Team haben, sondern ich will halt alleine arbeiten und ich will aber trotzdem auch noch ein Leben haben, so und ich hab vielleicht Familie, so, damit kann ich mich ja nun auch jetzt sehr identifizieren. Und ich merk schon, dass da wirklich, ja, dass ich da wirklich so richtig auch dahinterstehen kann.

    Victoria (04:50.724)

    Ich wollte gerade zu Tim übergehen, aber warum hast du ein Problem mit dem Wort Leidenschaft? Random Frage.

    Lea (04:55.294)

    Ich bin irgendwie, ach das ist so keine Ahnung, als ich so 2017 angefangen habe so mit Online-Business, war es immer so, ja, mach deine Leidenschaft zu deinem Business und ich immer so, ach nee, bitte nicht. Herzensbusiness, davon will ich mich nicht distanzieren, bitte, nee. Genau. Ja, ich nicht. Ich nicht.

    Victoria (05:03.3)

    Ja, ist so dieses Herzensbusiness oder wie das...

    Hey, hier hören voll viele Leute zu, die dieses Wort benutzen. Also bitte. Okay, wir brechen dieses Thema ab. Tim, erzähl du doch mal, wo du so herkommst.

    Tim (05:20.264)

    Ja, ich komme. Ich habe angefangen, tatsächlich schon 2015 erste Blogs zu erstellen. Damals war so Affiliate Marketing in aller Munde und so Nischen Seiten. Kennt man vielleicht als Geschäftsmodell. Und wenn man bestimmte Suchkriterien googeln würde, würde man heutzutage auch noch ganz furchtbar peinliche Blogbeiträge von mir finden und habe aber lange red... Nein, nein, nein, nein, nein. Da gehen wir nicht tiefer rein.

    Victoria (05:31.458)

    Mhm.

    Victoria (05:40.272)

    Moment mal, unter deiner aktuellen Website. okay. Okay.

    Tim (05:46.965)

    Ich habe da aber auch so ganz viele leidenschaftliche Themen, die mich damals begeistert hatten. Fitness und Ernährung, weil ich damals viel Gewicht verloren hatte, in die Selbstständigkeit so bisschen gestolpert bin. Ich habe dann auch damals zum ersten Mal so Werbeanzeigen von Leuten gesehen, die man vielleicht heutzutage als Lamborghini Coaches verschreien würde. Aber das war ja 2015. Das war alles noch so eine ganz andere Welt. Und die haben von passiven Einkommen gesprochen. Auch heute. Der Begriff ist irgendwie schon total verbrannt und eher so total skeptisch. Und ich da immer so echt? Das geht?

    Und dann liege ich da am Strand und dann gucke ich auf mein Handy und dann steht da, dass er jemand was gekauft hat und so. das funktioniert. Das will ich haben. Genau das will ich haben. Das klingt ja wunderbar. Wie und ich? Ich muss diese Videos einmal aufnehmen und die kann ich dann die ganze Zeit verkaufen. Und das holt sich dann jemand? Sign me up. Und dann bin ich da so ein bisschen reingestolpert über erste Werbeanzeigen. Fand das total interessant, weil ich habe auch damals Lehramt studiert und unter uns. war jetzt nicht so das, wofür ich jetzt total gebrannt habe. Ich damals total der

    Victoria (06:19.2)

    Und hinter dir steht ein Auto.

    Victoria (06:40.964)

    Da hattest du keine Leidenschaft.

    Tim (06:42.51)

    Da hatte ich keine Leidenschaft für. Ich hatte ganz große Leidenschaft fürs Zocken und habe von morgens bis abends gezockt, war so das typische Problemkind. Wusste aber eigentlich schon früher, ich mich irgendwie selbstständig machen. Ich gehe jetzt nicht zu tief rein. Hab damit angefangen und hab dann auch später 2017, 18 ein erstes kleines Coaching Business gestartet und hab dann als Abnehmtrainer für stark übergewichtige Männer mich positioniert. Und das hat erstaunlich gut funktioniert. Das war so ein bisschen aus Versehen. Ich habe mal in irgendso einer Positionierung im Bus gelesen, man soll sich positionieren. Und da dachte ich mir, okay, im Abnehmen.

    Ich war selber stark übergewichtig, mache ich dann auch noch Männer mit dazu und das hat total gut gezogen. Also ich habe wirklich super viele Anfragen bekommen von stark übergewichtigen Männern, weil das ist halt total die krasse Nische und dann Leute wussten, okay, ich bin stark übergewichtig, ich bin ein Mann, ich muss zu Tim. Es hat richtig gut funktioniert. Auch hier mache ich das Ganze vielleicht mal bisschen kürzer. Ich hatte nachher einen total vollen Terminkalender, also entweder irgendwie neue Beratungsgespräche, Leute, die mit mir sprechen wollten, in mein Coaching quasi zu kommen oder

    Mit Bestandskunden, mit denen hatte ich jede Woche einen Termin um zu besprechen funktioniert alles, was müssen wir vielleicht ändern und und so weiter. Einfach so ein Check-in quasi jede Woche. ja, das war wirklich furchtbar. Ich habe mich wirklich, ich weiß, morgens aufgestanden, habe in den Terminkalender geguckt und habe gedacht, dafür habe ich mich nicht selbstständig gemacht. Das ist ja furchtbar. irgendwie sechs Calls heute, morgen sind da sieben drin und so weiter. Das habe ich gesagt, das geht einfach nicht. Hab dann ein Buch geschrieben, Ganze, das war auch so dann die Zeit, wo diese Freeplus-Shipping-Bücher total in waren.

    Victoria (07:46.144)

    kann man sich schon ausrechnen, wie viel Zeit da noch übrig war für alles andere.

    Tim (08:06.015)

    Das habe ich dann auch gedacht, Mensch, das kann ich doch auch. Habe ich geschrieben tatsächlich? Ganz genau. ja. Und im deutschsprachigen Markt auch reich, da ist die Geissens und so weiter. Falls man das Buch noch kennt. Das wurde total, das war total diese ganze Ära. Und da habe gedacht, Mensch, das kann ich doch irgendwie auch. Habe ich gemacht, hat auch extrem gut funktioniert. Und auch da spule ich mal so bisschen vor, hat so gut funktioniert, dass ich dann total im Arbeit ersoffen bin quasi. Und es war viel zu viel Workload für so eine One-Man-Show. Ich war total grün hinter den Ohren.

    Victoria (08:08.088)

    Das waren so diese Russell Bronson aufkommenden Zeiten, wo der so voll durch die Decke gegangen ist,

    Tim (08:34.927)

    was das ganz Unternehmerische anging. Ich war sehr gut im Marketing, sehr gut im Verkaufen, Facebook-Anzeigen und so weiter. das war nichts mit Substanz, gar nichts. Das hätte nicht lange aufrechterhalten, hätte sich nicht lange getragen. Und das hatte ich dann schon so abgesehen, mir, ich glaube, muss das irgendwie mal entfieten. Ich hatte jetzt ein paar Möglichkeiten. Mache ich irgendwie Supplements? Mache ich keine Ahnung, Klamotten oder sowas, Sportklamotten? Nee, habe ich nicht so richtig gefühlt. Und dann habe ich mich so bisschen zweigleisig erst mal positioniert, weil meine zweite große Leidenschaft war jetzt, okay, Marketing.

    Facebookanzeigen, E-Mail Marketing, Online Marketing, Online Business fand ich richtig spannend. Hab dann nebenbei ein Podcast gestartet und mir so langsam ein zweites Standbein aufgebaut, ich mal. Und dann bin ich eine Weile lang so zweigleisig gefahren und irgendwann dachte ich mir, nee, das andere Business hat viel mehr einmal Potenzial, weil das andere hatte ich einfach, ich war total unternehmerisch grün hinter den Ohren. Das hatte einfach kein richtig gutes Fundament. Das habe ich einfach so bisschen gegen die Wand gefahren, muss ich sagen. Dann habe ich dann langsam aber sich ja umpositioniert und das Gute war, ich habe super viele Learnings aus diesem Erst natürlich rausgezogen.

    Und das war dann so 2020. Auch hier mache ich jetzt mal so einen kleinen Sprung. Ja, dann seitdem habe ich dort verschiedenste Online Kurse im Bereich E-Mail Marketing, Newstatter Aufbau und Copywriting veröffentlicht. Das ist vor allem das, die Steckenpferde glaube ich, für die mich die meisten kennen und vielleicht seit diesem Jahr auch noch KI mit dazu. Das habe ich dann mit der Lea zusammen gemacht und das ist so mein Werdegang. Heute mache ich ganz viel im Bereich Online Marketing. Ja, das interessiert mich jetzt. Da habe die Leidenschaft.

    Victoria (09:58.341)

    Irgendwas für ein Marketing, finde ich super. Ich find das ja auch voll toll. Ja, super. Aber dann erzählt doch mal so bisschen vielleicht ihr zwei zusammen, wie es dann dazu gekommen ist, dass ihr euch gewundert, weil es ist ja so, jeder, schon mal Kurs erstellt, ich hab ja auch keine Ahnung, wie viele Kurse schon gemacht und so weiter, es ist ja schon anstrengend genug, das alleine zu machen. Und es gibt auch sehr viele Horrorgeschichten von Leuten, die sowas zusammengemacht haben. Und dann war der eine irgendwie nicht involviert und der andere wollte mehr Royalties und dann hat hier der mit dem affiliate und weiß, dergeil, was ich schon alles für krasse Geschichten gehört hab.

    Tim (09:59.884)

    irgendwas mit Marketing.

    Victoria (10:27.799)

    Also es gibt einen großen Friedhof der Businesspartnerschaften, die schlimm geendet haben. Ich meine, ihr jetzt noch mittendrin, das heißt, wir wissen noch nicht, es endet. Aber wie habt ihr überhaupt dazu gefunden, das zu zweit zu machen? Weil ja, ich glaube, ihr beide vorher solo waren und auch leer. Du bist ja immer so solo, solo, solo. Ich glaube bei dir, Tim, du hast ein Team, wenn ich das richtig gesehen habe. Aber warum sich zusammenschließen?

    Tim (10:34.735)

    Hm.

    Tim (10:52.623)

    Möchtest du, Lea?

    Lea (10:53.438)

    Ja, ich kann gerne mal anfangen. man muss dazu sagen, Tim und ich, haben uns 2021 kennengelernt auf einer Vocation. Also wir kennen uns schon eine ganze Weile und wir haben vorher auch schon unsere Newsletter gegenseitig gelesen und so. Und dann haben wir uns also persönlich kennengelernt und haben auch uns super gut verstanden. So und da war irgendwie klar, okay, das ist also grundsätzlich, dass wir verstehen uns gut so und wir sind so auf der gleichen Wellenlänge, sage ich mal, was viele Dinge auch einfach angeht. So, dass wir sehr langfristig denken und so. Also viele

    viele Werte, die übereinstimmen. Kann man vielleicht gleich noch was zu sagen. Genau, aber das war schon irgendwie so klar. Ich habe also dann im März diesen Jahres Tims Newsletter gelesen und er hatte gesagt, dass er irgendein Produkt, einen Kurs, was auch immer über KI rausbringen will. Es war super vage, weil einfach auch, glaube ich, nicht so ein richtiger Plan dahinter war. Wie war der das in seinem Newsletter geschrieben? Und ich dachte so, hm.

    Ich hatte ja schon so bisschen was zum Thema KI. hatte ja so ein paar Udemy-Kurse zu einzelnen Tools und so und war aber noch nicht so richtig glücklich damit, dass ich dachte, okay, das ist jetzt das, was ich für immer machen will, so ungefähr. Und hatte also tatsächlich die Tage davor auch noch selber so bisschen drüber nachgedacht, was könnte ich denn machen? Und dann habe ich diesen Newsletter gelesen und dachte mir so, okay, Moment mal, ich könnte ihn ja einfach mal fragen, ob wir nicht was zusammen machen wollen. So, warum nicht? Ich meine, im schlimmsten Fall sagt er nein und es bleibt eins wie es ist, so ungefähr. Und dann habe ich ihm also eine Sprachnachricht geschickt bei WhatsApp und habe gesagt, hey, wie sieht es aus?

    Hättest du Bock, dass wir was zusammen machen? Und Tim war so, ja, okay. Ja, und dann war das irgendwie, dann war das so, das war es dann. Genau, dann war es irgendwie klar. Und dann haben wir uns auch relativ schnell bei Tim getroffen. Ich wohne ja in Bonn und er wohnt in Köln praktischerweise. Das heißt, ich konnte dann einfach zu ihm nach Köln fahren in sein Büro. Da haben uns getroffen. Eine Woche später oder so haben wir das irgendwie gebrainstormt und haben dann quasi Ende März entschieden, okay, wir machen das. Wir starten einfach mal zusammen was.

    Victoria (12:25.188)

    Überzeugt.

    Lea (12:48.498)

    Anfang Mai haben wir dann gelauncht. Also es waren wirklich sechs, sieben Wochen oder so zwischen Sprachnachricht und Launch. Also es war wirklich eine intensive Zeit, kann man sagen.

    Victoria (12:55.06)

    Sportlich, sportlich.

    Victoria (13:00.386)

    Eine intensive Zeit.

    Tim (13:01.743)

    Ich weiß, ich die Sprachnachricht bekommen und hatte aber auch sofort den Gedanken, ja klar, auf jeden Fall, weil ich kannte Lea ja schon und wie sie auch schon sagte, ich wusste, wir tickenähnliche haben ähnliche Werte, was mir super wichtig ist, gerade bei so was wie einer Business Partnerschaft oder generell Partnerschaft, sollten so ganz grundlegende Werte übereinstimmen, dass mir, ja klar, hast du Zeit nächste Woche, komm mir ins Büro. Dann saßen wir da hinten, sieht man die jetzt gerade nicht, aber im großen Whiteboard und haben uns schon gefachsimpelt, wie könnte das heißen und wann können wir launchen, wollen wir das entweder dann und da machen? September könnte bisschen zu spät sein, aber davor geht auch nicht, ich bin in Urlaub.

