Edutainment: Der ultimative Karriere-Weg als Creator (#Creatorpop)

Edutainment ist die Kombination aus Education und Entertainment
 

Warum du dir unbedingt Edutainment als Karriere-Option anschauen sollest


Edutainment = eine Mischung Education und Entertainment. Warum Edutainment eine super Karriere-Option für dich als Creator ist und welche Möglichkeiten es gibt, schauen wir uns in dieser #Creatorpop Folge an.

Denn es gibt sehr wenige Creator im deutschsprachigen Raum, die cooles Entertainment machen und gleichzeitig interessante Inhalte liefern, bei denen man etwas lernen kann. 

Es ist also noch viiiel Luft nach oben frei, für dich als Edutainment-Creator. 😉

Du willst bei der CREATORWAY Online-Konferenz am 14. & 15. November 2023 mit dabei sein? 🥳 Setz dich hier auf die Warteliste!

Links zur Folge:

  • Uneditiertes Transkript der Podcast-Folge:

    [00:00:00.310] - Victoria Weber

    Heute geht es das Thema Edutainment und Edutainment, falls du das noch nie gehört hast, ist eine Mischung aus Education und Entertainment. Also quasi du bringst den Leuten was bei und unterhält sie gleichzeitig. Und das wurde erstens schon ungefähr 20.000 Mal in diesem Podcast angesprochen, aber nie wirklich als tiefgründiges Thema behandelt. Und zweitens ist das eine Karriere-Option, die es sich sowieso mal anzuschauen lohnt. Denn da ist noch in sehr vielen Bereichen sehr, sehr, sehr viel Luft und sehr viel Leere in der Creator-Bubble. Von daher ist es ein Thema, was sich auf jeden Fall aufzugreifen lohnt. Und deswegen starten wir jetzt auch schon direkt in das Thema Edutainment.

    [00:00:48.180] - Victoria Weber

    Du hörst den Creatorway Podcast mit mir, Victoria Weber.

    [00:00:52.570] - Victoria Weber

    Hier geht es Unternehmer-Tum, Online-Marketing, spannende Profile in der Creator Economy, Geschäftsideen, Trends und regelmäßig behind the scenes von mir und meinen illustren Gästen. Schön, dass du zuhörst.

    [00:01:08.030] - Victoria Weber

    Also es ist mal die gute Nachricht, wenn du dich eher als Entertainment siehst und denkst so, ich habe irgendwie keine Education in meinem Content. Das ist eigentlich ein Vorteil. Denn normalerweise ist es so, dass es bei den meisten Leuten andersherum ist. Das heißt, man ist irgendwie Experte für ein bestimmtes Thema und möchte jetzt durch seinen Content auch Sachen nach draußen bringen. Und die meisten sind da so ein bisschen verkrampft, weil wenn man auf TikTok startet, dann ist man normalerweise viel cooler drauf als jemand, der irgendwie erst mal große Töne so an anderen Orten schwingt, sage ich jetzt mal so. Und deswegen ist es normalerweise so, dass es eine relativ seltene Sache ist von Leuten, die richtig cooles Entertainment liefern und gleichzeitig richtig coole Inhalte, wo man auch was lernen kann. Und gerade deswegen ist das auch so eine Sache, wo normalerweise weniger Konkurrenz herrscht und wenn man da richtig Hardcore dran arbeitet und durchzieht, dass da richtig was zu holen ist. Ein Beispiel ist zum Beispiel Bastian Kumpel, Versicherung mit Kopf, falls ihr das was sagt. Mit ihm hatten wir auch ein Interview, dass wir in diese Show setzen werden. Der macht das zum Beispiel ganz krass.