    Ja Mist, dann müssen wir das jetzt irgendwie so in sechs Wochen machen. Das wird richtig sportlich, das wird richtig, richtig übel. Wir müssen ein Produkt machen, müssen das ganze Marketing machen, ein Verkaufs-Event. Haben wir dann aber eiskalt durchgezogen. Das waren auch wirklich sehr intensive Wochen, die sich aber auch echt gelohnt haben. Aber ja, das war für mich auch sofort so, jetzt lass mal auf jeden Fall sprechen, weil ich wusste, Lea und ich, haben da ziemlich einige Ansichten, grundlegend gleiche Werte.

    Victoria (13:51.653)

    Okay cool, das heißt, so bisschen würdet ihr, wenn jemand darüber auch überlegt, raten, das ein bisschen abzustecken. Das ist natürlich auch einfacher in Anfangszeichen, wenn man sich schon länger kennt. Weil viele trifft man ja vielleicht auch erst und dann ergibt sich irgendwas. Deswegen ist es wahrscheinlich auch ganz cool, wenn man schon mal so bisschen gegenseitig so beobachtet hat, was die anderen so machen. Dass man sich eben vielleicht nicht mit dem komischen Lamborghini Code zusammenschließt. Was ja jetzt zum Beispiel definitiv nicht lehrhaft ansatz ist. Aber ich glaube, dass das eine ganz coole Sache ist, dem, dass ihr das auch...

    dann so hart durchgezogen hat. Also, das wir, wie gesagt, sechs Wochen. Also, ich sag mal, jeder, der ein bisschen Ahnung von diesem Game hat, weiß ja so, hoho. Wie gesagt, ich glaub, dass das, wenn man zu zweit ist, oft, also, es ist ja so bisschen immer die Theorie, wie heißt das, wie heißt das Sprichwort, wenn du schnell gehen willst, alleine, wenn du weit gehen willst, geh zu zweit oder so, aber ihr seid ja schnell zu zweit gegangen quasi. Also, habt ihr das dann so hart aufgeteilt, oder warst du dann die ganze Zeit in Köln leer, oder wie habt ihr's gemacht?

    Tim (14:25.136)

    Ja, das ungefähr.

    Lea (14:25.214)

    Ich glaube, 60 Wochen.

    Tim (14:48.208)

    Ja, das war tatsächlich so, wir haben das so grundlegend stärken erst mal aufgeteilt. Das heißt, Claire hat sich maßgeblich ums Produkt gekümmert, damit wir auch wirklich was vorzuzeigen haben, wenn es dann zum Launch kommt. Und dann gesagt, okay, ich kümmere mich maßgeblich ums Marketing. Also wir haben dann auch überlegt, wie launcen wir das Ganze? Machen wir irgendwie so eine Fünftages-Challenge? Machen wir?

    ein Webinar und wir haben es nachher dann für so eine zweitägige Workshop-Reihe entschieden, Samstag und Sonntag, die gingen jeweils zwei bis zweieinhalb Stunden oder so was und da waren auch 650 Leute an beiden Tagen tatsächlich da, was ich schon richtig gut fand und die waren auch wirklich die ganze Zeit da. Das fand ich richtig cool. Thema hat auf jeden Fall, das war richtiger Zeitpunkt, klar, das war richtiger Zeitpunkt, richtiger Ort, richtiges Thema. Das hat gut funktioniert und so haben wir das grundsätzlich aufgeteilt, leermacht.

    Victoria (15:22.276)

    Das ist mir ein...

    Tim (15:35.244)

    maßgeblich Produkt natürlich bin ich im Produkt mit involviert ich mache maßgeblich Marketing natürlich ist Lea mit dem Marketing involviert aber damit wir beide wussten okay ich kümmer mich darum dass wir da Workshops haben dass wir da die Hütte voll bekommen dass wir Anmeldungen bekommen und Lea kümmert schon mal Circle und die Mitgliederbereiche und die Inhalte und so weiter und genau so haben wir das erstmal ganz grob aufgeteilt

    Victoria (15:55.013)

    Okay, das ist gut zu wissen, ihr nehmt auch Circle. Ich habe auch Circle für meine Communitys. Das ist ja immer so bisschen die Frage, weil es ja heutzutage immer so School, Circle, was gibt es noch, Mighty Networks oder so. Das heißt, ihr macht das auch über Circle und ihr habt ja von Anfang an auch es überlegt, dass es eine Mitgliedschaft werden soll. Weil das ist wahrscheinlich auch noch spannend, weil am Ende des Tages, ihr hättet ja auch einfach in Anführungszeichen einfach einen Kurs machen können oder was auch immer. Das heißt, wie kam es zu diesem Mitgliedschaftsthema?

    Tim (16:11.407)

    Ja, oder dazu kann ich erst mal was sagen, genau.

    Ja.

    Tim (16:19.012)

    Genau. Also zwei Gründe einerseits. finde so eine Mitgliedschaft ist so der Holy Grail, der heilige Grail der Online Produkte eigentlich, weil du ja wiederkehrende Einnahmen hast. Und das ist unfassbar genial. Also es ist so beruhigend, wenn du jetzt siehst, du lockst dich irgendwo in deinen Payment Provider ein und siehst diesen Zeitpunkt kommt schon mal diese Summe rein. Und wir hatten das jetzt auch schon mal das quasi wir hatten so sechs oder zwölf Monatsmitgliedschaften. Die sechs Monatsmitgliedschaften haben sich schon einmal erneuert. Das ist Wahnsinn.

    Du hast quasi einfach einen Launch, ohne dass du was machen musst, mehr oder weniger. Das ist schon echt beruhigend auf der Anbieterseite, auf der Konsumentenseite. Das ist aber auch cool, weil wir ja als Ersteller nichts zurückhalten müssen und ständig das Produkt einfach verbessern können. Also ich bin tatsächlich mittlerweile auch als Teilnehmer Fan geworden von Mitgliedschaften, weil das einfach, wenn die Ersteller sich wirklich darum kümmern, können die einfach die ganze Zeit einfach ein geileres Produkt machen. Das ist voll cool. Auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite muss man auch sagen, wir haben so gesagt KI,

    Es macht nur eine Mitgliedschaft Sinn, weil das ist ein Thema. wissen gar nicht, wie sich das verändert. Wir wissen nur, dass sich viel verändert. Und wenn wir da die ganze Zeit so einen hohen Aktualisierungsbedarf haben, dann würde es einfach gar keinen Sinn ergeben, einen One-of-Kurs zu erstellen. Das waren so meine Gedanken. Es kein anderes Modell wirklich Sinn ergeben.

    Victoria (17:35.977)

    meine, das, was du sagst, ist auf jeden Fall eine Sache. Ich hab das auch bei mir beobachtet. Ich hab mehrere Kurse und die sind immer ein Jahr und wir haben halt Verlängerungen die ganze Zeit. Also die Leute verlängern halt und dann kommen da aber auch immer neue Sachen dazu. Also ich mach auch permanent so Live-Geschichten und so. Dann hab ich irgendwann auch mal was überlegt, weil die Leute haben das dann auch angefangen, Mitgliedschaft zu nennen. Ich so, hm, ist es eigentlich eine Mitgliedschaft? Aber eigentlich ist es nicht, weil man muss die Leute noch dazu bringen, quasi, so eine aktive Verlängerung zu kaufen. Ich glaube, das ist für Leute, die so...

    die sich regelmäßig weiterentwickeln wollen, natürlich ein super gutes Ding ist, weil es auch die Leute zwingt und das ist ja heute eigentlich auch einer der, ich sag jetzt mal Problematiken im Kursbusinessbereich. Dieses, wie setzt man die Leute in Gang und dieses da kommen neue Sachen, da passieren dann auch Sachen und so. Das ist ja auch unheimlich animierend für Leute, die jetzt so das Gefühl haben, auch gerade bei Kursen habe ich immer mit vielen Leuten zu tun, die sagen, ich habe hier so 20 Kurde in der Ecke liegen und ich mache die nicht und so. Diese Livesachen und das da ständig was passiert, habe ich das Gefühl, dass es heute inzwischen viele sogar brauchen, da

    da richtig aktiv zu werden. Habt ihr denn mit diesen sechs Monate und zwölf Monatsmitgliedschaften, das ist ja quasi eine klare Entscheidung, habt ihr auch überlegt, ob ihr sowas wie monatlich oder andere Zeiträume nehmt?

    Lea (18:45.136)

    Also es war relativ schnell klar, dass wir zum Start auf jeden Fall erst mal sechs und zwölf Monate machen und ich glaube, wir werden auf jeden Fall auch erst mal dabei bleiben. Also sowas wie monatlich ist, glaube ich, für uns komplett raus, ich mir auch denke, ich will ja, dass die Leute wirklich irgendwie was da rausziehen. Und ich bin ja gerade bei System & Flow, bei dieser Brand, ich jetzt aufbaue, bin ich wirklich auch dahinter, dass ich den Leuten immer erkläre.

    Du musst die richtigen Systeme aufbauen. musst nicht nur lernen, wo klick ich in Chat-JBT, damit ich was machen kann, sondern musst einen Prozess dahinter verstehen, du brauchst die Workflows. Es funktioniert nicht mit einer monatlichen Mitgliedschaft. Wenn du Monat reingehst, kannst du dir einen Kurs angucken. Aber bringt dir das dann wirklich was? Weiß ich jetzt nicht. Deswegen denke ich allein schon, damit wir Ergebnisse bei unseren Mitgliedern erzielen, ist sechs Monate Mitgliedschaft eine Mindestvoraussetzung, dass man wirklich ...

    Victoria (19:27.621)

    Und dann bist du raus.

    Lea (19:40.794)

    eine Veränderung bemerkt und dass man wirklich seine Arbeitsweise auch daran anpassen kann an diese neuen Möglichkeiten. Das auf jeden Fall.

    Victoria (19:47.645)

    Ich glaube auch psychologisch wahrscheinlich. Dieses, du jeden Monat so Ausgaben siehst, ist es glaube immer noch was anderes, weil du musst ja jeden Monat entscheiden, mache ich weiter, mache ich weiter, mache ich weiter. Also quasi jeden Monat noch mal so, du vor so eine, vor so eine, quasi, wie nennt man das, vor so eine Entscheidung gestellt, ja, gradweg, Weggabelung gestellt, wo du theoretisch abspringen könntest. Und das hat man ja dann auch viel weniger, wenn man das kürzt.

    Tim (20:01.804)

    Weg ablungen!

    Lea (20:02.974)

    Ja.

    Lea (20:09.214)

    Unser Gedanke war, dass es die Qualität der Community erhöht. Wenn du Leute dabei hast, die halt committed sind. Da kommen nicht ganze Zeit neue Leute rein und raus. Sondern man arbeitet zusammen. Man kann sich auch über Monate austauschen. Das was, was ich die letzten Monate festgestellt habe, dass das auch in Gangkong so langsam ... Dass die Leute sich austauschen, weil sie einige Monate mit KI arbeiten. Viele Leute haben schon Erfahrungswerte gesammelt, können die mit anderen teilen.

    Victoria (20:16.271)

    Stimmt, wenn da nicht die ganze Zeit einer rein und raus hüpft. Ja.

    Lea (20:38.878)

    Das funktioniert einfach nicht, wenn du irgendwie einen Monat mal dabei bist und dann wieder rausgehst.

    Victoria (20:42.789)

    Ja, das ergibt absolut Sinn. Ich glaube auch, wie gesagt, dieses Mit-dem für euch ist natürlich auch cool planbar, wenn ihr wisst, okay, ihr habt jetzt erst mal ein halbes Jahr Ruhe oder ein ganzes Jahr. Jetzt ist aber natürlich das Nächste bei Mitgliedschaften, was ja immer so auch, also die Mitgliedschaft ist ja quasi so der Holy Grail. Das ist auch der Grund, warum alle Software-Startups gerne haben wollen, weil es meistens halt so Dauer-Dinger sind. Aber das Kernwort, was bei diesen Business-Modellen ja immer ist, ist Churn-Rate, also wie viele Leute...

    melden sich auch ab, ist ja immer so der Horror von allen, Softwareprodukte, die tun ja inzwischen wirklich alles. Also wenn ich Softwareprodukte, bin gerade immer, ich mache immer in Herbst, Winter mache ich immer so, ich habe so eine fette Fixkostenübersicht und ab und zu gehe ich da rein und sage, was muss alles raus, gekündigen, kündigen, kündigen, kündigen, wir nicht mehr. Und was teilweise manche Tours sich einfallen lassen, einen davon abhalten zu kündigen, ist ja abgefahren.

    wo man dann noch so sieben Sachen ausfüllen muss und hier und, nee, hier komm, du kriegst nochmal drei Monate gratis und willst du wirklich? Und dann ist der Knopf so ganz klein. Ich so, ja, ich will wirklich. Das heißt, dass man die Leute dann versucht zu halten, ist ja ein unglaublich wichtiger Teil dieses Geschäftsmodells. Ihr habt ja jetzt erst mal in Anführungszeichen nur die erste halbe Jahreskohorte sozusagen durch, die jetzt auch schon verlängert haben. Habt Lust, was dazu zu teilen? Wie sieht es bis jetzt aus?

    Tim (21:57.708)

    Ja, also können wir gerne machen. wir haben, ich müsste jetzt in die Tabelle schauen, konkreten Zahlen habe ich jetzt gar nicht, aber ich glaube, es waren irgendwie so vier bis fünf Prozent pro Monat oder irgendwie so was in die Richtung. Aber wir werden das Jahr beenden mit nochmal mehr Mitgliedern, als wir im ersten Launch gehabt haben. Also das ist für uns ein sehr erfolgreiches Jahr und es haben sehr, sehr viele Leute einfach verlängert. Die ersten sechs Monats Intervall.

    Victoria (22:04.153)

    so ungefähr.