    [00:02:11.540] - Victoria Weber

    Und wenn jemand zum Thema Versicherung das kann, dann kannst du das auch. Also ich glaube, es gibt kein mit mehr Vorurteilen und Langeweile Gedanken belegteres Thema als Versicherung. Und wenn das mit Versicherung geht, dann kriegst du das auch hin. Und deswegen gucken wir uns mal so ein bisschen an, was denn eigentlich die Möglichkeiten sind bzw. Warum Edutainment eine super Creator Karriere Option ist. Denn wenn du auch gerade zum Beispiel nur in einem der beiden Bereiche bist, also nur Education oder nur Entertainment, dann lässt man da normalerweise echt was auf dem Tisch liegen. Und vorab es gibt natürlich riesengroßeMega Entertainment Kanäle, also ganz viele Schauspieler und alle möglichen Kanäle, Accounts usw. Fallen da drunter. Gar kein Problem. Das Problem ist meistens eher, dass man, das zu monetarisieren, eine sehr, sehr, sehr hohe Reichweite braucht. Denn normalerweise ist es so, wenn du mit einem Entertainment Format arbeitest, dann arbeitest du oft mit dem Reichweiten Modell, was die Monetarisierung betrifft in Bezug auf Werbung. Also wenn du jetzt zum Beispiel sagst, du bist ein Entertainment TikTok Creator, dann kannst du mit sehr, sehr vielen verschiedenen Marken zusammenarbeiten, die gerne ihre Produkte ins Licht drücken wollen und so weiter.

    [00:03:18.670] - Victoria Weber

    Und du kannst sehr viele sogenannte Massenprodukte auch bewerben und anbieten. Und das ist ziemlich cool. Das heißt, wenn du jemand werden willst oder schon teilweise auf dem Weg bist, eine sehr, sehr, sehr, sehr große Reichweite im Entertainmentbereich mit einem sogenannten Massenpublikum aufzubauen, dann brauchst du dir das Ding ja eigentlich gar nicht anhören, weil es eigentlich egal ist, du kriegst das schon hin. Das Problem ist aber, dass viele Leute gar nicht die riesen riesen Masse wollen oder auch hinbekommen. Das heißt, ganz oft ist es so, dass man vielleicht jetzt nicht den Humor hat, den die gesamte Welt lustig findet oder was auch immer. Und dann gibt es eben diesen Mittelweg, dass man sagt Okay, dann nehme ich mir ein Thema, das vielleicht noch unterbesetzt ist oder noch nicht cool irgendwo aufbereitet wurde und setze da halt Entertainment drauf. Und zwar in relativ schwacher Form kann das teilweise auch funktionieren. Das heißt, wenn du Themen findest, zu denen noch keine Creator so richtig coole Sachen machen und dann kommt jemand, der davon Ahnung hat und macht das mit einem neuen Spin, den irgendwie noch keiner gesehen hat, dann kann man ganz oft auch in Gegenden erfolgreich werden, wo gefühlt schon richtig, richtig viel da ist.

    [00:04:23.400] - Victoria Weber

    Und in irgendeiner Weise ist es auch so, vom Verhalten her ist es natürlich so, dass die allermeisten Plattformen sehr, sehr gerne Entertainment fördern. Also die Leute möchten sich so gerne so ein bisschen ablenken lassen von ihrem Alltag und so weiter. Deswegen ist natürlich auf sämtlichen Plattformen alles, was unterhält, vorteilhaft. Und deswegen, wenn du jemand bist, der im Prinzip eigentlich sein Wissen verkaufen möchte oder seine Expertise oder sich auch als Personal Brand aufbauen, dann möchtest du ja normalerweise nicht nur mit irgendwelchen Witzen oder so Zeug kommen, sondern mit etwas Fachlichem. Und deswegen ist es wichtig, immer daran zu denken, dass Entertainment halt einfach besser zieht. Das heißt, wenn man sich wundert, warum die Posts nicht laufen, wenn man einfach staubtrockenes Zeug postet, wo auch immer, dann ist es klar, dass da irgendwas fehlt. Und das ist typischerweise Entertainment. Denn es ist so, der Education, also quasi so, dass Leuten was beibringen, ist ganz oft mit mehr Hirnschmalz verbunden. Das heißt, die Leute sind mehr bei der Sache, aber man muss die Leute auch erst mal an der Sache haben. Und deswegen ist es typischerweise ein bisschen anspruchsvoller. Kommt natürlich immer so ein bisschen auf den Nischenbereich und die Branche an, aber im Durchschnitt würde ich sagen, ist es ein bisschen anspruchsvoller.

    [00:05:30.750] - Victoria Weber

    Gleichzeitig ist es aber auch nicht anspruchsvoller. Denn folgendes Problem Bei Entertainment ist es ganz oft so, dass man einfach eine bestimmte Welle erreicht hat. Das heißt, es gibt viele Leute, die im Entertainment Bereich sehr, sehr schnell groß werden, weil sie einen bestimmten Trend erkannt haben oder was bestimmtes cool wird oder bestimmte Spiele gerade cool sind und die, die quasi im Gaming Bereich gerade abgrasen und so weiter und so fort. Oder eine bestimmte Art von Humor ist gerade lustig und die kommt gerade richtig gut an. Das Problem ist bei sowas eben immer, wenn diese Art dann irgendwie wieder out ist und das kann teilweise bei Humor ja erstaunlich schnell gehen, schon manchmal nach ein paar Monaten oder Jahren, dann ist man halt so ein bisschen raus. Und deswegen ist meiner Meinung nach und das ist relativ subjektiv ein Edutainment Business ein bisschen nachhaltiger, weil es ja es geht deine Person auch und auch wie du es rüber bringst. Aber es geht tatsächlich auch noch den Inhalt. Und das, glaube ich, ist eine Sache, wo man als Entertainment auch teilweise Schwierigkeiten hat, weil vielleicht ist man einfach irgendwann nicht mehr cool oder lustig. Und gerade wenn man jetzt sagt TikTok und solche Geschichten, da gibt es ganz viele, die so hinter geschlossenen Türen sagen: „Ja okay, aber wenn ich irgendwie 60, 70 bin, dann will ich nicht mehr jeden Tag hier bei TikTok rumhüpfen.

    [00:06:49.040] - Victoria Weber

    Und das ist eben so eine Sache, die man immer mit bedenken muss. Und da verweise ich auch noch mal auf unsere Folgen zum Thema: Sollte ich eine Personal Brand bauen oder eine Marke unter einem Namen? Das ist natürlich... Das sind natürlich alles so Gedanken, die da auch mit reinspielen. Naja, aber auf jeden Fall meiner Meinung nach ist lustig sein oft tatsächlich schwerer als informativ zu sein. Und es ist tatsächlich auch einfacher informativ und ein bisschen lustig zu sein, als sehr lustig zu sein, zumindest für viele Leute. Und Monetarisierung ist oft leichter bei kleinerer Reichweite, aber spezifischer. Und das hat auch ganz oft mit dem Thema B2B oder B2C zu tun. Das heißt, es ist typischerweise so B2B heißt Business to Business. Also du wendest dich an Geschäftskunden, B2C, Business to Customer, also an Endkunden. Und typischerweise ist Edutainment zu großen Teilen B2B, kann aber natürlich auch ganz viel B2C sein. Also kann man im Prinzip nicht klar klassifizieren. Aber es gibt eben ganz typische Bereiche, wo man einfach Business-Leute anspricht als Zielgruppe. Und B2C wäre dann zum Beispiel, dass man sagt, keine Ahnung, man macht Content zum Thema Grillen oder Pflanzen oder was auch immer.

    [00:07:53.990] - Victoria Weber

    Wogegen jetzt so was wie ich hier mache, zum Beispiel Marketing oder Creator-Geschichten und so weiter, ist natürlich noch für eine sehr, sehr spitze Zielgruppe, die nicht als Privatperson quasi das machen, sondern die machen das mit einem Business Gedanken. Das ist so ein bisschen der Unterschied. Und da ist immer die Frage so, ja okay, was wollen die Leute eigentlich? Und man hat natürlich eine ganz andere Reichweite, wenn man Massenententenentment macht. Aber diese Reichweiten sind ganz oft, je nachdem auf welcher Plattform man ist, entweder schon vergeben oder auch teilweise schwer zu halten, je nachdem, habe ich ja eben gesagt. Das heißt zwar nicht, dass du es nicht machen kannst, aber es ist auf jeden Fall eine Option, dir anzugucken: Kannst du in Richtung Edutainment gehen? Und es gibt auch ein paar gute Beispiele von Leuten, die das so ein bisschen entwicklungsmäßig durchlaufen haben. Wir hatten zum Beispiel schon mal frech und fruchtig von unter anderem TikTok hier zu Gast, Ami und Fredi, die mit Entertainment angefangen haben und jetzt auch Edutainment machen. Das heißt, das ist so ein Beispiel, was sehr, sehr gut funktioniert und wo dadurch, dass sie dann auch den Leuten was beibringen, natürlich noch so ein bisschen die Wertigkeit steigt des Contents.