    Tim (22:20.521)

    Und für uns ist das Thema churn. Also natürlich ist das immer ein großes Thema, aber ich habe mir gar nicht so einen ganz großen, großen Gedanken drum gemacht. Weil mein Ursprungsgedanke, da erinnert sich bestimmt noch leer dran, als wir zusammen saßen, so habe ich direkt gesagt, wenn wir das Projekt machen, dann ist das so ein Mindesthorizont von drei, fünf Jahren für mich. Weil dann lohnt sich eine Mitgliedschaft eigentlich erst mal so richtig. Und wenn ich diesen Kernwert habe, ich gucke das, ich will das mindestens mal so fünf, zehn, was auch immer wie viele Jahre machen. Mindestens.

    dann treffe ich so ganz andere Entscheidungen. Also für mich zum Beispiel super wichtig. Wir könnten zum Beispiel sicherlich die Churn Rate reduzieren, indem wir keine Erinnerungs-E-Mails raus senden, dass das Abo bald verlängert. Das war jetzt aber für mich einfach ganz klar. Ja genau, es war für mich ganz klar, dass wir den Leuten vor 14 Tagen vorher schicken, denen eine E-Mail, wo wir sagen, hey, bald erneuert sich dein Abo. Das müssten wir jetzt auch nicht machen, machen wir aber, weil für mich langfristig gesehen ist es halt viel wichtiger, dass wir einen guten Ruf haben, dass die Leute die Mitgliedschaft wertschätzen, dass sie da gut drüber sprechen und

    Victoria (22:57.893)

    So ein Klassiker.

    Tim (23:16.749)

    Ich glaube nichts kann einen auch den Ruf so schnell zerstören wie ein paar Mitglieder, zum Beispiel die mal so eine Erfahrung gemacht haben. jetzt habe ich aus Verlängerung nicht mitbekommen und ich kriege mein Geld nicht zurück. Jetzt bin ich ein Jahr drin gefangen und die Typen da, die von der Mitgliedschaft, wenn die sagen ja sorry, können wir nichts machen. Ja, das wollte von vornherein nicht. Wir haben auch so zwei, drei E-Mails bekommen von Leuten. Hey, sorry, ich war jetzt unterwegs, habe jetzt gerade diese Verlängerung, wurde jetzt doch abgeschlossen. Ich wollte eigentlich kündigen. Da bin ich jetzt auch.

    ist kein Problem hier, wenn es jetzt nicht gerade irgendwie 30 Tage später ist oder sowas. Also deshalb war für mich von vornherein die Entscheidung. Ich will nicht unbedingt wie kann ich mit Tipps und Tricks und was ist nicht was und diesen Software. Ich kenne das auch. Ich wollte einmal so einen Landing Page Editor kündigen. Halt, alles wird gelöscht zu 100 Prozent. Bist du dir sicher? Ja, ich bin mir sicher. Also mal ernsthaft, es wird alles gelöscht. Muss dreimal bestätigen und dass der Leben mitunter geht. Genau. Und da wusste ich von vornherein, ich sowas will. Ich will einfach ein gutes Produkt machen, dass die Leute feiern, was die Leute

    Victoria (24:03.653)

    Dein Leben wird untergehen, bist du dir ganz sicher.

    Tim (24:13.074)

    cool finden, die dabei bleiben wollen und das Ganze halt viel langfristiger sehen. Und dann gehört zum Beispiel für mich so was dazu, dass wir die Leute auch einfach proaktiv erinnern. In 14 Tagen ist sie die Erinnerung. Wenn kündigen willst, antworte einfach auf diese E-Mail zum Beispiel. Deshalb haben wir auch so ein paar Gedanken jetzt zum Beispiel gemacht, wie können wir einfach natürlich einfach noch mehr Wert für die Leute liefern, ohne diese Mitgliedschaft, auch wenn wir das über fünf Jahre denken, nachher zu überfüllen, wenn wir jeden Monat irgendwie neuen Inhalt hinzufügen würden, wäre das in drei bis fünf Jahren.

    so ein gigantisch großer Haufen und das erste, was die Leute empfinden würden, wenn sie rein kämen, ist total Überforderung. Das war Lea und ich zum Beispiel jetzt. Ich habe ihn leider selber gerade gar nicht hier, aber wir haben zum Beispiel so einen Print Newsletter rausgeschickt an die Leute. Also wirklich was physisches haben die Leute einfach nach Hause geschickt bekommen. Es waren so 25 Seiten, glaube ich, ungefähr, wo Lea auch zum Beispiel über ihre Repositionierung so bisschen gesprochen hat, so bisschen hinter den Kulissen von mir und auch von Lea, was wir so machen, weil ich auch mal gemerkt habe, das finden die Leute eigentlich immer ganz cool.

    Dann noch so bisschen was zum Thema KI, was wir gerade sehen zum Thema GEO, also KI-Suchenoptimierung und so weiter. Einfach so ein paar Gedanken, was wir uns gemacht haben. Natürlich um die Churn-Rates zu reduzieren. So eher mit den Gedanken, was können wir machen, um einfach eine geile Membership zu machen, in der die Leute einfach bleiben wollen.

    Lea (25:19.226)

    Das ist glaube ich so bisschen der entscheidende Punkt, was ich auch bei mir merke. Also es ist jetzt nicht so, als hätte ich vorher schlechte Produkte gehabt, das würde ich jetzt auch nicht sagen. Aber jetzt ist glaube ich noch mal mehr, dass ich denke, okay, wir haben ja jetzt schon echt eine gute Anzahl an Mitgliedern und wir müssen ja nur, in Anführungszeichen, es schaffen, dass die dabei bleiben. So, dann machen wir ja trotzdem weiter Umsatz und wir müssen gar nicht immer diesen krassen Marketingaufwand betreiben, neue Leute reinzukaufen. So, sondern wir müssen einfach so...

    Victoria (25:42.335)

    Immer gar nicht neue rein, neue rein, neue rein, ja.

    Lea (25:46.968)

    überragend gutes Produkt haben, dass Leute sagen, natürlich bleibe ich dabei.

    Victoria (25:51.595)

    Stimmt, das belohnt das natürlich auch mehr, dieses Mitgliedschaftskonzept im Vergleich zu einem Kurs, du sagst, okay, was macht man danach halt den nächsten Kurs oder irgendwie so.

    Lea (25:57.658)

    Genau. So und das ist halt das Coole bei so einer Mitgliedschaft, weil wir natürlich auch, was die inhaltliche Gestaltung angeht, haben wir so viel Spielraum, wie wir das halt machen können und können da glaube ich noch mit ganz vielen anderen Formaten auch mal so bisschen rum experimentieren, weil man denkt natürlich in erster Linie immer an diese Online-Kurs-Formate und das haben wir ja auch mit drin, so. Aber man kann halt noch so viel mehr machen, das wirklich zu einem richtig coolen Produkt zu machen, wo Leute halt was immer wieder was rauskriegen. So und das ist halt so was wie

    Victoria (26:26.151)

    Beispiel?

    Lea (26:27.162)

    wie der Print-Newsletter zum Beispiel. das sind zum Beispiel, also wir haben ja auch jeden Monat machen wir so einen Praxis-Workshop, wo wir eben nicht noch mehr Input liefern, sondern wo wir halt wirklich mit den Leuten in die Umsetzung gehen. Dafür kriegen wir auch richtig gutes Feedback. Wir haben natürlich auch einige Custom-GPTs, die wir den Leuten direkt zur Verfügung stellen, mit denen sie direkt arbeiten können. es ist nicht einfach nur dieses, okay, Wissen rein geben, was die Leute konsumieren können, sondern wir können noch ganz viele andere Sachen ausprobieren.

    und haben da jetzt auch noch ein paar Ideen für neue Formate, die wir jetzt dann quasi noch umsetzen werden. Also man kann super viel ausprobieren und braucht nur, in Anführungszeichen, richtig gutes Produkt und schon haben wir irgendwie diesen Umsatz gesichert, es mal vereinfacht zu sagen.

    Victoria (27:04.239)

    Easy! Easy! Ja, voll gut. Du hast eben auch schon gesagt, dass ihr die Anzahl der Mitglieder in Anführungszeichen nur erhalten müsst und das läuft eigentlich schon ganz gut. Habt ihr Lust, paar Zahlen zu teilen? Ich glaube, hier sitzen einige Leute, die sich so fragen, wie viele Mitglieder sind denn da dann überhaupt reingekommen? Was habt ihr denn so für Mitgliederzahlen? Weil, wie ich das mitbekommen habe, ist das ja ziemlich durch die Decke gegangen. Was du erzählt hast, leer.

    Tim (27:26.706)

    Ja, also Lea vielleicht hast du die Tabelle vor Augen. Ich glaube, müssten gerade so 520 aktive Mitglieder sein. Glaub ich. Lea hat eine ganz tolle Tabelle aufgesetzt. ist alles drin, übersichtlich mit alle KPIs. wenn ich, ich hoffe, habe jetzt nicht zu viel versprochen oder zu wenig. Ich ich müsste so 510, 520 sein. 515.

    Victoria (27:34.965)

    Das ist schon eine ziemlich gute Zahl, würde ich sagen.

    Lea (27:36.766)

    kann es euch gleich ganz genau sagen. Eine Sekunde.

    Lea (27:46.75)

    515 sind es genau. Aktive Member.

    Victoria (27:50.085)

    Voll cool. Und wie viele davon sind aus dem ersten und dem zweiten? Also die erste Promo war im April, Mai? Hatte ihr gesagt Mai?

    Lea (27:55.08)

    In meinem

    Tim (27:55.379)

    Mai, glaube, da waren es 420. Das war ziemlich jaw dropping, wo dann wirklich davor saßen und denken, wir haben erst so gedacht, so werden wir 200 schaffen. Ja, werden ich glaube so 200 oder so. Ehrlich gesagt, das wäre schon richtig cool. Dann saßen wir uns am letzten Tag und die Benachrichtigungen hörten einfach nicht auf. Aber auch hier, war right timing. Ja, das war richtiger Zeitpunkt, richtiger Ort, richtiges Thema. Da hat auch wirklich, das ist alles zusammengekommen. Das war echt cool.

    Victoria (28:03.839)

    Was war mein Ziel? 200, okay.

    Lea (28:11.294)

    Das

    Victoria (28:12.14)

    Ka-ching, ka-ching, ka-ching!

    Victoria (28:20.287)

    Ja, was war denn der Preispunkt, ihr das gestartet habt? Ist es jetzt teurer geworden oder?

    Tim (28:25.816)

    Ja genau, haben so mein bekanntes Playbook, womit ich eigentlich fast alles so launche, was ich mache. Wenn ich jetzt zum ersten Mal ein Produkt auf Markt bringe, sage ich immer, die anderen Leute kennen das Produkt ja noch gar nicht, es gibt noch keine Erfahrungsberichte. Das heißt, es ist auch total gerechtfertigt, dass es so einen Founding Members Launch gibt und da gibt es vergünstigte Preise für sechs oder zwölf Monate und dann sage ich, hey, wenn ihr dabei seid, behaltet ihr diese Preise immer bei. Das war also für den ersten Launch, mache ich das immer ein bisschen vergünstigter. Ich kann es jetzt gerade gar nicht mehr ganz genau sagen.

    Lea (28:54.526)

    Ich kann es dir sagen, für sechs Monate waren es 474 Euro und für zwölf Monate waren es 799. Das weiß ich aus dem Kopf, sowas merke ich mir einfach, ich weiß auch nicht.

    Tim (28:55.919)

    Sehr gut.

    Victoria (29:02.821)

    Das weißt du einfach so aus dem Kopf, diese genauen Zahlen. Okay, wow. Okay, cool, aber dann kann man sich das schon ausrechnen. Das war auf jeden Fall ein sehr erfolgreicher Launch für euch. Vor allem, wenn ihr mit in Anführungszeichen nur 200 Leuten gerechnet habt. Oder einfach mal kurz verdoppelt. Ist ja schon ziemlich gut. Wobei man natürlich auch sagen muss, wenn ihr zwei seid, müsst ihr es ja auch durch zwei teilen. Also dann muss man natürlich dann auch, das ist ja auch quasi eine andere Sache, als wenn man alleine einen Kurs macht. Aber habt ihr denn gemerkt, dass es zu zweit

    einfacher war oder habt ihr auch das Gefühl, dass teilweise vielleicht Sachen waren, ihr gedacht habt, ist doch mehr Koordinationsaufwand dahinter, als man vielleicht gedacht hätte.

    Lea (29:38.712)

    Also dazu kann ich mal was sagen, weil ich bin es ja nur mal gewohnt, alleine zu arbeiten und in meinem eigenen Rhythmus und ich muss mich schon nach wie vor auch manchmal so bisschen umgewöhnen, dass ich halt irgendwie für irgendwas brauche ich noch eine Rückmeldung oder so. Das ist schon anders, als wenn man alleine arbeitet. So, das ist einfach so, klar. Aber es hat natürlich auch ganz, ganz viele Vorteile, nämlich dass man nicht alles alleine machen muss. Und das ist natürlich schon cool. jetzt gerade diese Woche habe ich es ja auch wieder gemerkt.

    So klingt meine Stimme übrigens normalerweise nicht, weil ich einfach richtig krank war diese Woche und dann einfach sagen zu können, ey, Tim, kannst du bitte das Q &A alleine machen? Ich kann einfach nicht. Und er sagt ja klar. So, das ist schon auch cool, wenn man sich das auch einfach aufteilen kann. Und andersrum zum Beispiel war Tim halt im Oktober in Asien für ein paar Wochen und war dann irgendwie auf dem Rückflug und so weiter. Und wir mussten für den Launch dann halt so ein paar Sachen vorbereiten.

    Und das konnte ich dann halt einfach machen und hab das dann quasi alles einfach so vorbereitet und Tim konnte sich irgendwie auf Rückflug und andere Dinge konzentrieren und ich hab das einfach alles gemacht. Und es ist halt schon mega cool, wenn man sich einfach so gegenseitig dann auch drauf verlassen kann, dass halt die Sachen dann auch trotzdem einfach gemacht werden. Das ist natürlich was, was ich sonst auch nicht habe, wenn ich alleine arbeite. So, wenn ich halt krank bin diese Woche, dann passiert halt einfach nichts. Und das ist schon auch sehr, praktisch. Aber man muss halt auch einfach sich dann darauf einstellen, dass man ab und zu mal warten muss, dass irgendwie eine Rückmeldung kommt oder so. ist schon...

    musste ich mich schon auch bisschen umgewöhnen.

    Victoria (31:06.725)

    Was ist deine perspektive Tipp?

    Tim (31:07.987)

    Ich kann Lea nur zustimmen. Für mich sind die Vorurteile überwiegend deutlich den Nachteilen. jeden Fall klar, muss ich hier und da so bisschen abstimmen. Und wenn ich mir aber die haben Seite anschaue, ist sie einfach so unfassbar viel größer. Also ich muss auch sagen, wann immer ich irgendwie mal auf so Masterminds war oder so was, größeren Masterminds oder auch teureren Masterminds, ist mir auch da schon aufgefallen, ganz viele Leute kommen da immer zu zweit. Das sind ganz häufig Businesspartner, manchmal auch irgendwie zu dritt.

    Und jetzt verstehe ich auch total warum, weil es für mich so ein eins plus eins gleich drei Effekt ist. Also es ist wie Lea schon gestern zum Beispiel sagte, gestern war es noch so Beispiel, kann den Q &A Call nicht machen, ich kann einfach übernehmen und andersrum. Du kannst diese ganze Last auf zwei Schultern verteilen und das ist am Endeffekt ein Win-Win für irgendwie alle Parteien, habe ich das Gefühl. Die Kunden bekommen besseres Produkt, weil immer zwei Leute sich Gedanken darum machen, wie können wir das jetzt optimieren?

    Wir haben Winn davon, weil ich kann ganz viel auch einfach mir überlegen, wie vermarkten wir das noch besser? Wie können wir mehr Menschen dafür begeistern? Der kann einfach am Produkt besser arbeiten. Und ich kenne das ja selber. Ich habe ja früher auch mal so ganz viel alleine gemacht für meine größeren Produkte und wenn du dich Produktauslieferung, Vermarktung und alles drum herum und Kundenerfolge und so weiter selber kümmern musst oder Freelancer koordinieren musst. Das ist schon echt super viel Aufwand, da reinfließt. Super viel Zeit. Also für mich ist das so unterm Strich. Super krasses, super krasse neue Erfahrung, die ich.

    total positiv bewerte, sodass ich mir auch jetzt, wenn ich größere Projekte starten möchte, mich immer nochmal frage davor, könnte ich das mit jemanden zusammen machen? Ja, könnte ich das mit jemanden zusammen machen, weil die Erfahrung jetzt für mich so positiv ist, weil es ist ja auch so, wenn wir jetzt einfach zum Beispiel einmal im Monat mindestens sprechen, Lea und ich sonst so tiefer im Zoom, besprechen wir, was machen wir, Mission KI, müssen wir irgendwas zu unserer Business-Partnerschaft besprechen, liegt irgendetwas im Magen oder sowas, das machen wir, diesen täglichen Kontakt im Slack so, aber einmal im Monat immer so, setzen wir uns hin und

    Victoria (32:37.27)

    Will ich das wirklich alleine machen?

    Tim (33:00.179)

    sprechen alle weiteren Themen. Und auch das sorgt einfach schon dafür, dass wir uns einfach ständig Gedankenprodukten machen, das immer weiterentwickeln. Also unterm Strich für mich so eine große Win-win-Erfahrung, weil die Last kann einfach auf zwei Schultern verteilt werden und der eine kann mal einspringen, wenn der andere nicht kann und das passiert einfach. Das ist ja die Realität. Manchmal bin ich in Asien und auf dem Rückflug und zwei Tage später ist der Launch und kann Lea schon mal alles vorbereiten. Manchmal wird Lea krank, manchmal werde ich krank. Das ist super, wenn man es einfach abfedern kann. Und vielleicht noch ein letzter Gedanke dazu, Entschuldigung, ein letzter Gedanke, was mir auch

    Victoria (33:24.613)

    Wie? Ja.

    Tim (33:29.581)

    kamen bei so einer Mitgliedschaft, musste ja schon beständig etwas liefern, Mehrwert liefern, irgendeine Art und Weise. Zum Beispiel war das bei uns so einmal im Monats- und Praxisworkshop. Und dadurch, dass wir zu zweit sind, wechseln wir das einfach ab. Das heißt, ich hab gar nicht das Gefühl, ich hab das Gefühl, liefern mit der Dynamisierung relativ, ziemlich viel Mehrwert. Das bekommen wir auch gespiegelt. Aber ich habe subjektiv gar nicht so das Gefühl, dass ich unheimlich viel dafür machen muss, weil ich mach nur alle zwei Monate im Workshop, weil Lea macht auch alle zwei Monate im Workshop. Wir können uns halt abwechseln.

    Ich habe jetzt meine nächste Woche und danach ist erst mal zwei Monate für mich erstmal nichts. Also bei diesen, auch von dieser Workshop-Seite. Natürlich sind wir irgendwie in Mission KI und so weiter, aber verstehst du, was ich meine? Das ist so auf mehrere Schultern verteilt. Diese, Arbeiten sind unheimlich entlastend.

    Victoria (34:11.083)

    Ja, ich würde von dir auch noch gerne wissen, wie du den Unterschied siehst, weil du hast ja, wie ich das gesehen habe, ich habe mir natürlich auch noch deine Website vorne als anguckt, du hast ja auch ein Team und da hast du ja theoretisch auch schon Leute, die dir Sachen sozusagen abnehmen. Sehst du einen großen Unterschied zwischen, weil Partnerschaft ist ja quasi erst mal so auf einem Level ist, weil theoretisch könnte man ja auch sagen, okay, wenn man ein Team hat, die nehmen einem ja dann auch ganz viele Sachen ab. Also bei mir ist es zum Beispiel auch so, ich bin auch in einigen Kursen, habe ich es genau gleich, da bin ich nur alle zwei Monate dann mit bestimmten Livesachen. Die anderen Monate, nämlich auch alle zwei Monate, macht dann eine Kollegin das.

    und auch in anderen Bereichen, wo bestimmte zum Beispiel Gastauftritte von Leuten, also ich mache viele so auch Gastworkshops und so weiter, da bin nicht immer mehr ich die Moderatorin und so weiter. Aber wo siehst du den Unterschied zwischen quasi Team, wo du sagst, hier, mach das und das oder du kaufst einzelne Leute ein versus Partnerschaft?

    Tim (34:58.228)

    Also ich sehe, ist ein ganz anderer, ist ein anderes Level des Commitments. Valeria ist ja auch wirklich beteiligt. Sie hat ja auch wirklich aktiv ein Interesse daran, dass das Ding größer wird, dass es besser wird, dass wir eine geringere Return Rate haben, dass wir mehr Mitglieder haben. Also es ist ja genauso ihr Produkt, wie es meines ist. Und das ist einfach eine andere Art von Commitment, du von Mitarbeitern, glaube ich, einfach nicht so krass erwarten kannst.

    Das glaube ich, es geht einfach gar nicht. Ein Mitarbeiter kann nicht so interessiert sein am Produkt, wie es Lea ist, weil Lea ist einfach genauso mit mir daran beteiligt. Das ist unser beide Produkt. Also plain and simple ist eine andere Art des Commitments. Und gleichzeitig sage ich, wir haben unsere Teammitglieder, meine Teammitglieder vor allem auch mit da drin zum Beispiel. Kerstin kümmert sich ganz viel Kundenerfolg, administrative ist, die hat Testimonials eingeholt, die hat

    Wahnsinn, den letzten fünf Monaten sind 46 Videotestimone von Mission KI Teilnehmern weil wir so einen Prozess haben dafür zum Beispiel. Das heißt, wir kriegen trotzdem Unterstützung von unserem Team, aber es ist einfach eine andere Art von Commitment, weil Lea sich in ihrer Freizeit auch einfach Gedanken macht, wie kann ich jetzt Mission KI besser machen? Das kann ich jetzt diesem Workshop machen, weil es ist ja wirklich ihr Produkt.

    Victoria (36:11.535)

    ergibt absolut Sinn. Weil das ist glaube ich auch so bisschen eine Sache, die viele Leute, die zum ersten Mal so bisschen Team haben oder so, hoffen insgeheim, dass man sich denkt, so die nehmen dann die, ich sage jetzt mal, die Verantwortungsarbeit oder diese Last von den Schultern ab. Und ich rede mir tatsächlich in meinen Kurs auch einigen Leuten, die so zum ersten Mal VAs, also virtuelle Assistenzen, dann einstellen und so. Und ich sage denen dann immer so, macht euch erstmal darauf gefasst, ihr müsst ihr erstmal alles erzählen, bis sechs Monate, bei mir war es immer so mindestens sechs Monate, bis die wirklich so, bis da alles rundgelaufen ist und so weiter. Und es hört auch nie auf und so.

    Tim (36:18.832)

    Mhm.

    Victoria (36:40.175)

    Und die sind immer so ganz enttäuscht, weil die denken so, boah, ich will eigentlich alles abgeben. Ich will das quasi von mir wegschieben zu 100 Prozent und die sollen dann alles schultern, sozusagen. ich dann immer sag, also, das funktioniert so halt nicht. Da muss man dann halt wirklich so sagen, okay, weil... Und das ist halt auch das in Anführungszeichen Problem mit diesen Incentives. Wenn man halt wirklich auch was davon haben will oder haben muss oder so, dann hat man halt auch einen ganz anderen Drive dahinter. Das ist einfach so. Was natürlich auch...

    Tim (36:50.234)

    Das funktioniert nicht.

    Victoria (37:08.101)

    dann muss man auch mehr abgeben. also klar, aber man will ja am liebsten immer nichts abgeben und alles. Das funktioniert halt so nicht. Was es noch ganz spannend wäre, glaube ich, ist für Leute, die jetzt auch so überlegen, habt ihr irgendwie so einen, also wir müssen nicht sagen, wenn ja, was da drin steht, oder so, aber habt ihr so richtigen Vertrag, ihr zwei, so wie ihr was jetzt macht oder so? Weil das ist, wie gesagt, ich habe einfach immer so diese Horrorszenarien von meinen ganzen Bekannten, die wo irgendwas richtig schief gelaufen ist.

    Tim (37:13.716)

    Das wäre das Beste.

    Victoria (37:36.777)

    Habt ihr so wirklich, weil auch zum Beispiel bei GmbHs und Zeug, was man zusammen macht, da muss man ja so richtige krasse Sachen aufsetzen mit was ist, wenn der das und wenn hier das schlimmste Szenario und wenn der sich plötzlich rauszieht und weiß der Geier, habt ihr sowas irgendwie aufgesetzt? Oha, das war eine lange Frage für eine kurze Antwort.

    Lea (37:49.086)

    Nee.

    Ja.

    Tim (37:52.79)

    Also die kurze Antwort ist nein, nicht direkt, aber ich kann etwas längere Antwort geben und ein bisschen mehr Kontext zu geben. Was wir haben ist, ich muss noch mal bisschen zurückgehen. Ich war auf einer Mastermind und da war es so, dass jeder Teilnehmer in so einer Gruppe konnte eine Frage stellen und alle anderen Teilnehmer haben Antworten auf diese Fragen gegeben. Und meine Frage war, weil das war, das war, glaube ich, gerade im April und da war gerade so die Situation, okay, ich weiß, wir mit der Lea was machen. Und dann habe ich in die Runde gefragt, hey,

    Victoria (38:00.389)

    Mhm.

    Tim (38:20.801)

    an diejenigen von euch, die Businesspartnerschaften hatten, haben, was war so euer größtes Learning oder der größte Fehler. Und die haben das immer so auf Karteikarten geschrieben, zwei Minuten Zeit, haben die alle durchgelesen, habt ihr dann so durchgeblättert und habt durchweg gesehen, dass, also alle haben gesagt, es muss ein Wertekonstrukt da sein, das übereinstimmt. Und was ich auch noch ganz häufig gesehen habe, ist, erst mal lean starten, ja, erst mal mit so einem ganz einfachen Testballon starten, das haben wir auch dann, als wir hier waren in Köln,

    uns beschlossen, wir testen jetzt einfach mal 6-12 Monate und dann schauen wir mal, was dann die nächsten konkreteren Schritte sind. Wir jetzt nicht sofort gesagt, wir gründen jetzt gemeinsam eine GmbH und wir machen dieses und jenes und so weiter, was ist jetzt erstmal die einfachste Möglichkeit, weiterzugehen. Aber auch stand dann, habe ich auch sehr häufig gelesen bei diesen Antworten, ihr müsst so oft das Schlimmste vorbereitet sein, auch vertraglich regeln. Das heißt, Thema habe ich jetzt immer noch im Hinterkopf. Was wir dann zu Beginn gemacht haben im Sinne dieses Lean starten, erstmal Testballon fahren ist,

    sogenannten Ehrenkodex, ein Code of Honor. Dass wir erst mal so gucken, dass wir uns gegenseitig auch Erwartungen kommunizieren. Was erwarten wir voneinander? Was ist uns beiden zum Beispiel wichtig? Bei uns beiden zum Beispiel war ganz klar irgendwie, wir können jetzt nicht drei Live-Termine pro Woche anbieten, weil erstens so wollen wir gar kein Business führen. Das entspricht unserem persönlichen Lebensstandard einfach nicht oder so wie wir unser Leben führen wollen. Es ist auch überhaupt nicht möglich. Lea hat eine kleine Tochter. Das geht einfach gar nicht. Und dann haben wir einfach schon

    so Erwartungen gegeneinander kommuniziert und erst mal so etwas lose, nicht ganz formell, ohne Anwaltsunterschrift und so, erst mal so einen Ehrenkodex quasi so aufgelistet, sodass wir schon einen gewissen Rahmen, Rahmenbedingungen haben. Aber dieses ganze Thema, das mit Brief und Siegel haben wir jetzt erst mal gesagt, erst mal Testballon habe ich so als Feedback bekommen von ganz vielen anderen, die schon ein Partnerschaften hatten, habe ich noch gedacht, das ergibt Sinn und das können wir dann immer noch machen. Ja, das vielleicht etwas längere Antwort.

    Victoria (40:08.613)

    Ja. Okay, cool.