    [00:08:54.870] - Victoria Weber

    Das heißt, ich glaube mal, das hat auch wahrscheinlich so was psychologisches, dass man am Ende nicht denkt, ich habe jetzt die ganze Zeit die Zeit verplempert, sondern ich habe auch was gelernt. Und das ist natürlich ein cooles Ding, wenn man das schafft, dass man gleichzeitig irgendwie eine richtig, richtig coole Zeit hatte. Und krass, ich weiß jetzt auch mehr als vorher. Also ich finde, das ist so ein bisschen die Königsdisziplin. Und meine These ist, dass purer Education Content nicht mehr so gut geht. Und das ist auch was, was ich ganz viel bei so Kanälen wie Instagram und überall beobachte, dass die Leute sagen so, aber irgendwie interessiert das Zeug die Leute nicht und so und dann guckt man sich an und es sind halt die typischen quasi so ein bisschen Einsteiger Tipps oder solche Sachen, die halt alle anderen machen. Das ist kein Spin, kein lustiges Ding, nichts dabei. Und ich bin der klaren Meinung, dass die Leute heute in jedem Kontext im Prinzip auch teilweise Entertainment werden wollen. Ob das jetzt super lustig in your face sein muss, sei dahingestellt. Aber die meisten Leute haben einfach schon einen riesengroßen Input an Infos, an dies, an das, man müsste, man sollte, man könnte.

    [00:09:56.340] - Victoria Weber

    Und man wird sich, ich glaube in Zukunft sogar noch mehr als heute, immer auch für das entscheiden, wo man selber auch noch den zusätzlichen Feel Good Benefit hat. Und das hat man eben typischerweise bei Entertainment Content. Das bedeutet, wenn es fünf ähnliche Anbieter gibt, die zum Beispiel das gleiche Thema haben, dann wird höchstwahrscheinlich der oder die gewinnen, die den besten Content haben und die am meisten Entertainment und wo dann natürlich auch die Info cool verpackt ist. Und dieses Info cool verpacken ist natürlich echt so ein Thema. Da habe ich vor kurzem schon mit René Bunzel drüber geredet. Wenn du die Folge noch nicht gehört hast, kannst du es auf jeden Fall nachholen. Da haben wir auch so ein bisschen darüber philosophiert, was es denn für konkrete Möglichkeiten gibt, dem Ganzen so ein bisschen einen besonderen Spin zu geben. Also wenn du das noch nicht gehört hast, kannst du es auf jeden Fall machen. Und die Frage ist dann natürlich immer sofort so: Ja, aber ich bin doch kein Entertainment. Also das ist nicht mein Ding. Und da können die meisten Leute wirklich ganz beruhigt sein. Denn auch wenn man zum Beispiel leise ist oder vielleicht nicht so der Rampensau Typ, Entertainment heißt nicht, dass man irgendwo rumrennen muss und mit einem Hammer auf keine Ahnung auf irgendwelche Süßigkeiten schlagen oder was irgendwo gerade wieder an Content aktuell ist, sondern du kannst in sämtlichen Bereichen innovativ und ein bisschen ein bisschen unterhaltender sein.

    [00:11:12.120] - Victoria Weber

    Das kann auch schriftlich sein. Also wenn du zum Beispiel in schriftlich Texte schreibst, dann kannst du auch in schriftlich direkter schreiben. Du kannst Memes verwenden, du kannst lustig Videos aufbauen oder einfach schriftlich besonderer sein und direkter und klarer oder lebhafter. Und da verweise ich auf die Folge mit Michael Otto, die sehr, sehr beliebt ist. Michael hat schon mal ein paar Tipps gegeben zum Thema, wie du bessere Texte schreibst. Also wenn es jetzt konkret das Thema Text geht, denn man kann in sämtlichen Formaten Innovation und ein bisschen Frische reinbringen. Und was die gute, gute Nachricht an dich ist in den allermeisten Bereichen ist einfach noch so viel Luft, vor allem im deutschsprachigen Bereich. Auf Englisch würde ich sagen, ist ein bisschen anders. Aber also ich würde echt heutzutage so weit gehen und zu behaupten bei fast jedem Thema, wenn du dir das Thema nimmst und natürlich da die Nachfrage hinter dem Thema ist und so und da wirklich einen coolen Winkel drauf legst und dann konsistent immer, immer, immer weiter machst, dann ist einfach in so, so vielen Bereichen was zu holen. Und ich glaube, dass einfach sehr, sehr viele der Entertainment Creator eine große Chance flattern lassen, auch mehr Edutainment reinzubringen und somit ihren nächsten Schritt in Richtung Monetarisierung eben nicht gehen.

    [00:12:24.040] - Victoria Weber

    Und das ist eben normalerweise dieses, dass man auch sein Wissen zum Beispiel verkaufen kann. Und das ist natürlich was, wie gesagt, was die ganz großen nicht betrifft. Also wenn das, das ist komplett ausgenommen. Natürlich ist es viel schlauer, wenn Rihanna zum Beispiel Beauty Produkte verkauft und nicht die Stufe dadrunter sozusagen. Aber wenn du eben so jemand bist und sagst, also irgendwie ich bin nicht der Entertainment, ich bin, ich bin nicht so was für für Massen lustig oder so, dann muss man eben seinen Weg finden. Und Edutainment ist eine sehr, sehr gute Möglichkeit, Creator zu sein, ohne dass man jetzt vielen, vielen Leuten bekannt sein muss. Und das ist eben im Prinzip auch noch so ein bisschen ein Punkt. B2b ist in dieser Hinsicht auch ganz nett, denn da sind einfach normalerweise viel höhere Beträge pro Person aufrufbar, egal was du jetzt verkaufen möchtest, weil jemand für sein Business im Durchschnitt, im Durchschnitt, abgesehen von teuren Hobbys und so, oder vielleicht Urlaub, im Durchschnitt oft mehr auszugeben bereit ist als jetzt für den Privatgebrauch. Also es gibt sehr, sehr, sehr viele Aufnahme. Ich würde sagen, so im Durchschnitt ist B2B eigentlich immer ein bisschen mehr Geld zu holen.

    [00:13:26.710] - Victoria Weber

    Das gleiche auch übrigens bei sogenannten Tausender Kontaktpreisen. Also wenn man jetzt zum Beispiel eine E Mail Liste hat und die ist mit Privatpersonen, dann ist es normalerweise ein geringerer Tausender Kontaktpreis, also Preis pro Tausend Ansichten als für B2B Leute. Und das gibt es einfach zu wissen. Und das finde ich persönlich ziemlich cool, weil man überhaupt nicht so bekannt sein muss, sich was relativ Nettes aufzubauen. Ist natürlich nicht ganz so cool fürs Ego, wenn man jetzt keine drei Millionen Follower hat, sondern vielleicht ein paar weniger. Aber am Ende des Tages betonen wir auch immer hier in diesem Podcast und im Newsletter und überall, dass man nicht unbedingt nur auf sein Ego optimieren sollte, sondern vor allem auf seinen Geldbeutel. Und für den Geldbeutel braucht man nicht unbedingt die riesen Followerschaft, wenn man eine kleine gezielte Followerschaft hat und ein solides Edutainment Business die rum aufbaut. Das ist schon ziemlich, ziemlich cool. Und diese Edutainment Leute sind natürlich hier teilweise schon sehr, sehr cool aufgetaucht in diesem Podcast. Und ich werde in Zukunft noch ein paar weitere sehr, sehr, sehr coole Leute einladen, die sowas erfolgreich machen. Denn das ist ja eine Sache, die einfach wirklich, glaube ich, einfach noch so eine Marktlücke ist.