    Lea (40:10.51)

    Das wäre ja auch einfach ein Hardcore-administrativer Aufwand gewesen. Für den hätten wir überhaupt keine Zeit gehabt vor unserem Laufenschutz. Also, wann hätten wir das noch machen sollen? Und das hätte ja nur den Fokus genommen von dem, was wir eigentlich machen wollten, nämlich ein gemeinsames Produkt rausbringen. Ich glaube, es war genau der richtige Weg, uns erst mal darauf zu fokussieren und erst mal zu gucken, funktioniert das überhaupt? So finden wir das immer noch cool. Finden wir uns immer noch cool, wenn wir zusammenarbeiten? Und erst mal so rauszufinden, klappt das alles?

    Tim (40:16.085)

    Ja.

    Victoria (40:16.394)

    Stimmt, ihr müsstet ja ganz schnell dieses Produkt in die Welt bringen.

    Victoria (40:36.059)

    die Antwort auf diese Frage zu haben, müsste ich euch einzeln noch mal diesen Podcast einladen, das ist was ihr wirklich denkt. Jetzt traut ihr euch nicht, das zu sagen. Nee, Quatsch. Aber das klingt auf jeden Fall absolut sinnvoll. Wie gesagt, ich habe da einfach immer nur so Sachen gehört, aber es macht natürlich auch Sinn, man sagt, okay, das ist zeitlich auf das und das das begrenzt, weil, was auch Tim ja auch gerade gesagt hat, was einem alle raten, wenn es gut läuft, dann läuft es ja immer gut. Das Problem ist ja erst, wenn es nicht gut läuft, und dann kann man ja nicht mal irgendwelche neutralen...

    Regelung oder sowas fahren, aber das erst mal zu...

    Tim (41:05.205)

    Tim hat charmantische Dschungelmedizin genommen, möchte jetzt im Wald leben. Was machen wir jetzt? Ja, wir haben es nicht vertraglich geregelt. Ja, natürlich. Also haben wir auf jeden Fall auf dem Schirm. Aber ich habe mir gedacht, erst mal so, das können wir später immer noch machen nach diesem Testballon. Aber das stimmt natürlich. Wenn es gut läuft, läuft es gut. Aber man weiß ja nie, was passiert. Es auch einfach total unvorhersehbar. Und auf das Schlimmste so vorbereitet sein, ist sicherlich eine gute Idee.

    Victoria (41:25.909)

    Ja, ist halt so bisschen, keine Ahnung, so unromantisch wie ihr Verträge, sind wahrscheinlich auch Businessverträge. Also so auch nö. Und dann im Zweifelsfall ist wahrscheinlich das, was einen dann so rettet ungefähr. Deswegen, ich glaube, was da auch super spannend ist, ist auch so ein bisschen dieses, was ihr auch gesagt habt, wenn das erst mal so ein bisschen, wenn ihr sagt, okay, bist zeitlich, du bist zu dem Zeitpunkt, gucken wir erst mal und dann gehen wir den nächsten Schritt oder so, dann ist das ja auch voll cool. Sehr gut. Lea, wolltest du gerade noch was dazu sagen, wo ich dich so unterbrochen habe?

    Tim (41:29.621)

    Ja.

    Lea (41:54.302)

    nicht.

    Victoria (41:54.949)

    Okay, okay, sehr gut. Aber das ist doch cool. Wir haben uns die Zahlen angeguckt, wir haben uns das Membership-Modell angeschaut. Gibt es noch Sachen, die ihr interessant fandet oder spannend oder wo ihr dacht so, huch, außer mit dem recurring revenue, was Mitgliedschaften so toll machen, was ihr, was euch vielleicht überrascht habt oder was ihr neu gelernt habt, was das Membership-Thema angeht? Weil ich glaube, habt ihr beide noch keine vorher gehabt, die Memberships, oder?

    Tim (41:55.829)

    Mh.

    Tim (42:17.782)

    Ich kann vielleicht so ein, zwei Dinge noch mitgeben und zwar, was ich so super attraktiv jetzt an diesem Membership-Modell finde, ist natürlich recurring revenue, aber was dahinter steckt ist ja einfach, dass wenn du einfach ein gutes Produkt erstellst, du gar nicht mehr so krass großen Marketingaufwand hast.

    Also du musst dann gar nicht mehr zwingend unbedingt diese großen Launches machen, weil wenn du die Mitglieder einfach zufriedenstellst und das einfach ein gutes Produkt ist, dann bleiben die dabei. Und das ist für mich einfach noch mal so ein Mindset Shift gewesen, weil ich mir dachte, ja, wir hätten jetzt, wir haben jetzt im November zum noch mal so einen Launch gemacht, aber und natürlich sind auch neue Mitglieder dazugekommen, das ist cool, denn wir machen auch das weiterhin.

    Aber es wäre theoretisch nicht mal unbedingt so nötig. Und das ist für mich so cool, weil es einen so befreit von diesem ganzen Marketing, dass du es vermarkten musst. Ja, du hast erst mal diese Mitgliedschaft und klar, wenn du es wachsen lassen willst, musst du es auch vermarkten, ist ja klar. Aber im Grunde geht es darum, ich baue einfach die ganze Zeit ein gutes Produkt, verbessere mein Produkt und dann läuft das. Das war für mich noch mal so total befreiend zu sehen.

    Weil normal ist ja immer so, du hast einen Online Kurs gelauncht, du hast einen Coaching, hast einen Gedanken schon, ist der nächste Launch, dies und jenes und dann muss ich für diesen Launch vielleicht noch das vorbereiten und wenn die noch mal kaufen sollen, muss ich das und das machen und hier Vertriebswege aufbauen und so. Das heißt jetzt viel weniger dieser diese Gedanken, die man im Hinterkopf hat, was für mich so unheimlich befreiend ist. deshalb bin ich ja noch mal so ein unheimlich großer Fan davon.

    Victoria (43:46.373)

    Okay, das ist mega spannend. Während du das gerade gesagt hast, auch darüber nachgedacht. Wir haben das in letzten Zweien bei mir in meinem Kursbusiness-Teil, ich habe bei mir im Kursbusiness-Teil auch gesehen, dass es absolut crazy ist, dass sehr viele Leute alles kaufen, was es gibt. Also sobald einer mal eine Sache gekauft hat, die kaufen dann immer mehr. Aber das erste Mal da reinzukriegen, wird gefühlt schwieriger jetzt auch über die Jahre hinweg. Aber wenn die erstmal da drin sind, dann kaufen die viel krasser alles. Viel krasser als früher. Das heißt, diesen ersten Kundenkontakt habe ich das Gefühl, ist es schwieriger geworden.

    Tim (43:59.415)

    Hm.

    Victoria (44:16.409)

    Aber wenn die überzeugt sind, die machen coole Sachen und das hilft mir, dann geht das weiter, weiter, weiter. Das ist bei einer Mitgliedschaft super. Das ist das Traummodell für alle, die gerne Sachen beibringen und Leuten helfen und so weiter, dass man sich darauf konzentrieren kann. Das ist ja quasi von vielen Leuten ... Ich mach gerne Marketing und alles, aber gibt von vielen Leuten, die ich auch kenn in diesem Education-Bereich, am liebsten würden die die ganzen Tage mit den Leuten arbeiten. Aber man muss auch Marketing machen. Das nimmt dann viel von diesem ...

    Tim (44:41.629)

    Hm.

    Victoria (44:46.437)

    Problem sozusagen aus, wie du das beschreibst.

    Tim (44:48.572)

    Ich merke das auch mental so, dass ich mir gar nicht jetzt so aktiv große Gedanken den nächsten großen Launch mache, sondern vielmehr so die Gedanken habe, wie können wir den Mitgliedern jetzt noch was Gutes tun? Wie können wir irgendwie noch mehr Qualität reinliefern? Und deshalb kam zum Beispiel von mir dieser Vorschlag mit diesem Print Newsletter, das für den Leuten wirklich was nach Hause schicken, so dass sie auch mal was lesen können. Ich finde das auch voll geil. Ich habe das schon ein paar Mal gemacht, einfach so an meine Mitglieder, an meine Kunden raus gestickt, einfach so als Überraschung. Ein, zwei Mal. Ich habe immer gutes Feedback zu bekommen. Jetzt dachte ich mir.

    Victoria (45:04.683)

    Ich liebe Print, ich find das total cool.

    Tim (45:14.458)

    Es hat sich viel mehr Raum gedanklich, weil ich mir nicht so große Gedanken den nächsten Launch machen musste, sondern einfach, wie kann ich den Mitgliedern was Gutes tun. Das macht einfach ein Produkt viel besser. Das ist für mich noch ein ganz großer Learning gewesen.

    Lea (45:29.584)

    Was ich tatsächlich noch jetzt so für mich gemerkt habe, ich habe gerade gesagt, ich muss mich bisschen dran gewöhnen, dass ich mich irgendwie bisschen abstimmen muss und so. Und ich finde aber, haben jetzt, also das hat richtig gut die letzten Monate funktioniert, ist es halt diese Mischung aus, wir haben ja beide noch unser separates Business, weil wir jetzt eben nicht gesagt haben, komm, es ist direkt irgendwie eine neue gemeinsame GmbH und wir schmeißen alles zusammen rein, sondern wir haben beide noch unser eigenes Business. Das heißt, Mission KI ist

    haben wir eigentlich einmal gesagt, wie unsere Membership heißt. Sie heißt übrigens Mission KI. Ich weiß gar nicht, ob wir darüber geredet haben. ja, okay, gut. Also wir haben Mission KI als Produkt. Das ist ein Produkt in meinem Business und es ist ein Produkt in Tims Business. Und wir haben aber eben auch noch alles andere drum herum. Das heißt, wir haben immer noch diese Autonomie, ganz viel auch selber zu gestalten, wie wir unser eigenes Marketing auch machen möchten und so weiter. Wir haben eigene Newsletter, eigene Content-Kanäle, aber trotzdem eben

    Victoria (46:00.043)

    Ich hab das im Intro gesagt.

    Lea (46:22.788)

    dieses, dass wir zusammen auch arbeiten und dass wir uns gegenseitig entlasten können, dass wir nicht alles immer selber machen müssen und so. Und ich finde, das ist gerade jetzt eine richtig, richtig coole Mischung aus, man muss nicht alles alleine machen, aber man hat trotzdem noch dieses selbstbestimmte, dieses eigene Business, was man irgendwie aufgebaut hat und noch weiter aufbaut. Und das finde ich ist gerade eine richtig coole Mischung.

    Victoria (46:42.959)

    ist voll spannend, weil das ist eine Frage, die ich eigentlich stellen wollte, aber vergessen hatte, nämlich genau zu dem Thema, ob es problematisch ab und zu ist mit den Zeiten, weil ihr müsst natürlich dann eure Restbusinesses diese Sachen rumbauen. Leidet da vielleicht auch irgendwas drunter? Weil man muss ja dann schon sagen, okay, das eine ist ja quasi der gemeinsame Teil, also quasi so dieses Joint Venture oder wie auch immer man das nennen will. Und das andere ist ja dann quasi so das eigene Business. Kann das auch vielleicht irgendwie in Konflikt geraten? Weil am Ende des Tages, auch du baust ja gerade quasi eine neue Marke auf Lea und ich meine, Tim, bist ja wahrscheinlich auch gut beschäftigt, auch ohne das neue Produkt.

    Wie seht ihr das so?

    Tim (47:14.55)

    Hm.

    Lea (47:15.89)

    Also ich glaube, es erfordert einfach sehr, sehr viel Kommunikation und gute Abstimmung. Also dass wir jetzt auch, wir haben bei unserem letzten monatlichen Meeting auch darüber gesprochen, so wann haben wir denn nächstes Jahr zum Beispiel die Promo-Phases. Das ist was, das wäre, also ich alleine in meinem Business, wenn ich einfach nur für mich arbeite, ich würde niemals schon das ganze Jahr im Voraus planen, weil ich wüsste, es würde dann anders kommen, weil ich mich zwischendurch nochmal umentscheide. Und jetzt haben wir aber einfach so festgelegt, wann wir was mit Mission KI machen.

    Victoria (47:16.037)

    Hahaha, hm!

    Lea (47:44.398)

    Und das steht jetzt einfach fest und alles andere kann man halt so bisschen drumherum planen.

    Victoria (47:48.111)

    Achso, das heißt, du einen freien Flattringbereich dann quasi in deinem Business und zu zweit müsst ihr aber, also natürlich aus der Not heraus, wenn man sich zu zweit abstimmt, dann quasi feste Sachen festlegen.

    Lea (47:59.524)

    Genau, das ist das eine. Und was wir aber zum Beispiel auch entschieden haben, was wir jetzt so eigentlich so jetzt im Dezember das erste Mal so ein bisschen machen, ist, dass wir halt gesagt haben, wir müssen ja auch, wenn wir Mission KI verkaufen und bewerben wollen, wir müssen das ja auch gar nicht unbedingt zu zweit machen. Also Tim hat ja seine Audience und ich habe meine und ich könnte ja auch einfach keine Ahnung, wenn ich jetzt merke, im Januar habe ich noch nicht genug zu tun, dann könnte ich ja auch sagen, ich mache jetzt im Januar ein Webinar für, I don't know.

    KI-Trends 2026, was wahrscheinlich alle machen. Könnte ich wahrscheinlich jetzt auch machen. Wenn Tim sagt, ja, save, das machen alle, so, dann könnte ich auch machen. Und wenn Tim aber sagt, nee, das passt mir nicht, weil will jetzt irgendwie dann bald meine Copywriting Academy verkaufen, das passt in meinen Promoplan nicht rein, dann sag ich halt, okay, dann mach ich es alleine. Und ich kann ja trotzdem unser gemeinsames Produkt verkaufen, ohne dass wir irgendwie beide das bewerben müssen, sag ich mal. Und das wiederum gibt ja auch ganz viel Spielraum.

    Victoria (48:31.989)

    Ich mach auch bald ne Trendfolge.

    Victoria (48:51.269)

    Kriegt man bei euch mehr bei eurem Agreement, wenn man die Kunden bringt oder ist das egal?

    Lea (48:58.19)

    Ja, der, der den Kunden bringt. Ja, genau.

    Tim (48:58.327)

    Ja, also woher die... Ja, genau. Ja.