    [00:14:34.480] - Victoria Weber

    Also am nächsten Dienstag wirst du unter anderem zum Beispiel Christina treffen. Da kommt auch noch so ein bisschen das Thema Personal Brand versus Markt aufbauen. Und Christina hat zum Beispiel ein Thema genommen und das war so ein bisschen das Thema, wie sagt man das, Spiritualität und so ein bisschen holistisches Gutgefühl und so und wollte es so ein bisschen aus dieser Müsli-Ecke holen. Also inzwischen ist das jetzt ein bisschen explodiert, wird sie auch am Dienstag erzählen. Und dann hat sie einfach gesagt Okay, ich mache das als Blog und macht da einfach total coolen Content mit Funki Grafiken und alles ein bisschen frischer als das, was auf dem Markt ist. Und das war einfach so was Neues und ist es teilweise heutzutage immer noch, auch wenn da jetzt viel mehr auf dem Markt ist, dass man gar nicht jetzt das Rad so neu erfinden muss. Und da kommen dann schon die Fragen. Also selbst wenn man nicht weiß, was man jetzt so für Fragen hat und was die Leute wissen wollen, das kommt schon normalerweise. Und deswegen auch nächste Woche kann ich schwer empfehlen, die Folge mit Christina Danetzki, die jetzt übrigens dann auch ein Buch demnächst rausbringen.

    [00:15:32.500] - Victoria Weber

    Also da bauen ja dann sich alle so Sachen auf, wenn man in einem Thema erst mal so ein bisschen diesen Expertenstatus hat. Und Expertenstatus in einem bestimmten Thema ist natürlich Edutainment. Das heißt, Experte bringt normalerweise immer auch Leuten irgendwas bei. Und das ist eigentlich immer ganz cool. Und das ist auch einer der Wege, die man natürlich auch für Massenprodukte super wählen kann. Also zum Beispiel, wenn man sagt jetzt, ich hatte vorher das Thema Grillen, wenn man der Account ist mit den besten Grilltips und hier, wie macht man den besten vegetarischen Spieß und überhaupt was, dann ist man ja normalerweise auch am besten derjenige, der das direkt verkauft, ob man jetzt nur die Spieß Dinger verkauft oder gleich die das vegane Tofu noch dazu oder was auch immer man oder den Fleisch, was weiß ich. Also das sind eben so die Ansätze und da hat man als Creator einen gigantischen Vorteil gegenüber traditionellen Firmen, denn die denken meistens so ein bisschen Marketing Content und wollen also in Marketing und Verkauf und wollen dann quasi den Content dahinter schieben. Und du kannst es ja als Creator normalerweise erlauben, dass du erst den Content erstellst und dann dahinter guckst okay, was davon kann ich in welche Richtung zu einem Produkt machen oder auch zu einem Service?

    [00:16:36.800] - Victoria Weber

    Und das ist tatsächlich ein sehr, sehr großer Vorteil. Und deswegen, wenn du jetzt jemand bist, der noch nicht darüber nachgedacht hat, kannst du erst mal angucken. Wir werden wie gesagt in Zukunft einige sehr, sehr coole Leute hier am Start haben und ich werde auch auf der Creatorway Online Konferenz noch einiges zu diesem Thema sagen. Vor allem auch so in diesem B2B Bereich. Das heißt, wenn du dich noch nicht auf die Warteliste geschrieben hast, ich kann es nur schwer empfehlen. Wir posten den Link unter diese Shownotes, denn das ist wirklich ein Event, auf das ich mich sehr, sehr, sehr freue. Das sage ich nicht nur, weil ich der Host bin, sondern weil auch die Leute, die da kommen werden, einfach höchst interessant sind. Und Emily und Fredi von Frech und Fruchtig zum Beispiel, die ich eben erwähnt habe, werden auch da sein und sehr viel zum Thema Kurzvideos erzählen, was ich auch schon lange angehen will. Und wie gesagt, wenn du diesen Podcast cool findest, bin ich sehr, sehr, sehr sicher, dass du die Online Konferenz richtig, richtig cool findest. 14. Und 15. November dauert gar nicht mehr so lange. Schreib dich auf die Warteliste. Es wird nicht zu deinem Nachteil sein und wir hören uns nächste Woche.

    [00:17:39.080] - Victoria Weber

    Ich kann es nur empfehlen, bei Christina dabei zu sein, denn da geht es dann das Thema Personal Brand. Neben Medienmarke aufbauen und eben auch eine Kategorie aus ihrem verstaubten Image zu holenSuper.

    [00:17:59.920] - Victoria Weber

    Du hast bis zum Ende gehört. Das war es mit dem Creatorway Podcast. Noch mehr mehr in der Szene und ein paar Sachen, die nicht alle kriegen, aber alle wollen, gibt es auf Creatorway. De/newsletter. Bis zum nächsten Mal.

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