    Victoria (48:59.947)

    Woher quasi der Kunde kommt. Das wäre nämlich auch noch spannend, weil sonst wäre es ja quasi sozusagen neutral. Aber wenn du weißt, ok, cool, ich da Webinar mache und bringe da noch 10 neue Kunden, dann bringt mir das quasi auch noch einen Vorteil. Dann ist natürlich auch cool. Das sind dann so die spannenden, spannende Detailfragen.

    Lea (49:10.942)

    Ja.

    Tim (49:12.663)

    Ja, so gab's ...

    So gibt es dann ab und zu schon Herausforderungen, wenn wir dann planen. Dann habe ich irgendwie so, ich gucke dann immer, wann ist ein guter Launch Zeitraum und dann bespreche ich das mit Lea und dann heißt es manchmal zum Beispiel, da würde ich gerne zum Beispiel Notion Formen verkaufen. Werde dann mit diesem Zeitpunkt, da würde ich gerne mein Copywriting-Ding verkaufen und so. Das ist manchmal dann schwierig, das abzustimmen. Das ist schon so, aber wir finden da immer einen guten Weg und wir haben auch mehrere kleine Wege gefunden, wie wir auch, wir müssen nicht immer so großen Launch machen mit Workshops oder sowas. haben auch zum Beispiel einmal schon so, da bin ich ein riesengroßer Fan von, so bezahlten Workshop gemacht, erstellt dann erst einen Custom GPT in fünf Tagen, ersten oder

    und danach als Upsell, das hat unfassbar gut funktioniert. Aufwand und Ertrag war unfassbar gutes Verhältnis, echt easy und haben... ... neunneunzig Euro waren das, ich, ne? Genau neunneunzig Euro. Und danach war der Upsell, hey, wenn du Mission KI kommen möchtest, kannst du dir neunneunzig Euro anrechnen lassen, auch direkt. Und das hat echt richtig gut funktioniert. Also es war echt nicht viel Aufwand und hat echt gut Teilnehmer gebracht.

    Victoria (49:53.79)

    Für welchen Preispunkt habt ihr den Workshop gemacht? Also was hat der Kassen?

    Victoria (50:09.269)

    Ich sehe sehr viele Analogien. Ich habe im letzten Jahr auch bestimmt drei 99-Euro-Workshops gemacht. Wie lustig. Ja.

    Tim (50:13.207)

    Funktioniert gut, werde ich auch weiterhin machen. habe vielleicht das kleine Side-Fact, im letzten Jahr 2 30 Tage Reels Challenges gemacht für jeweils 200 Euro und danach haben die Leute auch unheimlich gerne weitere Produkte gekauft. Es hat echt richtig gut funktioniert. von so einem Modell bin ich ein ganz großer Fan. Kleiner Paid Workshop, Paid Challenge oder sowas mit einem Upsell. Das weiß ich aber so, da bin ich ein bisschen vom Weg abgekommen. fragte es ja, ob das auch irgendwie Herausforderungen mit sich gibt für die eigene Brand und ich würde gar nicht mehr sagen so sehr.

    weil ich glaube das spielt uns einfach in die Karten, Lea und ich einfach eine Personal Brand haben und auch als Personal Brand auftreten. Also im Sinne davon, ich merke das bei mir zum Beispiel einfach meine Kunden kaufen einfach häufig gerne von mir. Also das habe ich zum Beispiel auch so als ich für regelmäßig Kunden Interviews, wo ich teilnehme einfach durch Interviews so 20, 30, 40 Minuten in Zoom und dann frage ich immer, warum hast du in das Produkt investiert in das Produkt und da kommt eben auch häufig die Antwort, ich habe bei dir schon mal X gekauft, dann wusste ich, ich bin auch bei Y dabei.

    Und deshalb ist das, glaube ich, gar nicht so ein großes Problem. habe ja auch eigentlich so aus dem Nichts mehr oder weniger aus meiner Liste, die aus Leuten bestand, die sich für E-Mail Marketing und Copywriting interessieren, habe ich Mission KI gelounge. Das ist ja wunderbar, das funktioniert. Also ein ganz anderes Themenfeld. Also ich glaube, das ist gar nicht so das große Problem. Wenn du dich halt auf eine oder wenn du eine Personal Brand aufbaust oder vielleicht mal zu ganz zu Beginn des Podcasts anzuknüpfen, wo er sich auch umpositioniert hat. Ich glaube, eine gute Frage, die man sich stellen sollte, ist nicht zwingend.

    für welches Thema möchte ich stehen, sondern welcher Zielgruppe möchte ich helfen? Und wenn du es dir mal so anschaust, das sind die Antworten ganz andere, zum Beispiel bei Lea einfach Solopreneure. Und dann hast du auch ganz andere Antworten auf einmal, wenn du eine andere Frage stellst, wie du dich positionieren könntest. Und so denke ich auch häufig, ich helfe Leuten, ein Online-Business haben, schon bisschen fortgeschritten sind mit E-Mail-Marketing arbeiten und die interessieren sich zwangsweise auch für solche Themen. Also es ist mir schon aufgefallen, wenn ich irgendwie in anderen Bereiche vordringe, mal ein anderes Produkt im anderen Bereich verkaufen möchte.

    funktioniert das in der Regel eigentlich trotzdem ganz gut, weil ich eher so denke, welcher Zielgruppe möchte ich helfen und nicht zwingt, welches Thema möchte ich stehen? Und ich glaube, das hilft dann einfach.

    Victoria (52:19.973)

    Das schon auch relativ befreiend. Wir hatten schon mehrere Folgen auch in diesem Podcast zum Thema Nische oder auch Ich will nicht Nische oder Positionierung so und die laufen immer wie geschnitten Brot diese Folgen. Ich habe auch eine so Custom GPT, wo Leute auch so bisschen Positionierung und so weiter. Das ist ein Riesenproblem. Also es ist abgefahren, was das für ein Riesenproblem ist. Die Leute wollen nicht eine Nische. Die Leute finden ihre Nische zu eng. Die Leute haben das Gefühl, die sind an der Nische oder nicht oder so. Also dieses Positionierungs Ding ist ein Riesenproblem. Ich mache da inzwischen auch sehr viel so eins zu eins Sachen.

    Tim (52:29.176)

    Hm.

    Victoria (52:46.501)

    Ich glaube, das befreit mega diese Aussage, du gerade gesagt hast. Dieses so, okay, man geht halt nach dem, was die Leute wollen. Und das Coole ist ja auch wirklich, am Anfang ist ja immer schwierig, so die ersten Kunden und so, wenn man noch nicht weiß und nicht jetzt genau was trifft, was irgendwie perfekt läuft. Aber sobald man Kunden hat, sagen die einem ja genau, was sie wollen. Also es ist eigentlich ziemlich krass, man muss einfach nur noch zuhören. Ich finde das immer so interessant, so ich muss mir gar nicht überlegen, was die Leute wollen. Ich muss überlegen, was von dem, was sie mir sagen, will ich auch. Also wo das Match ist. Aber eigentlich ist es eigentlich alles erstaunlich und kreativ.

    Ich finde das immer so interessant. Eigentlich muss ich nur machen, was die mir sagen und wo sie danach fragen oder ich muss sie halt fragen. Aktiv. Und deswegen glaube ich, dass es auch ganz cool ist. Apropos aktiv fragen, habt ihr besondere, habt ihr mit euren KI, Mission KI Leuten jetzt auch schon Themenfelder abgesteckt, wo, wo ihr, also habt ihr da so einen Rhythmus, wie ihr die auch befragt, was die als nächstes wollen oder spiegelt ihr euch das von selber oder so, wie macht ihr das in der Mitgliedschaft, das quasi weiterzuentwickeln oder ist es eher aus der Richtung, dass ihr

    Tim (53:15.448)

    Ja.

    Victoria (53:44.267)

    quasi festlegt, was für die neu kommt.

    Lea (53:47.006)

    würde sagen, ist so eine Mischung aus beidem. wir, es mangelt uns nicht an Ideen, sagen wir es mal so. Und wir kriegen aber auch immer mal wieder Themenwünsche so. Oder wir merken ja zum Beispiel auch in den Q &As so, was wird häufig gefragt, was sind irgendwie viele Themen, die Leute beschäftigen. Und es ist jetzt nicht so, dass wenn jetzt eine Person oder zwei Personen sagen, hey, könnt ihr nicht mal was da und dazu machen, dass wir dann direkt irgendwie sagen, ja, okay, da machen wir jetzt einen Kurs dazu oder einen Workshop oder so. Sondern wir schauen dann schon immer erstmal...

    fragen da wirklich mehr Leute auch nach und dann sind wir super offen dafür, da auch was zuzumachen. Also Bonus-Workshops oder irgendwie andere Formate, also das auf jeden Fall. Das heißt, wir hören schon sehr, genau zu und was die Leute sagen. Aber wir haben auch viele eigene Ideen. Also das kann man, glaube ich, so sagen. Das ist ja das Coole auch am Thema KI. Man kann halt in so viele verschiedene Richtungen gehen.

    Victoria (54:34.327)

    Da wird's einfach noch echt nicht langweilig, ne?

    Lea (54:36.222)

    Genau und man muss eher so bisschen gucken, dass man sich nicht irgendwie völlig verzettelt und dann am Ende doch irgendwie zu viel macht und es irgendwie vielleicht Leute überfordert oder so. Genau aber es ist so eine Mischung aus eigenen Ideen und dem was die Leute sich wünschen.

    Victoria (54:48.069)

    Aber das ist da sicher auch noch eine spannende Frage. Wie sorgt ihr dafür, dass die Leute nicht überfordert werden? Weil ich habe das Gefühl, dass KI, also es gab ja irgendwie so Gefühle zur Phasen. So erst mal so, was ist das? Dann, alle machen das. Ich muss das jetzt auch. Dann haben es die ersten getestet, dann fällt schon mal die Hälfte raus, weil die denken, Gott. Und dann gibt es ja, man keine Ahnung, bei LinkedIn oder irgendwo unterwegs ist, die Fraktion, die machen KI-News und so und gefühlt kommen dann alle zwei Minuten irgendwelche neuen bahnbrechenden Tools und ich kenne jetzt inzwischen echt viele Leute, die so gefühlt einfach gesagt haben, ich will jetzt gar nichts mehr damit zu tun haben, weil es geht so schnell, ich habe gar keine Chance mehr überhaupt.

    irgendwie hinterher zu kommen. Und ich habe das Gefühl, diese Überforderung hat bei vielen jetzt echt schon so eine Gegenreaktion ausgelöst. Dieses Kurationsmäßige, also was ist wirklich wichtig oder so. Das ist wahrscheinlich auch ein schwieriger Punkt. Oder was muss da rein, was solltet ihr draußen lassen?

    Tim (55:32.822)

    Ich weiß noch, als wir uns hier im Büro zum ersten Mal getroffen haben bei mir und auch die Konzepte der Membership so gebrainstompt haben, was wird das eigentlich? Lea, sofort so. Also was ich auf gar keinen Fall haben möchte, ist, dass wir die Leute da über alle möglichen KI-Trends informieren. Das ist viel zu viel, shiny-new-Optics die ganze Zeit, das ist nervös, wahnsinnig. Und das wusste ich auch, will ich eigentlich überhaupt nicht haben. Was wir gemacht haben, was glaube ich auch,

    Ein Schachzug war der ganz Gutes, damals gar nicht besonders viel Kalkül, sondern wir haben es einfach aus dem Bauch heraus gemacht. haben erst mal so eine Zielgruppe dafür festgelegt und zwar Solopreneure und kleine Teams. Menschen wie Lea und mich, das sind die besten, du vorhin gesagt hast. Also einfach Leute, die alle Leute wie wir und haben dann direkt auch, dann hat man direkt so einen Filter. Ist das jetzt was, was wir den Leuten hier zeigen wollen? Ist es für diese Zielgruppe relevant? Und dann hatten wir auch als nächstes uns die Frage stellt, nicht nur unbedingt

    Victoria (56:07.743)

    Leute, wir, wir lieben sie so viel.

    Tim (56:20.633)

    Was können wir den Leuten monatlich für Wissen liefern, sondern wie können wir den Leuten helfen, monatlich irgendwie einen Fortschritt zu machen, irgendetwas zu tun? Das ist auch eine ganz andere Frage, die man sich stellen kann. Eine Mitgliedschaft ist nicht einfach nur eine Wissensbibliothek, sondern Netflix-style. Weil auch hier wieder, wenn wir das in fünf Jahren denken, dann hast du irgendwann da irgendwie 35, ja genau, dann hast du da irgendwie 100 Stunden Videomaterial und neue Mitglieder denken sich, ich bin überfordert, das kannst du knicken, ich gehe hier raus, was soll ich alles durcharbeiten? Das geht gar nicht.

    Victoria (56:38.785)

    Ne Riesenbibliothek.

    Tim (56:48.121)

    Deshalb muss man so die Frage stellen, wie können wir monatlich Mehrwert liefern, ohne die ganze Zeit neue Inhalte zu liefern? Was wir zum Beispiel machen, was auch echt gut ankommt, ich es hier gerade nebenbei mal aufgemacht, wir machen diese Workshops monatlich und es ist nicht so, dass wir über irgendwas Neues im KI informieren und ein Tool vorstellen oder sowas, sondern wir lösen ein konkretes Problem, was die Leute aus dieser Zielgruppe haben, mit Hilfe von KI. Also sowas wie beispielsweise, wenn ich mal reinschaue, was war das hier? Authentische KI Texte, klingt JGPT wie du.

    So findest du heraus, deine Zielgruppe, die Kaufmotive deiner Zielgruppe, lass uns eine Landingpage für ein FreeBemid KI erstellen. Ein Schickbild-Generierung hatten wir auch mal. Aus bestehenden Content Blogartikel machen. Also wir gucken uns an, was für Themenfelder, was für Interessenfelder haben unsere Teilnehmer eigentlich und wie können wir Probleme, die sie da vielleicht haben, mit so einem Workshop lösen oder auch so was wie Newsletter schreiben. Und die Workshops kommen echt gut an, weil wir eben nicht mit dem Gedanken reinlegen, was können wir Neues zeigen, sondern wir beobachten, was haben die für Probleme. Genau, das war unser

    Victoria (57:41.919)

    Sondern dass man die Leute nimmt und sagt, hier, du machst jetzt das.

    Lea (57:44.766)

    Vielen

    Tim (57:46.732)

    unser Credo für die Workshops, die Leute sollen wirklich mit etwas in der Hand aus diesen Workshops rausgehen. Die haben dann, zum Beispiel hatte als Lehrdiener diesen Content Repurposing Workshop hatten, wirklich einen fertigen Blockartikel. Das cool war. Das war immer unser Anstoß. Und was ich vielleicht sonst noch sagen kann ist, ich bin ein ganz großer Freund, weil ich aus dem Copywriting komme, aus dem Werbetexten, sehr nah bei den Kunden zu sein. Und deshalb hatte ich ja vorhin schon mal gesagt, ich habe Kundeninterviews geführt.

    Das heißt so nach vier Monaten oder so was habe ich so eine Umfrage rausgeschickt. Wer wäre bereit mit mir, sich mal 20, 30 Minuten in Zoom zu unterhalten? Das kann ich auch wirklich nur jedem ans Herz legen. Das nicht irgendwie an Mitarbeiter, an Freelancer auszulagern. Ich habe mich da mit den Leuten hingesetzt, habe gefragt, okay, warum hast du damals Mission KI gekauft? wie ist denn dein typischer Arbeitsalltag? Was machst du eigentlich damit? Und was gefällt dir vielleicht auch nicht? Was fehlt dir noch? Und so weiter. Das ist so erhellend. Und was er nachher gemacht hat, natürlich mit der KI. Ich habe immer vorher gefragt, darf ich das aufzeichnen, das Transkript benutzen?

    hochgeladen und dann haben wir nachher so ein Framework verwendet, Jobs to be done. Das sind also so fünf große Elemente, fünf große Bereiche. Was machen die Leute eigentlich mit unserer Mitgliedschaft? Ich hatte diese Transkripte, wir hatten die Umfrage und dann kam zum Beispiel raus Punkt Nummer eins, die Leute, welches Problem sie lösen wollen mit Mission KI ist regelmäßig Content zu erstellen. Ja und dann wissen wir okay. jetzt unseren Content bauen wir auch so ein bisschen darum auf, auf diese Jobs to be done. Ja, was wollen die Leute damit erreichen? Das heißt schneller Content erstellen.

    zeigt uns dann, dass wir vielleicht mehr Custom-GPTs in diese Richtung machen sollen, mehr Workshops. Oder Punkt Nummer zwei war, glaube ich, effizient arbeiten. Viele haben das Gefühl, sie arbeiten einfach noch nicht effizient mit KI und geben irgendwie viele Informationen doppelt und dreifach ein und haben nachher das Gefühl, dass sie es schneller selber hätten machen können. Und das war wirklich sehr erhellend. Also das mache ich regelmäßig auf einem anderen Produkt. Bestimmt so 20 Zoom-Meetings oder sowas habe ich pro Jahr mit Kunden verschiedenster Programme von mir, weil ich das wissen möchte. Warum haben die gekauft?

    Was waren deren Kaufmotive? Wie gehen die mit dem Produkt im Alltag Welche Probleme hat das für sie gelöst? Und das ist so unglaublich insightful.

    Victoria (59:45.687)

    Die Leute erzählen einem auch alles. Ich find das total crazy. Ich hab letztes auch das vernachlässigt. Dieses Jahr hab ich wieder Interviews gemacht. Und ich war absolut amazed. Erstens, die haben auch kein Problem aufzeichnen, alle super. Und die erzählen einem alles. Und ich bin immer noch absolut geflasht, wie krass man da Sachen liegen lässt, wenn man das nicht macht. Ich hab mir richtig gegen den Kopf geschlagen. Warum hab ich das letztes nicht gemacht? Ich hab das einfach vernachlässigt. so, mein Gott, was hab ich alles liegen gelassen? Wie blöd bin ich denn? Und auch so Sachen.

    Tim (59:54.713)

    Hm. Ja.

    Victoria (01:00:12.997)

    auch so, wo die Leute inzwischen sind. Ich hab z.B. auch gemerkt, dass viele bei mir viel, viel fortgeschrittener sind, als ich dachte. Und dies und das wollen und hier und viel komplizierter. ich so, wow, ich muss eigentlich alles ändern. Gefühlt. Aber das ist ja krass. Und das kann ich auch nur allen, die hier zuhören, ans Herz legen, das zu machen. Also, ich weiß, es sagt jeder, aber man macht es dann halt vielleicht doch nicht oder so. Aber wirklich wild, was die Leute einem sagen, wenn man sie einfach nur fragt.

    Tim (01:00:36.906)

    Ja, das kann man auch echt nicht mit KI ersetzen. Wir sind ja ganz offensichtlich ganz große KI-Freunde, aber sich mit jemanden mit, die dann wirklich hinzusetzen, sich die Zeit, nehme ich auch in Form von Wertschätzung. Ich war auch total erstaunt. hatten so viele. Also ich habe einfach ein E-Mail rausgeschickt. Wer bereit, das zu machen? Wir mussten Leuten absagen und die waren wirklich enttäuscht so, weil die sich gerne mit uns. Ja, genau, die wollten, die wollten gern so ihr Feedback geben. Und das war also die macht das total gerne und haben total lange ausschweifen gesprochen, was super interessant ist. Auswerten kam uns nachher auch wunderbar mit KI.

    Victoria (01:00:52.927)

    Ich wollte auch mal mit Tim reden, Mannu.

    Tim (01:01:04.32)

    Aber das kann man echt nicht ersetzen. Das sollte man nicht als Freelancer oder Mitarbeiter auslagern. Das ist so interessant, so nah bei den Kunden zu sein und deren Bedürfnis und Wünsche und Herausforderungen mitzubekommen.

    Victoria (01:01:15.685)

    Ja, aber ich weiß gar nicht, warum ich immer, also irgendwann im Kopf war das immer so, dass keiner mir freiwillig sowas erzählen würde. Ich hab keine Ahnung, woher das kommt, aber ich hab immer gedacht so, also ich bin selber so ein Typ, schreib auch nicht Testimonides oder so so groß und so weiter. Aber auch, wie viele Leute, wenn man sie fragt, sowas total gerne in die Welt rausposaunen wollen, wie toll alles ist und wie cool, weil man, hab, und das ist glaub ich auch Problem, das verstehe ich bis gleich beim Copywriting. Man geht immer so bisschen davon aus, dass die Welt ist wie man selber. Aber die Persönlichkeitstypen sind halt komplett crazy, unterschiedlich und bei anderen Leuten...

    funktionieren komplett andere Sachen und die wollen super gerne über alles Mögliche erzählen. Ich glaube, dass es wirklich auch eine Sache ist, gerade bei Mitgliedschaften, wenn man eben ein Produkt hat, was über lange Zeit ist, dann kann man da wahrscheinlich einen unendlichen Schatz auch an Testimonials, Erfahrungsberichten, man kann das gleiche Produkt immer besser machen und gleichzeitig aber auch kreativ genug sein, da so rumzuflippen so ein bisschen, weil das ist natürlich auch eine Sache.

    dass viele haben dieses, man will ja als Kurs-Creator oder jemand, Wissen vermittelt, auch immer gerne so das Neues zu zeigen und so weiter. Das ist natürlich auch ein super Format dafür, dass man trotz allem auch neue Sachen machen darf. Gibt es zum Abschluss noch Leute, weil ich glaube, wir haben jetzt so bisschen eine Promo-Folge für das Thema Mitgliedschaften hier gemacht. Ich glaube, es gibt auch viele Leute, von denen man sagen sollte, ihr solltet jetzt nicht sofort eine Mitgliedschaft machen, weil ich kann mir vorstellen, dass jetzt hier viele zuhören und denken so, ja, Mitgliedschaft, das klingt voll einfach, voll easy, cool, ich mach das jetzt auch. Gibt es...

    Vielleicht können wir das nacheinander kurz so machen. Eurer Meinung nach auch Leute, wo ihr sagen würdet, so ihr solltet jetzt vielleicht mal nicht eine Mitgliedschaft machen. Also was sind vielleicht auch Sachen, die einem nicht so jemand sagt, wo man sagt, so das ist vielleicht gar nicht so einfach. Lea will zu Anfang, oder?

    Tim (01:02:52.602)

    Ich sage es

    Lea (01:02:54.36)

    Ja, kann ich gerne machen. Das finde ich eine spannende Frage. eine Mitgliedschaft sollte auf gar keinen Fall so das erste digitale Produkt sein, was man rausbringt. Auf gar keinen Fall. Also weil das kann eigentlich nur nach hinten losgehen. Ich würde immer erst mal überhaupt quasi, dass man erst mal mit der Zielgruppe gearbeitet hat und dass man einfach so ein Gefühl dafür hat, was ist es, was die Leute haben wollen, wie ticken die so, weil...

    Victoria (01:03:05.127)

    bin ich komplett d'accord.

    Lea (01:03:21.434)

    Klar, man kann sich selber viele Gedanken machen, aber ich würde erst mal gucken, wie ist das Feedback, wenn ich zum Beispiel mal einen Kurs rausbringe oder so. dass man dann, weil auch einen Kurs muss man erst mal verkaufen, aber das ist dann nur eine Einmalzahlung, die man verkauft. Und bei einer Mitgliedschaft wissen die Leute ja, klar, ich kann auch kündigen. Aber grundsätzlich ist das erst mal ein Commitment, was ich hier eingehe. Und das ist natürlich viel, viel schwieriger. Dafür braucht man viel mehr Vertrauen auch bei seiner Audience, als wenn man jetzt nur in Anführungszeichen eine Einmalzahlung verkauft.

    Victoria (01:03:37.991)

    Für immer.

    Lea (01:03:50.33)

    Das heißt, ist so das, was ich glaube ich als als wichtigstes empfinde. Es sollte auf gar keinen Fall so das erste digitale Produkt sein, das man rausbringt.

    Tim (01:03:58.683)

    Ich habe diesen Spruch in meinem Kopf, ich weiß gar nicht mehr, wen gesagt hatte, aber er lautet, heiraten Sie oder heiraten Sie nicht, Sie werden beides bereuen. Im Sinne von...

    Victoria (01:04:10.043)

    Sorry, da muss ich jetzt kurz mal lachen, das ist ja lustig.

    Tim (01:04:11.963)

    Im Sinne von eine Mitgliedschaft ist das Beste, du machen kannst, aber kann auch echt schwierig sein. Ich gebe dir Beispiel. Ich habe eine Bekannte, die auch eine Mitgliedschaft, eine etwas kleinere zum Thema Facebook Ads, mit der ich mich auch mal unterhalten. Das war so total das zweischneidige Schwert, weil einerseits voll cool, regelmäßige Einnahmen und dann, Scheiße, ich jeden Monat liefern. Dieses Gefühl, dieses zweischneidige Schwert, das klingt sehr positiv, was wir sagen, das ist auch super, vor allem, wenn du es zu zweit machst, weil du dann diese regelmäßige Delivery auf zwei Schultern verteilen kannst oder besser gesagt auf vier.

    Victoria (01:04:16.773)

    Mhm.

    Tim (01:04:41.371)

    Für mich aber auch sage ich ganz klar, das sollte man nicht als erstes verkaufen. ist auch so, eine Mitgliedschaft zu verkaufen, ist tendenziell wirklich nicht ganz einfach. Weil die Leute wollen ja erstmal nicht wirklich ein Abo haben. Grundsätzlich so eine Mitgliedschaft. Den Wert erkennen sie erst, wenn sie da drin sind. Aber wenn sie jetzt noch keinen Wert davon erfahren haben, von dieser Mitgliedschaft selbst, dann steht da erstmal monatlich Kosten und so weiter. Das ist natürlich erst mal ein bisschen blöd. Also glaube ich hat das auch uns einfach nur ganz gut funktioniert, weil ich jetzt einfach schon und Lea, weil wir beide sehr lange

    vorher Vorarbeit geleistet haben und ich halt so bestehende E-Mail Liste hatte und einfach sagen kann von heute auf morgen und ganz viele Leute hatte die mir vertrauen die schon bei mir gekauft haben weil ich hatte schon längere Zeit jetzt konnte in der Stelle und Lea genauso dass wir die einladen konnten zu einem Workshop und wir so einen Vertrauensvorschuss hatten weil die wussten Produkte von Lea Produkte von Tim hatten wir bisher gute Erfahrungen mit und dann wird das wahrscheinlich hier auch ganz gut funktionieren das ist auch mal so ein ganz wichtiger Aspekt ich glaube dass die Mitgliedschaft jetzt so durch die Decke gegangen ist hat auch einfach ganz viel Personal Branding zu tun und der Tatsache dass

    Wir beide einfach schon seit Jahren Content erstellen, seit Jahren Newsletter schreiben, seit Jahren unsere E-Mail-Liste aufbauen und deshalb einfach ein gutes Sprungbrett hatten. Also ich habe auch Stories gehört von Leuten, die haben dann irgendwie ihre 27-Euro-Mitgliedschaft, da sind dann 17 Leute drin und die müssen dann monatlich irgendwie ganz viel abliefern und hetzen sich damit total ab und hassen das eigentlich total und dabei kommt da irgendwie ein paar Hundert Euro rum, weil sie unbedingt wiederkehrende Einnahmen haben wollten. Aber das war einfach noch nicht die richtige Grundlage dafür da. Also das würde ich auch nochmal mitgeben.

    Victoria (01:06:06.981)

    Ich glaube, das mit den Preisen ist wahrscheinlich auch noch ein interessanter Punkt, weil ich merke das auch ganz oft, dass Leute, das habe ich auch in einem Interview, was vor kurzem rausgekommen ist, schon mal mit irgendjemandem geredet, das erinnert mich natürlich gerade nicht mit wem, aber zum Thema, dass auch gerade Leute, die eher Anfänger sind, so wie jetzt mein Business, eher günstige Sachen verkaufen wollen und dass man aber eigentlich am Anfang am besten eins zu eins Hochpreis verkaufen sollte, weil man dann überhaupt die erste Chance hat, Geld zu verdienen, weil es gibt echt viele, die fangen an so, ja, ich mache dann 7 Euro Mitgliedschaft und ich so, oh mein Gott, ich schlage die Hände über den Kopf zusammen. Wie viele Leute du da reinholen musst, du musst ja quasi erstmal

    Tim (01:06:21.627)

    Ja.

    Tim (01:06:26.843)

    dann

    Victoria (01:06:36.421)

    Tausend Leute da reinholen, um überhaupt auf ein nennenswertes Mindestniveau zu kommen und die komplett unterschätzen und die denken, aber sieben Euro ist leichter als wenn ich das jetzt für 70 oder für 700 mache, wo ich mir dann immer sag, ja, teilweise ist es wirklich einfacher, was für 700 Euro als für 7 Euro zu verkaufen, was einem natürlich keiner glaubt am Anfang. Aber ich glaube, diese Preise ist auch super wichtig bei Mitgliedschaften, ohne dass ich jetzt selber die krasse Erfahrung hätte, aber ich sehe das oft bei anderen, wo ich mir denke, so, das kann nicht funktionieren so günstig, weil man so ein heftiges Volumen braucht.

    Tim (01:06:50.619)

    Ja.

    Victoria (01:07:05.945)

    Und ich habe auch echt das Gefühl, und das weiß ich aber nicht, ob das stimmt, dass Leute auch bei günstigen Sachen, weil das dann auch so bisschen in dieser Region ist, Netflix, Abo und allem Möglichen, da guckt man halt auch wirklich so, streiche ich das raus oder so. Und bei dem anderen ist das eher so eine Business-Investition, habe ich das Gefühl, in unserem Bereich.

    Tim (01:07:20.667)

    Das stimmt schon.

    Victoria (01:07:23.979)

    Wer hat das Sprichwort gesagt? Auch gut. Wir haben hier ein Problem mit Quellangaben. wissen immer nicht, wer die ganzen Sachen gesagt hat. Straßenweisheit, das weiß jeder im Online-Business, dass das so ist. Okay, cool. Ja, mega. Vielen, Dank für den krassen Einblick. Gibt es irgendwas, was ich vergessen habe oder wo ihr nach sagt, boah, das noch eine Sache, die muss hier noch rausgehauen werden? Erkenntnisse, seltsame Fragen, Zukunftspläne, was auch immer.

    Tim (01:07:26.459)

    Uuh, weiß grad nicht was. Der. Straßenweisheit.

    Tim (01:07:50.78)

    Also ich glaube, wir können natürlich das ganze Thema zusammen zwischen mir und mir beleuchten und irgendwie was in den monatlichen Gesprächen ist, wir uns geeinigt haben und so weiter. Ich glaube, das wäre etwas zu großes fast. Aber für mich wirklich abschließend so Mitgliedschaft super cool. Aber auch Zusammenarbeit auch für mich ganz großes Plus wirklich eines der ganz großen Learnings für mich aus diesem Jahr, wenn ich ein großes Projekt planen. Meine erste Frage ist, mit wem könnte ich das zusammen machen? Weil das so eine positive Erfahrung ist, einfach zusammen mit jemandem ein Projekt zu starten bei eins plus eins gleich drei.

    Und gleichzeitig darf man nicht unterschätzen, was eine Mitgliedschaft auch für Verantwortung sein kann. Hier ich noch einen interessanten Spruch für dich, einen lustigen Spruch von unserer Coaching aus Australien, sagte, recurring revenue is recurring responsibility. Das ist also wiederkehrende Verantwortung. Das stimmt natürlich auch. Aber wenn man es auf vier Schultern verteilen kann, ist es echt richtig cool.

    Lea (01:08:37.694)

    Das ist auch eine Sache, über die wir jetzt gar nicht geredet haben. Wir hatten dieses Jahr auch drei Monate sehr intensives Coaching mit einer Membership-Expertin, weil wir auch gesagt haben, wir wollen es halt auch irgendwie richtig machen und wir hatten auf einmal diese ganzen Leute da drin und das war schon so okay. Wir wollen jetzt natürlich auch maximal gute Erfahrungen irgendwie liefern. Deswegen haben wir uns zum Beispiel auch coachen lassen. da unter anderem, also ich zumindest habe da noch mal diesen Fokus auf dieses Jobs to be done Framework mit rausgenommen, dass man das einfach

    Victoria (01:08:52.639)

    Ihr so, ups, so viele Kunden.

    Lea (01:09:07.134)

    kann man ja auf alle seine Produkte anwenden. Was ist der Job, den dieses Produkt erledigen soll? Und dann zu gucken, wie können wir das umsetzen. Das war für mich auch noch eine große Erkenntnis.

    Victoria (01:09:16.097)

    Ich glaube, ist ein megaguter Tipp, ja auch gerade dieser ganze Kursbereich im Umbruch ist, dass früher Leute einfach Informationen wollten. So egal, was ich umsetze, hauptsache ich weiß ganz viel. Das hat sich ja komplett gedreht in den letzten fünf Jahren. Dass man das wirklich aus dieser quasi Zweckperspektive betrachtet. Das ist, ich, eine sehr coole Sache. Und wenn du sagst, Jobs to be done, einfach nur, dass es für alle ganz klar ist, heißt es quasi, was soll das Produkt sozusagen im Leben der Kunden bewirken.

    Lea (01:09:41.72)

    Genau, ja, also was ist die Aufgabe, die dieses Produkt im Leben der Leute erfüllen soll, sozusagen? Sowas wie, ich will halt regelmäßig Content erstellen, so das ist der Job, ja? Das ist mein Job, ich habe als Solopreneurin zum Beispiel. Ich muss diesen Content erstellen, damit ich sichtbar bin. Und das ist eben die Aufgabe, dann dieses Produkt jetzt in dem Fall lösen soll, dass ich das halt mit KI, dass mir das einfach besser gelingt, dass ich das wirklich schaffe, auch das regelmäßig zu veröffentlichen, zum Beispiel.

    Victoria (01:09:51.097)

    Mhm.

    Tim (01:10:09.328)

    auch echt ein richtig cooles, also ich könnte noch ganz viele Learnings teilen, vor allem aus diesen Kundeninterviews, aber Jobs überdammt, ich auch noch mal unterstreichen, richtig cooles habe ich auch in meinen anderen Produkten noch mal gemacht, mir einfach angeschaut, genau, was ist der Grund, weshalb das jemand kauft, welches Problem will die Person lösen, welchen Job soll dieses Produkt übernehmen, zum Beispiel, was wir effizienter mit KI arbeiten oder regelmäßig Content erstellen können mit Hilfe von KI und das beeinflusst einfach so unfassbar vieles.

    Zum Beispiel könnte jeder Job, den du identifizierst, das kann man wunderbar, wir haben auch einen KI Prompt zum Beispiel, der das dann analysiert, schön erster Job, zweiter Job und so weiter, Häufigkeit. Und all das könnte zum Beispiel eine Verkaufse-E-Mail sein. Das könnte Verkaufse-Mails inspirieren, das könnten Sektionen auf einer Verkaufsseite sein, die Leute entsprechend anzusprechen, auch die Probleme anzusprechen, die die Leute wirklich haben, die sie lösen wollen. Also das war eigentlich auch für mich noch mal so ein Gamechanger, ich kannte das Framework vorher schon mal, aber das noch mal so.

    mehr ins Licht zu rücken, ich richtig cool. Und generell kann sonst mitgeben, diese Kundeninterviews, da kann ich einfach nicht drauf, kann ich aufhören darüber zu schwärmen, was die Leute auch bei uns gesagt haben, zum Beispiel, dass sie es unfassbar schätzen, dass die Videolektionen so super knapp und kurz sind.

    Victoria (01:11:14.925)

    Das hatte ich auch schon oft, und ich hab aber immer noch vor langem Video drin. Ich muss alles ändern. Die Leute lieben inzwischen kurze Videos.

    Tim (01:11:21.628)

    Ich habe mein Copywriting-Produkt auch nochmal der 3.0 Version komplett neu aufgebaut, weil ich gesehen habe, dass in Mission.KI die Leute das so wertschätzen, dass unsere Videos eigentlich so 3-7 Minuten lang sind, dann eher mehrere kurze Videos. Habe ich jetzt alles nochmal neu aufgebaut und das ist so eine so viel bessere Kundenerfahrung, auch weil die viel schneller Erfolgserlebnisse haben und genau, du kannst viel mehr abhaken.

    Victoria (01:11:42.175)

    kann viel mehr so abhaken, so chick-chick-chick-chick.

    Tim (01:11:45.265)

    Und es ist auch einfach viel angenehmer zu verdauen und auch als Ersteller ist ja nicht so, dass ich dann 5 Stunden Materialpotenziales einfach in nur ganz viele kleine Produkte auch super, genau, nicht so kleine viele Videos unter Zeichen zerlege, sondern ich konzentriere mich dann einfach nur noch wirklich aufs Wichtigste. Und dann ist so ganz viel Fluff geht einfach weg. Ja, also das für mich auch noch mal so ein ganz großes Learning, sich selber so die Challenge setzen, maximal irgendwie so ein 10 Minuten Videoprolektion zu machen, wenn überhaupt.

    Victoria (01:11:54.796)

    Auch für Updates übrigens,

    Victoria (01:12:15.429)

    bisschen wie bei YouTube quasi, man, dass man ja auch in vielen quasi Education-Bereichen werden, die Videos auch immer kürzart beobachtet. Das ist ganz spannend.

    Lea (01:12:23.134)

    Okay, dazu muss ich jetzt kurz noch was sagen, weil ich bei YouTube tatsächlich auf meinem neuen Kanal, auf meinem System- und Blogkanal genau in die andere Richtung gehe, dass ich nämlich eher längere Videos mache, weil ich gemerkt habe, die Leute sind richtig kaufbereit, wenn die über YouTube kommen, erstaunlicherweise. Ja, also das können wir in anderen Episode nochmal beleuchten.

    Victoria (01:12:29.381)

    hier interessant.

    Victoria (01:12:37.669)

    Okay, spannend. Das wäre jetzt, okay, ich glaube, da müssen wir, da muss ich euch irgendwann nochmal, da muss ich genau, ich lade euch einfach jetzt noch dreimal hier den Podcast ein, dann werden wir die Sachen diskutieren. Aber ich glaube dann, dass wir quasi euch jetzt auch nicht hier zu lange quasi von der KI-Arbeit abhalten, das können wir nochmal in der Zukunft erörtern. Ich glaube, das ist ein guter Cliffhanger, weil das, diese Längen von Content, da gibt es ja immer die verschiedensten Theorien und ich habe da auch immer in verschiedenen, ich sag jetzt mal, Businesszweigen, unterschiedliche Abhörungen gemacht. Aber ich glaube, das würde jetzt hier die Folge heute sprengen.

    Von daher, als guter Host halte ich das jetzt hier im thematischen Rahmen. Und wir schließen das Thema ab. Aber lasst doch nochmal hier hören. Diese Folge ist ja schon deutlich in das Jahr 2026 dann, wenn sie rauskommt. Wie kann man denn bei euch einsteigen, wenn es jetzt, ist das immer offen und zu? Wo kann man bei euch was kaufen? Ihr könnt noch hier eure Call-to-Actions oder Links platzieren, wie ihr möchtet. Wenn jetzt jemand denkt, die zwei sind so cool.

    Ich will da auch in diesem Membership.

    Lea (01:13:39.046)

    Also grundsätzlich ist Mission KI nicht immer geöffnet. Zumindest statt jetzt. Vielleicht ändert sich das noch irgendwann, aber grundsätzlich haben wir unsere Launch- und Promo-Phases, wo wir dann die Türen öffnen. Jetzt aktuell ist zumindest der Stand, dass wir wahrscheinlich Ende April einen größeren Launch machen. Und da könnt ihr euch einfach auf unsere beiden Newsletter eintragen, die mit Sicherheit in den Show-Notes verlinkt sind. Da werdet ihr dann auf jeden Fall davon erfahren.

    Victoria (01:14:02.735)

    Auf jeden Fall.

    Lea (01:14:05.962)

    Und genau, also das wird so unser einer großer Launch, den wir jetzt auf jeden Fall schon geplant haben, dann im April. Und vielleicht gibt es aber vorher auch noch mal die Möglichkeit. Genau, kommt einfach auf den Newsletter und dann seid ihr, dann wisst ihr Bescheid.

    Victoria (01:14:19.365)

    sei kurz.

    Tim (01:14:19.542)

    Yes, vielleicht machen wir noch mal so einen Workshop oder irgendwie sowas. Wenn man auf einem der beiden Newsletter ist, wird man es auf jeden Fall erfahren.

    Victoria (01:14:24.645)

    Sehr gut. Könnt ihr euch überlegen, ob ihr einen abonniert, beide oder... braucht noch so ein Bundle. Ihr braucht noch so eine Bundle-Seite, man sagt, melde dich jetzt für beide Newsletter gleichzeitig an. Ja, die Kombination. Cool. Aber dann vielen, vielen Dank, Tim und Lea. Ich fand's richtig cool. Und ich bin gespannt, wie sich das auch in Zukunft entwickeln wird. Ich glaube, das Thema KI, da wird jetzt erst mal ein paar Jahre die Super-Nachfrage immer noch natürlich danach sein, weil jetzt erst mal alle sich umstellen müssen, alle hinterherkommen müssen und das Thema wird ja...

    Lea (01:14:27.966)

    natürlich.

    Tim (01:14:33.181)

    Gute Idee!

    Victoria (01:14:52.625)

    in den nächsten Jahren auch so krassig weiterentwickelt. Ich bin selber da hoch engagiert. Ich finde das mega spannend und danke für den mega transparenten Einblick euch beiden.

    Lea (01:15:00.797)

    Sehr gerne.

    Victoria (01:15:02.981)

    Ciao, ciao!

Zurück
Zurück

Membership als Geschäftsmodell: Der Traum vom wiederkehrenden Umsatz

Weiter
Weiter

Wie (und warum) ich über Assets in meinem Business nachdenke